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Welche Therapie ist für welchen Mann die richtige?
Welche Therapie ist für welchen Mann die richtige?Foto-Quelle: (c) Dokteronline

Welche Therapie ist für welchen Mann die richtige?

Service Tipp
Beitrag von Service Tipp

Eine Umfrage unter deutschen Männern ergab, dass noch immer 40% der Männer ihre Erektionsstörungen nicht behandeln lassen, weil sie diese als einen „natürlichen Bestandteil des Älterwerdens“ betrachten. Bei Prostatabeschwerden und damit verbundenen Problemen beim Wasserlassen sind es noch mehr: Fast die Hälfte, nämlich 47% der Betroffenen leiden lieber als zu handeln.

Dabei kann Mann vieles tun.


Die Behandlungsmöglichkeiten heutzutage bieten eine Vielzahl an Optionen und die meisten Männer finden eine passende Therapie für sich.

Da Erektionsstörungen in der Regel mit anderen Erkrankungen einhergehen, ist zunächst die genaue Anamnese wichtig. Befunde zeigen, dass Männer mit Erektionsstörungen 1,1-mal häufiger einen Schlaganfall erleiden. Auch ein Herzinfarkt scheint sich so anzukündigen: 7 von 10 sexuell aktive Patienten berichten, dass mindestens 6 Monate vor dem Herzinfarkt Erektionsstörungen auftraten.

Weitere Zahlen belegen Zusammenhänge zwischen Erektionsstörungen und anderen Krankheitsbildern.


Jeder fünfte Mann mit erektiler Dysfunktion hat Diabetes. 72% kennen Probleme beim Wasserlassen, die meist aus einer gutartigen Prostatavergrößerung resultieren. Bei fast einem Drittel der Patienten wird Bluthochdruck diagnostiziert.

Das alles legt nahe, etwas zu tun und sich behandeln zu lassen. Selbst wenn Mann das Problem mit der Manneskraft übersehen möchte, so ist es doch wichtig, nicht zu lange zu warten und einen Arzt aufzusuchen, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen.

Wie Mann Hilfe findet.


Der erste Schritt ist der Arztbesuch, das offene Gespräch mit dem Hausarzt oder Urologen. Eingehende Untersuchungen geben Aufschluss über das Ist und was idealerweise getan werden kann und muss, um weitere Erkrankungsrisiken zu minimieren.

Grundsätzlich gilt für Prostatabeschwerden wie Erektionsstörungen: sie können dank wirksamer Behandlungsmöglichkeiten gut behandelt werden. Dabei ist vor allem wichtig, dass die Alternativen mit dem betroffenen Mann besprochen werden und der Arzt den Patienten in die Entscheidung einbezieht. Je aktiver die Entscheidung ein Behandlung gemeinsam getroffen wird, desto bewusster und konsequenter wird er sie einhalten und so entscheidend zum Erfolg beitragen.

Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten.


Je nach Befund kann der Arzt das Für und Wider der Behandlungsmöglichkeiten mit dem Patienten erwägen und je nach den individuellen Bedürfnissen Rat geben. Wie auch immer dieser ausfällt: die Behandlungsmethoden wie auch Medikamente haben sich in Studien wie auch in der Praxis bewährt und geben wertvolle Lebensqualität zurück. Im Liebesleben wie im ganz normalen Alltag.

Der Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Lilly.