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Schon Jahre vor den ersten Symptomen! Diese neue Untersuchung erkennt Alzheimer frühzeitig

News Team
29.08.2018, 15:55 Uhr
Beitrag von News Team

Wissenschaftler haben eine neue Methode zur Früherkennung von Alzheimer entdeckt: Eine Untersuchung der Augen soll bereits viele Jahre vor den ersten Symptomen wie Vergesslichkeit, Sprachstörungen oder Verwirrtheit, die Krankheit erkennen. Das besagen die neusten Ergebnisse einer Studie.

Dadurch ergeben sich ganz neue Möglichkeiten der Früherkennung und Ärzte können auch besser auf die drohende Diagnose reagieren. Alle Infos findet ihr im Video.

30 Kommentare

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Da ich das Video leider nicht aufmachen kann, weiß ich auch nicht wer diese Studie gemacht hat.
Das hört sich sehr nach dem Stil der Heilpraktiker an, die mit Augen-Diagnostik arbeiten.

Wenn man hier mit Tabletten argumentiert, dann steht wohl hinter dieser Studie die Pharma-Industrie, und wäre ich erst mal sehr vorsichtig, da bekannt ist, dass die Pharma-Industrie sehr häufig mit bezahlten Studien arbeitet, die aus der Dritten Welt kommen. Und das bedeutet lediglich, dass vorher bereits das Ergebnis feststeht, wohin die Studie führen soll.

Für die, die das Video sehen können, kann man hier mal anführen, wer die Studie gemacht hat, an welcher Universität unter welchem Professor?
  • 30.08.2018, 11:48 Uhr
Inzwischen weiß ich, dass es sich um eine "Studie" der Uni Washington handelt mit lediglich 30 Probanden.

Das reicht hinten und vorne nicht für eine seriöse Doppelblind-Studie, wie sie für ein wissenschaftlichees Forschungsergebnis vonnöten wäre.

Die Quelle dieser Nachricht muss man daher als höchst unseriös einstufen.
  • 30.08.2018, 13:44 Uhr
Stimmt, da schließe ich mich Deiner Meinung voll an. Ist nicht aussagekräftig, vor allem die Pharmazie ist der grosse Gewinner, wieder früher Medikamente einnehmen und die 35und und....
  • 01.09.2018, 16:45 Uhr
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nein...nicht glaubhaft.....
  • 30.08.2018, 10:01 Uhr
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… ein sicherer Weg der Diagnostik …. ich meine nein..... Was Aufschluss bringen könnte, ist das Fortschreiten der Entschlüsselung der Gene ......
  • 30.08.2018, 09:28 Uhr
Gene spielen eine große Rolle bei diesem "Leiden"
und Alzheimer-Demenz gibt es ja nicht nur in einer "Form"....und in einer Altersgruppe...
  • 30.08.2018, 12:05 Uhr
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30 Probanden sind mir einfach zu wenig, und wenn das Gehirn teilweise schon 20 Jahre vorher schon anfängt zu verändern wann soll man denn dann die Untersuchung machen? Mit 30 ? Und dann soll ich jeden Tag Tabletten nehmen bis 70 in der Hoffnung keine Alzheimer zu bekommen oder erst viel später. Und kommen tut sie doch. Das einzige an einer Früherkennung wäre, dass man genügend Zeit hat Vorkehrungen zu treffen. Aber wie gesagt die Erfahrungswerte sind zu gering.
  • 30.08.2018, 06:47 Uhr
wize.life-Nutzer stimme voll zu.
  • 30.08.2018, 08:57 Uhr
warum soll man Tabletten gegen etwas nehmen was man vielleicht nie kriegt, eventuell stirbt man ja auch vorher an was anderem, ich finde sowas unnötig
  • 30.08.2018, 11:22 Uhr
da gebe ich Dir Recht.
  • 30.08.2018, 11:53 Uhr
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Jeder Statistiker wird einen Lachkrampf kriegen: Eine Stichprobe von 30 Probanden ist vieles, bloß nicht aussagekräftig!
  • 29.08.2018, 23:20 Uhr
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ich habe meinen an Alzheimer erkrankten Mann bis zum Tod gepflegt - es wird ´meiner Überzeugung nach, nie ein Medikament gegen diesen vorzeitigen Sterbeprozess geben. Präventativ wird man forschen müssen - meiner Meinung nach können Burn out und Überforderung verschiedenster Art auslösend sein. Und da müsste man ansetzen...
Was nützt ein vorzeitiges Wissen dieses Sterbeprozesses - was nützen Medikamente, die vielleicht 2 Jahre noch etwas lebenwerter machen - um danach abzustürzen in den vorprogrammierten Verlauf ....
  • 29.08.2018, 22:09 Uhr
wize.life-Nutzer es wird diesbezüglich ständig von Medizin geredet. Ausnahmslos jeder sollte geistig aktiv bleiben. Das ist die beste Vorsorge. Dr. Dalke u.a.haben längst festgehalten, dass viele nach dem 4O.LJ. die geistige Aktivität einstellen. D.H. verkürzt: Es werden keine Fragen mehr gestellt, weil man - angeblich- alles weiß. Wer keine Fragen stellt, trägt unbewußt dazu bei, dass sich das Gehirn "zur Ruhe" setzt. Die Folgen können später auftreten
  • 30.08.2018, 09:07 Uhr
ein ganz wichtiger Lebensgrundsatz - geistig aktiv bleiben. Aber m e i n e r Meinung nach, ist es fast genauso wichtig, in die andere Waagschale die Ent-spannung zu legen. Bei diesem Gleichgewicht kann das Gehirn und die Psyche gesund bleiben.
  • 30.08.2018, 09:54 Uhr
wize.life-Nutzer natürlich ist das auch wichtig. Nur- zu viele achten nicht auf dieses Gleichgewicht. Info: Dr.M.Koch hat etliche Gesundheitsbücher geschrieben. Sie vertritt auch die These, die ich erwähnt habe.
  • 30.08.2018, 11:01 Uhr
danke für die Info! Ich will mich auch nicht weiter vertiefen hier LG!
  • 30.08.2018, 11:16 Uhr
Geistig fit bleibt man am leichtesten mit Enkelkindern, die wissbegierig sind, da wird das Hirn gefordert...
  • 30.08.2018, 11:26 Uhr
in jedem Fall - ich profitiere auch davon - in vollen Zügen
manchem wird das ja leider verwehrt...
ich meine ganz überzeugt - durch intensivste Beobachtungen und Vergleiche über mehr als ein Jahrzehnt - eine Ü b e r f o r d e r u n g von Erwartungen, die man nicht bewältigen kann, ist der Auslöser des Abschalten des Gehirns, ein Impuls, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann...
Das ist meine ganz p e r s ö n l i c h e Meinung - und mehr möchte ich hier bitte nicht mehr dazu sagen. Danke, dass Ihr mir zugehört habt!
  • 30.08.2018, 11:49 Uhr
eines möchte ich doch noch hinzufügen - mein Mann ist frühzeitig an Alzheimer "erkrankt"
  • 30.08.2018, 12:08 Uhr
Enkelkinder? Es kommt darauf an, wie alt man selbst ist, wenn diese wißbegierig sind. Für alle, weii ich mich über viele Jahre mit dem Thema befaßt habe. Es gibt durchaus die relativ junge Alzheimer- Erkrankung, wie Ursula erwähnt. Deshalb sollte sich jeder prüfen, wie geistig aktiv jeder selbst ist. Ich meine konkret: Bücher lesen, und Probleme geistig hinterfragen. Es kann nämlich durchaus sein, - auch das erwähnt U.- , dass manche sich geistig "überfordert " fühlen und dabei in die Krankheit abrutschen
  • 30.08.2018, 14:49 Uhr
Ursula ja das kann ich mir vorstellen das sich das Gehirn bei Überforderung und zu hohen Ansprüchen zurückzieht...ich finde das wichtigste ist das Gespräch, der Austausch mit anderen, einfach die Monotonie des Alltags unterbrechen, wenn das Hirn keine Anregung kriegt, schaltet es wahrscheinlich genauso ab wie bei Überforderung...
  • 01.09.2018, 13:16 Uhr
ja, Du hast sicher Recht! Ich selbst bin auch überzeugt, Alzheimer-Demenz, die in den letzten Lebensjahren auftritt, in denen ja der natürliche Sterbeprozess des Menschen bereits läuft, kann durch jedes Training des Gehirns in seiner Erscheinung hinausgezögert oder sogar verhindert werden - und dadurch auch nicht zur Todesursache werden.
In jüngeren Jahren, kann Überforderung zum "Abschalten" des Gehirns durch daraus entestehender Alzheimer-Demenz einen v o r z e i t i g e n Sterbeprozess auslösen. Diese Form von Alzheimer dauert daher auch meist länger, denn der "übrige" Körper ist ja noch nicht "vorbereitet" auf das Sterben. Bis da Organe versagen - das kann 12 - 15 Jahre dauern....
Also, ich würde empfehlen, in jungen Jahren - sich bewusst nicht überfordern lassen - sei es im ungeliebten Beruf, durch einen Job in der Öffentlichkeit , einen dominanten, Partner...in jeglicher Lebenslage, in der man die Erwartungen, auch die eigenen, nicht erfüllen kann ...
Alles, was ich hier geschrieben habe, ist meine ganz persönliche Einstellung und Einsicht, nach einer 12 Jahre währenden Pflege meines hochintelligenten Mannes, also keine wissenschaftlich belegte Erkenntnis....
  • 01.09.2018, 14:08 Uhr
wize.life-Nutzer inhaltlich kann ich fast allem zustimmen. Für Mitleser weise ich jedoch auf den medizinischen Unterschied hin. Das altersbedingte Abnehmen geistiger Tätigkeit- die Form kann unterschielich sein- nennen wir Demenz. Selbstverständlich verringert sich bei der Alzheimer - Erkrankung die geistige Leistung, so dass diese oft auch als Demenz bezeichnet wird. Bei der nachgewiesenen Alzheimer- Erkrankung geht man überwiegend davon aus,
dass sie in einem Alter beginnt, in dem die Altersdemenz noch lange nicht eintritt. Letztere wurde auch mit Senilität bezeichnet. Ein Wort, dass kaum noch bekannt ist. Also: Wie alt war Ihr Mann als die Alzheimer Krankheit begann?
  • 01.09.2018, 16:02 Uhr
mein Mann war 58 Jahre bei der Diagnose
  • 01.09.2018, 16:06 Uhr
Hubert - ich möchte mich aber nicht weiter über meinen Mann unterhalten. Ich habe ohnehin schon mehr erzählt, als ich eigentlich wollte....LG!
  • 01.09.2018, 16:09 Uhr
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Meine Güte, das ist doch schon 2011 entdeckt worden?
  • 29.08.2018, 21:35 Uhr
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Medikamente nicht, das Wissen allein würde mich noch kränker machen.
  • 29.08.2018, 21:33 Uhr
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Ich würde es wissen wollen den dann kann man sich drauf einstellen und man sollte jetzt schon gesünder Leben.
  • 29.08.2018, 21:13 Uhr
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