Jäger isst Eichhörnchen-Hirn und stirbt an Creutzfeldt-Jakob
Jäger isst Eichhörnchen-Hirn und stirbt an Creutzfeldt-JakobFoto-Quelle: Pixabay

Mann isst Eichhörnchen - 5 Monate nach Einlieferung in Klinik gibt es für ihn keine Rettung mehr

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Beitrag von News Team

Tragischer Fall in den USA: Ein Jäger hat Eichhörnchen-Hirn gegessen und ist an der neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) gestorben. Das meldete die Nachrichtenseite "Live Science".

Demnach wurde der Mann 2015 in desolatem Zustand in eine Klinik in Rochester im Bundesstaat New York eingeliefert. Der 61-Jährige konnte nicht mehr selbst laufen, war völlig weggetreten, geistig und körperlich ein Wrack. Schließlich starb er fünf Monate nach seiner Einlieferung.

Bereits 1997 haben Wissenschaftler von ähnlichen Creutzfeldt-Jakob-Fällen im US-Staat Kentucky berichtet. Dort gelten Eichhörnchen als regionale Spezialität.

Weil die Krankheit extrem schnell fortschreitet, überleben die meisten Patienten kaum die ersten zwölf Monate, wie "Spiegel Online" berichtet. Therapiemöglichkeiten: Fehlanzeige!