Kleintransporter
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Vom Rentnervolvo zum Trend-Accessoire: der Einkaufsshopper

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Beitrag von myREHA.com

Mehr als 50 Jahre hat die rollende Einkaufstasche inzwischen auf dem Buckel. Lange galt sie als eher peinliches Utensil für gebrechliche, alte Leute. Doch die Zeiten, in denen der nützliche kleine Begleiter als Rentnervolvo und Hackenporsche verunglimpft wurde, sind längst passé.

Heute ist der Einkaufsshopper Kult - ein trendiger Alltagsgegenstand, den auch junge Menschen begeistert nutzen. Der positive Imagewandel ist vor allem der Tatsache zu verdanken, dass der Shopper heute nicht mehr altbacken in rotschwarzkariertem Schottenmuster und mit mindestens einem quietschenden, holpernden Reifen daher kommt, sondern sehr modebewusst, in schicken Designs und mit cleveren Details ausgestattet.

Erleichtert den Alltag, schont den Rücken

Der Shopper auf Rollen ist für viele Menschen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Er ersetzt sperrige Rucksäcke, wuchtige Körbe und prall gefüllte Tragetaschen, die einem unterwegs die Arme langziehen und am Handgelenk zerren. Und damit fallen natürlich auch viele lästige Begleiterscheinungen weg, die häufig beim Schleppen schwerer Lasten und beim Tragen unförmiger Gegenstände auftreten: Schmerzen und Verspannungen in Rücken und Armen. Der Einkaufsshoppers ist deswegen gerade auch für Menschen, die wegen körperlicher Einschränkungen nicht so schwer tragen oder heben sollen, eine wertvolle Entlastung.

Worauf sollte ich bei der Anschaffung eines Einkaufsshoppers achten?

Qualitativ hochwertige Einkaufsshopper haben heute einiges an Komfort zu bieten. Es lohnt sich jedoch, beim Kauf auf einige wichtige Details zu achten:

• Die Taschen sollten aus sehr strapazierfähigem Material hergestellt und wasserabweisend sein, damit Ihr Shopper den Einkauf auch bei Wind und Wetter trocken nach Hause bringt. Eine Außentasche macht Sinn, wenn ein schneller Zugriff wichtig ist wie z. B. beim Schirm. In einer Innentasche können Sie wichtige Gegenstände, z. B. ein Handy, sicher und griffbereit verstauen.
• Ein gutes Gestell ist einfach, aber solide verbaut, stabil und trotzdem nicht zu schwer. Fuß und Griffe sollten mühelos einklappbar sein, die Räder abnehmbar, so kann die Höhe halbiert und der Shopper platzsparend zusammen geklappt werden. Die Räder sollten außerdem gut gelagert und leicht laufend sein und so ein sehr bequemes Rollen ermöglichen. Wenn Sie Ihren Einkaufsshopper gleichzeitig auch als Sitzgelegenheit für zwischendurch nutzen möchten, bietet sich eine ein- und ausklappbare Sitzfläche an.
• Die Fahrgestelltragkraft entspricht der Belastbarkeit. Mit 50 KG sind sie für alle Fälle gut ausgerüstet. Dies entspricht in der Regel auch dem maximalen Inhalt, mit dem die Tasche befüllt werden kann.
• Ihr Einkaufsshopper soll treppengängig sein? Dann achten Sie besonders auf den Reifendurchmesser, denn je größer die Räder, desto besser ist die Manövrierfähigkeit auf schwierigem Gelände oder Treppen.
• Sie wollen auch Getränkekisten oder sperrige Gegenstände transportieren? Ausklappbare Bügel vergrößern die Auflagefläche. Um Getränkekisten sicher zu transportieren, muss die Auflagefläche mindestens 29 cm tief sein.
• Sie wollen den Einkaufsshopper als Anhänger am Fahrrad verwenden? Dann sind so genannte Fahrradshopper empfehlenswert, die mit nur wenigen Handgriffen an nahezu jedem Fahrrad befestigt werden können.
• Sicherheit hat Priorität? Eine große Spurbreite sorgt dafür, dass der Shopper nicht so leicht umkippen kann. Und mit integrierten Reflektoren gehen Sie auch bei Dunkelheit und widrigem Wetter auf Nummer sicher.

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