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Warum haben wir vor Krebs so viel Angst?

Warum haben wir vor Krebs so viel Angst?

Von wize.life-Nutzer - Montag, 20.04.2015 - 09:54 Uhr

Vor zwei Jahren sorgte Weltstar Angelina Jolie das erste Mal für Schlagzeilen, als sie wegen eines erhöhten Krebsrisikos eine Brustamputation vornehmen ließ. Nach einem Bluttest, der Anzeichen für möglichen Krebs im Frühstadium und damit Grund zur Sorge gab, entschied sie sich, nun auch die Eierstöcke entfernen zu lassen.

Krebs ist in ihrer Familie ein Thema: ihre Mutter, Großmutter und Tante verstarben an einem Krebsleiden. Bei Angelina Jolie wurde eine genetische Veränderung festgestellt. Danach lag das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken bei 87 Prozent, für Eierstockkrebs bei 50 Prozent.

Ihr Motiv, das den Weltstar sehr menschlich macht: sie möchte nicht, dass ihre Kinder ihre Mutter verlieren.

"Keine Anzeichen von Krebs im Gewebe."


Die weitere Auswertung des Gewebes brachte zwar ein negatives Ergebnis, d.h. es wurde im Gewebe kein Anzeichen für Krebs festgestellt. Angelina Jolie folgte gleichwohl dem Rat der Ärzte, den Eingriff vorsorglich machen zu lassen.

Zu viel, zu schnell gehandelt? Oder einfach nur konsequent und richtig?


Angelina Jolie ist sicher kein Einzelfall. Krebs ist in Deutschland die zweithäufigste Todesursache. 25 % aller im Jahr 2013 in Deutschland verstorbenen Personen erlagen einem Krebsleiden. Die Statistik weist als häufigsten Tumor mit Todesfolge Lungen- und Bronchialkrebs aus, gefolgt von Brustkrebs. Über 220 000 Sterbefälle, davon 17.573 wegen Brustkrebs. Aber nicht alle handeln so konsequent wie sie. Nach ihrer Brustkrebsoperation gab es unterschiedliche Stimmen und Einschätzungen, ob ihre Entscheidung Vorbildfunktion haben solle oder die Angst vor Krebs unnötigerweise schüren würde.

Krebs macht Angst. Mehr als der Herztod.


Krebs ist die am meisten gefürchtete Krankheit in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage, in Auftrag gegeben von der DAK-Gesundheit. Die Diagnose belastet den Betroffenen nicht nur physisch, sondern auch und in besonderem Maß psychisch.

Immer mehr Menschen packt sogar die Angst einer möglichen Erkrankung bereits vor einer Erkrankung. Die Angst geht mit uns um. Früherkennungsverfahren wie Mammographie gelten als Mittel der Wahl.

Was aber macht uns Krebs so viel Angst, so viel mehr Angst? Ist es die Angst vor Leiden? Vor der Unausweichlichkeit? Vor dem Verfall? Vor den Bildern von Krebskranken, den Erfahrungen von nahen Menschen, die an Krebs verstarben?

15 Kommentare

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Ich könnte so viel dazu sagen, aber dann würde einerseits diese "Seite" nicht ausreichen, andrerseits hätte ich gar nicht so viel Zeit . . . .
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Die Schulmedizin ist keine WISSENSCHAFT. Es ist ein Skandal das unsere Gesundheits-Branche in privaten Händen ruht. Warum sollte man die Menschen heilen wenn man von den Kranken so viel Profit hat??? Schluss mit dem Gesundheits-MONOPOL der Schulmedizin.
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Die Angst resultiert daraus, dass die übliche Behandlung Siechtum und Tod bedeutet.
Wer keine Ahnung davon hat, dass man mit alternativen Methoden Krebs mit hoher Wahrscheinlichkeit heilen kann, sieht keine Wahlmöglichkeit. Das macht Angst.
Die Industrie versucht zudem noch - recht erfolgreich - alle alternativen lächerlich zu machen oder zu verunglimpfen, um die gewinnbringende Chemotherapie weiterhin anwenden zu können. Obwohl sie den Patienten sehr wenig bringt. (Den Konzernen bringt sie viel, das stimmt)
So lautet die Botschaft: "Keine Angst, Krebs ist heilbar" (FB Gruppe)
Guten Morgen, Richard M. Das ist ziemlich viel, ich versuche mich kurz zu fassen und straff zu antworten:
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Es gibt nicht die eine Methode, es gibt zusammengenommen sehr viele Ansätze, die miteinander kombinierbar sind, weil sie keine Nebenwirkungen haben. Und auch kombiniert werden müssen, will man Erfolg haben.
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Zuerst ist das Verständnis wichtig, dass Krebs keine lokale Erkrankung der betroffenen Körperstelle ist, sondern eine Erkrankung, die das ganze System "Körper" befallen hat.
Dem entsprechend sind auch die Maßnahmen ausgerichtet, wenn eine Heilung angestrebt wird.
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Das wichtigste ist der Erhalt aller Körperfunktionen, insbesondere der zentralen Immunorgane, wie Darm, Knochenmark, Ausscheidungsorgane und Blut.
(all das wird bei herkömmlicher Behandlung zerstört, und somit eine Heilung ausgeschlossen. So "behandelte" Menschen bleiben zeitlebens krank und bleiben daher Patienten, soferne sie die herkömmliche Behandlung mit etwa 5-25% Wahrscheinlichkeit überleben)
Da Krebs eine Reaktion des Körpers auf unverträgliche Einwirkungen darstellt, ist es erforderlich, diese Einwirkungen abzustellen, um dauerhafte Gesundung zu erreichen. Das sind Strahlung, Schadstoffe, Übersäuerung des Körpers durch falsche Nahrung und Bewegungsmangel, Erreger, von Bakterien, über Viren, Amöben, Chlamydien und Pilze sowie Stress und psychische Belastung.
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Die von uns leider angesammelten Schadstoffe gehören so gut es geht ausgeleitet, weil damit die Körperfunktionen beeinträchtigt werden. Dazu zählen auch Metalle, wie Cadmium, Strontium, Aluminium usw, was auch den positiven Nebeneffekt hat, dass auch Altzheimer Gefahren gemildert werden. Schließlich wollen wir gesund alt werden und alle unsere Köperfunktionen - auch die mentalen - weitestgehend erhalten.
Das schafft man mit Zeolith, Bentonit oder Klinoptilolith sowie Chlorella, und dem häufigen Verzehr der heimischen Brennnessel. (da wirkt das Siliziumdioxid aus den Stacheln als Fänger für Metalle)
Dazu ausreichend Konsum von gesundem Wasser. (Muss nicht mal so viel sein, wen es in hexagonaler Form konsumiert wird)
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Die Ernährung wird auf möglichst unbelastete und natürliche, unveränderte Naturnahrung umgestellt. Zucker sowie Stärke (daraus formuliert unser Körper ja wieder Zucker) wird gemieden, eine basische Körpereinstellung wird angestrebt.
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Als zweiter Schritt wird das Tumorgeschehen angegangen. Mit natürlichen, jedenfalls aber nebenwirkungsarmen Stoffen, die man dem Körper zuführt, wird ein möglicher Verursacher nachdem anderen eliminiert, und gleichzeitig der Krebs auch bekämpft.
Das erreicht man mit:
Chlordioxid, (ein Desinfektionsmittel, das körperverträglich ist) zur Eliminierung aller sauren Erreger, wie oben aufgezählt
DMSO, ein Auszug aus Baumrinde, mit geradezu unglaublichen Eigenschaften, das den Selbstheilungskräften besseren Zugang zu abgeschotteten Bereichen ermöglicht, wie etwa Beinhaut bei Knochentumoren oder Knorpel, und beim Überwinden der Blut-Hirn Schranke hilft.
Artemisinin, der Wirkstoff aus der Artemisia, nach vorheriger Eisenprimung.
DCA als Helfer bei der unmittelbaren Tumorbekämpfung
Heilpilze, Thymusextrakt, (simuliert die Wirkung der im alter untätigen Thymusdrüse)
Amygdalin per Infusionen, oder oraler Anwendung
Cäsiumchlorid mit DMSO über die Haut verabreicht.
Sekundäre Pflanzenstoffe, Von OPC bis Curcumin
und dergleichen mehr.
Rechtsdrehende Milchsäure, wie sie in Sauerkrautferment und Brottrunk enthalten ist, um das Interstitium zu basieren.
EMa die Effektiven Mikroorganismen, die die Darmflora rasch ausbalancieren, und so die Immuntätigkeit wieder herstellen.
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Die Liste ist sehr viel länger, und wird je nach Maßgabe und Erfordernis zusammengestellt.
Das sollte ein Therapeut machen, der auf Krebs spezialisiert ist, denn all das zu erlernen, UND Erfahrungen zu sammeln, dazu fehlt meist die Zeit.
Die Liste ist nicht vollständig, hier ist auch nicht der Rahmen um das alles gebührend darzustellen.
Ich wollte hier eine erste allgemeine Information auf eine allgemein gehaltene Frage formulieren.
In der Facebook Gruppe "Krebs ist heilbar" werden von Betroffenen und Angehörigen viele Informationen gesammelt, von denen hier einige zur Aufzählung gelangten.
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Die manipulierte ÖFFENTLICHE MEINUNG über KREBS

1.
AZK II – Germanische Neue Medizin –
Harald Baumann 01:41:30

3.
feature=em-hot-vrecs&hd=1
Krebs ist heilbar! Seit Jahren!!! (1:10:57)
Neue Medizin NGM

1.
Dr. Rath – Krebs – Das Ende einer
Volkskrankheit (1:45:06)
Wenn man auf der GEHALTSLISTE DER PHARMA steht, so kannman wie Richard M. argumentieren.
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Natürlich ist jeder Mensch verantwortlich für sein Leben und damit auch für seinen Körper. Es ist bequem geworden, die Verantwortung für die Gesundheit beim Arzt abzugeben.
Früher nahm ich alle Medikamente ein, die mir verordnet wurden und hielt mich genau an die Anweisungen meines Behandlers. Das hat sich grundlegend verändert.
Im Jahr 2000 erhielt ich eine Diagnose, die nach Aussagen der Ärzte eine lebenslange Einnahme von starken Medikamenten mit heftigen Nebenwirkungen verlangte. 4 Jahre habe ich die Tabletten eingenommen, dann wagte ich, sie langsam abzusetzen. Ich hatte die Zeit genutzt, im alternativen Bereich Erfahrungen zu sammeln und bin durch diese Erkrankung auf den spirituellen Weg gekommen. Sei dem 12. Mai 2004 lebe ich beschwerdefrei ohne Medikamente.
Derzeit habe ich einen Tumor in einer Niere. Der Schulmediziner wollte die Niere entfernen und eine Chemotherapie anschließen. Bestärkt durch meine früheren Erfahrungen habe ich das abgelehnt und mich einer naturheilkundlichen Behandlung unterzogen. Meine Beschwerden sind deutlich verringert. Ende April gehe ich ins MRT. Dann werde ich auch bildlich sehen, wohin die Entwicklung in den letzten Monaten ging.
Wirklich schlimm fand ich das Spiel mit der Angst. "Wenn Sie sich nicht operieren lassen, werden sie sterben." Gott sei dank habe ich mich davon nicht einschüchtern lassen. Ich gehe davon aus, dass ich noch ein langes Leben mit zwei Nieren vor mir habe. Wir Patienten müssen immer mal wieder daran denken, dass die Behandlung von Erkrankungen inzwischen oft big business geworden ist. Oft kommt es nicht so sehr auf den Menschen an, sondern auf den Umsatz. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, und es gibt viele Menschen, die in Gesundheitsberufen tätig sind und liebevoll und engagiert ihrer Arbeit nachgehen. Wir Patienten haben die Aufgabe, sie zu finden.
Was Sie beschreiben, hat eine Freundin mit einer lebensbedrohenden Diagnose erlebt: Angstmacherei und Heilung auf anderem, auch spirituellen Weg. Ich selbst habe eine ähnliche Erfahrung Anfang 2000 gemacht: schlechte Prognose, starke Medikamente, restriktive Diät und dann Besserung bzw. Heilung auf ganzheitlichem Weg. Ich möchte mich insbesondere Ihrem letzten Satz anschließen und ihn ergänzen: wir haben die Aufgabe, unseren eigenen Weg zu finden.
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Man kann doch nicht so wie die Angelina Organe raus operien lassen,damit es nicht krebsig wird! Dann müsste sie auch ihr Hirn rausnehmen lassen, damit sie kein Hirntumor bekommt. Was meint ihr dazu?
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Man kann auf alles hysterisch reagieren...kein Mann würde sich Körperteile oder Organe vorsorglich entfernen lassen, es werden auch nur Teile entfernt die Männer nicht haben.... man kann auch Krebs vorbeugen, durch entsprechende Lebensweise, gute Ernährung, gemässigten Sport, wenig Stress, liebvollen Umgang mit sich selber und seinen Mitmenschen, Achtsamkeit usw...
vor allem sollte man nicht alles glauben was in den Medien verbreitet wird....und Krebs ist heilbar in den meisten Fällen, natürlich muß der Patient das auch wollen und mitarbeiten...wenn jemand nur daran denkt das der und der und der gestorben sind wirkt sich das negativ aus, wenn er aber überzeugt ist das er es schaft, dann schafft er es auch, es gibt div. Leistungssportler die den Krebs überwunden haben und noch tolle Siege errungen haben..."Jeder ist seines Glückes Schmied"....
genau Waltraud da gebe ich dir recht!
Jede Krankheit ist eine Sprache der Seele! Aus dem Buch des Rüdiger Dalke
Vegetarisch essen muß nicht unbedingt gesund sein....z.b wenn ich als Vegetarier viel Zucker und weißes Mehl esse und womöglich noch Alkohol trinke...
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ich habe auch angst davor weil alle in meiner familie daran gestorben sind ( 6 ) an der zahl vielleicht werde ich verschont..ich sage immer Krebs darf nur ein Sternzeichen sein..vielleicht habe ich 1 mal noch glück im leben
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Die Angst vor Krebs war bei mir nie so direkt vorhanden. Im Okt. 2014 wurde bei mir eine unheilbare Knochenmarkserkrankung diagnostiziert ........ Seitdem ist alles anders. Ich sehe die Dinge trotzdem positiv und erfreue mich an den "wichtigen" Sachen im Leben. Für mich ist aber meine Krankheit die Summe aller schlimmen seelischen Erfahrungen, Verletzungen und Demütigungen der vergangenen Jahre ...............
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