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Vitamin D hat viele positive Eigenschaften für den Körper.
Vitamin D hat viele positive Eigenschaften für den Körper.

Vitamin D: Hälfte aller Deutschen leidet an Mangel - Das kann gefährlich werden

Von News Team - Samstag, 24.11.2018 - 13:54 Uhr

Im Winter bekommen wir wenig Sonne ab. Damit wird auch weniger Vitamin D produziert. Kaum ein anderes Vitamin ist jedoch so wichtig für unseren Körper. Vitamin D stärkt nicht nur das Immunsystem und schützt vor Infekten, sondern hat auch noch viele andere positive Eigenschaften.

Der Körper kann Vitamin D selbst produzieren

Der Körper kann Vitamin D im Gegensatz zu anderen Vitaminen eigenständig produzieren, wie "focus online" berichtet. Dafür benötigt er nur UV-Strahlung. Wenn Sonnenstrahlen auf die oberste Hautschicht fallen, werden Lipoproteine in Vitamin D3 umgewandelt. So können 80 bis 90 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs gedeckt werden. Dieser liegt bei 20 Mikrogramm pro Tag.

Überschüssiges Vitamin D wird im Körper gespeichert. Damit wird dann die sonnenarme Winterzeit überbrückt. Der restliche Bedarf kann durch bestimmte Lebensmittel gestillt werden. Dazu zählen fetter Fisch wie Hering und Lachs, aber auch Leber, Pilze und Eigelb. Allerdings müssen davon hohe Mengen konsumiert werden.

Video: Diese 10 positiven Eigenschaften hat Vitamin D


Ursachen für einen Mangel

Ein Vitamin-D-Mangel kann massive Gesundheitsprobleme nach sich ziehen. Auch wenn wir uns heutzutage gut ernähren und uns viel draußen aufhalten, steigt die Zahl der Mangelerscheinungen. In Deutschland leiden mehr als die Hälfte alles Menschen darunter, wie es bei "focus online" weiter heißt.

Die Gründe dafür sind zahlreich, haben aber vor allem mit zu wenig Sonnen-Kontakt zu tun. Ein Problem ist Sonnencreme. Sie schützt zwar vor Hautkrebs, stoppt aber gleichzeitig die Produktion von Vitamin D. Feinstaub und Smog halten ebenfalls Sonnenstrahlen ab. Auch wer sich aus religiösen oder kulturellen Gründen verhüllt, riskiert einen Mangel. Generell schadet es, sich wenig draußen aufzuhalten. Besonders Jugendliche gehen kaum an die frischen Luft.

Auch interessant: Im Winter produziert Körper weniger Vitamin D - 6 Anzeichen für Mangel..

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32 Kommentare

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Vitamin D Einnahme hat bei mir total geholfen. Ich kaufe es mir selber, keine Angst, ich belaste nicht die Allgemeinheit damit ich bin nicht mehr so antriebslos im Winter, brauche kaum noch Antidepressiva, fühl mich rundum viel wohler! Ich nehme es immer ab November, da ich ansonsten sehr viel draussen bin. Im Oktober noch viel im Garten. Sonst bekam ich immer die "Winterdepression" .
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Ich nehme 40 000 i.E. Vitamin D in der Woche .it Vitamin K2 und Magnesium..mein Wert liegt bei 70 ng/mg...damit bin ich sehr zufrieden...und das Vitamin D bekomme ich auch noch auf Kassen Rezept
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Ich habe mich seit sehr langer Zeit mit dem Thema Vitamin D beschäftigt und erlaube mir mal auf etwas Grundsätzliches hinzuweisen.

1. der wize-life-Artikel entspricht in seiner Ungenauigkeit und Verallgemeinerung genau der medialen und pharmagetreuen Berichterstattungsmentalität, die den Bürger eher verunsichern, statt aufklären.

2. wer sich mit dem Thema ernsthaft beschäftigt und die Studienlage genau analysiert, wird feststellen, welche Interessen auch bei Studien bedient werden.
Das gilt vor allem für die, die gegen eine höher dosierte Einnahme argumentieren.
Denn hier gibt es für die Pharmaindustrie nichts zu verdienen, weil Vit D sehr billig ist.

Es gibt irre viel Studien, die für die höher dosierte Einnahme sprechen.
Diese werden aber in den einschlägig zugängingen Medien nicht zitiert. Logisch!

3. die Erfahrungsmedizin und damit also die empirischen Studien sprechen eine deutliche Sprache für eine Dosierung, die über das noch alte Dosierungsschema von 1000 bis 2000 IE/Tag hinausgehen.

Ein guter Vitaminspiegel sollte mindesten 30 ng/ml besser aber etwa um die 60 ng/ml betragen. Wer hier 20 ng/ml als ausreichend nennt, ignoriert den wahren Zusammenhang.

4. auch hier im wize-life-Artikel wird die Mär von der Sonnenbestrahlung, die VitaminD in der Haut produziert, völlig unkritisch wiedergegeben.
Um etwa 10.000-12.000 IE per Sonnenbestrahlung zu erhalten, muss man etwa 3-4 Stunden völlig unbekleidet in der Sonne zwischen 12 und 15 Uhr liegen und das natürlich ohne Sonnencreme.
Wer bitte will sich so verbraten lassen?

Freie Arme und Beine bringen nichts effektives!!

Da aber fast alle Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor benutzen kann man die Vit D-Produktion per Sonne schon mal vergessen.

5. wer hohe Dosierung einnimmt - ich nehme täglich ca. 10-20.000 IE ein - macht meist den Fehler, dass Vitamin D
a) ohne Fett eingenommen wird, denn Vitamin D ist fettlöslich und
b) sollte man stets beachten, dass es Vitamin K2 (MK7) bedarf, um Vitamin D zu verwerten und um an die passenden Orte im Körper transportieren zu können.
Dadurch wird Vit D3 besser reguliert.
Zwar gibt es auch hierzu im Moment noch keinen sicheren Nachweis, was die Wirkung ab welcher Höhe von K2 angeht, doch, dass K2 hier eine sehr wichtige Funktion hat, ist belegt.
Auch Magnesium spielt hier eine große und regulierende Rolle.

Es gibt genug Präperate auf dem Markt, die Vitamin D in Kombination mit Öl und K2 anbieten.
vielen Dank Sebastian für Deinen ausführlichen Kommentar. So wie Du es schreibst habe ich es auch gelesen. Also werden wir es einnehmen. Mein Mann hat Schuppenflechte. Ich hoffe es hilft ihm auch.
Manche Beschwerden heilen tatsächlich sehr rasch und manche benötigen etwas Geduld, wenn man Vitamin D nutzt.
Bei Schuppenflechte braucht es etwas Geduld.
Ja, diese Schuppenflechte ist sehr hartnäckig und angeblich nicht heilbar. Manchmal bringt er sie fast ganz weg und eine Zeitlang danach ist sie wieder da. Diese Kortisonsalben nimmt er nicht. Was gut hilft ist Melkfett, aber diese Schmiererei ist nicht angenehm.
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Die Erfahrungen, die ich mit Nebenwirkungen gemacht habe sind :
ich werde immer gesünder, habe ein jugendliches Hautbild, brauche keine Blutverdünner, habe keine Kopfschmerzen, einen geregelten Stuhlgang ohne Verstopfungen, bin nicht so schnell gestresst, sexuell geht es wieder aufwärts, brauche keine blauen Pillen mehr und habe nicht was die Ärzte anpreisen an Nebenwirkungen. Nur sterben muss ich auch einmal, aber ich werde gesund sterben. Das ist das Beste Ziel welches ich mir wünsche.
Lieber Peter, das ist ja erfreulich wie gut es Dir jetzt geht. Wir werde es auch einnehmen. Mein Mann hat Schuppenflechte. Ich hoffe es hilft ihm.
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meine Oma hat noch nie Vitamin D künstlich genommen und ist immer noch quietsch fidel
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Seit 3 Jahren nehme ich täglich 10.000 iE Vitamin D in Kapselform. Und seit 3 Jahren habe ich keine Erkältung mehr, keinen Schnupfen und keinen Husten, allerdings auch keine Nebenwirkungen. Vor 3 Monaten habe ich nun eine exakte Dosierung bekommen mit 1000 iE je 12-15 Kg Körpergewicht täglich und im Winter das Doppelte. Die Angstmacherei der Nebenwirkungen kommt nur von den Ärzten, denn an gesunden Patienten können sie nicht mehr herum experimentieren und nicht mehr als Verkäufer der Pharmaindustrie auftreten. Und dann werden sie und die Apotheker "arbeitslos" und können nicht mehr soviel verdienen. Durch den hohen Vitamin D-Spiegel habe ich gesunde Zähne und fühle mich fit und Fidel. Allerdings sollte Vitamin D immer mit Vitamin K (1+2) zusammen genommen werden.
genau so ist es
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"Depressionen werden vermieden", "Das Krebs Risiko sinkt", .. das sind, freundlich formuliert, unzulässige Aussagen für ein Vitamin. Und auch die anderen angeblichen Wirkungen sind zumindest zweifelhafte, unbewiesene Behauptungen. Wenn ein der Hersteller eines Vitamin-D Präparates derlei Heilaussagen auf seine Packung schreiben würde, hätte er ganz schnell die Staatsanwaltschaft auf dem Hals.
Ich habe auch vor dieses Vitamin zu nehmen.
Lieber Sven warum bist Du Dir so sicher daß es nicht hilft oder sogar schadet? Bist Du ein Arzt? Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Schon erstaunlich, wie Du zu Deinen Feststellungen gekommen sein magst.
Es gibt zig Studien über die positiven Wirkungen von Vit D3, die vor allem in den USA gemacht wurden.
Auch hierzulande gibt es solche.
Vor allem gibt es auch empirische, also aus Erfahrungen resultierende Schlussfolgerungen, die mehr als eindeutig für Vitamin D3 sprechen.

Vit D3 ist sehr billig und deshalb für die Pharmaindustrie nicht interessant, die sich mehr für Umsatzsgewinne interessiert.

Eines dürfte doch längst jedem klar sein:
Erfahrungsmedizin übertrifft jede selektive Studienkonstruktion.
Was natürlich nicht bedeutet, dass Studien gemacht werden sollen und müssen.

Die Frage ist ja immer, unter welchen Bedingungen sie gemacht werden.
Mit dem Hype um Vitamin D3 und dessen angeblichen Heilwirkungen lässt sich Geld verdienen. Die Kosten der Krankenkassen für Vitamin3 Rezepte sind in den letzten Jahren um das zehnfache gestiegen. Das ist wie mit jedem anderen Produkt. Es wird ein Mangel suggeriert und eingeredet und im nächsten Schritt die Lösung dieses angeblichen Mangels verkauft. Mittlerweile wird Vitamin D3 für fast jedes kleine Wehwehchen angeboten. Und da hängt auch die Pharma Industrie mit drin.

Vitamin D3 ist eine Substanz, die der Mensch braucht, wie andere Vitamine auch. Eine darüber hinaus gehende Heilwirkung gibt es nicht. Das lese ich in den mir bekannten vertrauenswürdigen Studien.

Wo sind die belastbaren Studien, die eine Heilwirkung von Vitamin D3 bei Krebs, Diabetes und Depressionen nachweisen?

Es ist aber natürlich jedem gegönnt, eigene positive Erfahrungen mit Vitamin D3 zu machen.
Lieber Sven, vielen Dank für Deine Antwort. Na ja, wenn es nicht schadet dann können wir es ja mal probieren. Wir zahlen es natürlich selber. Ob sich eine positive Wirkung einstellt werden wir dann sehen.
Hallo Sven.
Die gestiegene Zahl der Vit D-Rezepte haben nur wenig mit dem Thema zu tun, dass Vit D eine bedeutsame Substanz geworden ist, deren Wirkungsspktrum weit über das hinaus geht, für die die Rezepte gedacht sind.
Hier wird in der Tat unangemessen verdient, weil Vit D an sich zum billigsten Mittel gehört, was aber in seiner unlogisch verschreibungspflichtigen Version extrem verteuert angeboten wird.

Verschreibungspflichtige Mittel werden immer extrem teuerer verkauft wie gleiche Substanzen, die freiverkäuflich sind.

Bestes Beispiel: Aciclovir für Herpes.
Kauft man sich ein verschreibungspflichtiges, kostet es extrem mehr, als die freiverkäufliche Version, die lediglich anders deklariert wird, nämlich als Herpes-Lippencreme, aber die identischen Inhalte hat.

So ist das auch bei Vit D.
Als 20.000-IE-Kapsel/Tablette wird es seltsamerweise verschreibungspfichtig und damit hübsch teuer als z.B. die 1.000-IE-Version, die extrem billig ist.
Ein Schelm, der ....

Vitamin D ist auch kein, wie Du schreibst, Vitamin wie andere Vitamine, die wir brauchen, sondern es ist genau genommen ein Hormon, dass nur umgewandelt wird.

Wer bestimmt wohl, wann Vit D ein Mangel darstellt?
Alle Studien und eine bestimmte Interessengruppe.

Der Durchschnittswert der Bevölkerung liegt bei etwa 20 ng/ml und weniger
Das ist nach Studienlage schlicht und einfach zu wenig.

Erhöht man den Wert auf mindestens 40 ng/ml , verändern sich tatsächlich viele Symptome. Das ist empirisch klar - und ich weiß sehr wohl, von was ich spreche.

Wenn Du tatsächlich vetrauenswürdige Studien kennst, dann müsstest Du zu einem anderen Schluß gekommen sein, als den, den Du beschreibst.
Man sollte Glaubensüberzeugungen bei Seite legen und offen über den Tellerrand schauen.

Schau z. B. mal in die USA, dann wirst Du Dich mächtig wundern.

Auch hierzulande gibt es namenhafte Mediziner und Forscher, die zu ganz anderen Resultaten und vor allem neuen Erkenntnissen gekommen sind, die dem Vitamin D völlig neue Bedeutungen verliehen haben, die die träge Schulmedizin noch nicht erreicht hat bzw. nicht gern erreichen will.

In der Schulmeldizin braucht oft es viele Jahre, bis sie sich von alten Ansichten und Vorurteilen trennen und das, was sie einst ablehnte, heute als Standard favorisieren.
Gerade z.B. in der Alternativmedizin gibt hierfür wunderbare Beispiele.

Und so wird es auch demnächst für Vitamin D sein.
Das liegt an der überkommenden Struktur in der Medizin, die noch sehr herrschaftlich und sehr konservativ bestimmend daher kommt.
In vielen anderen Ländern ist man diesbezüglich viel offener, freier und mutiger.
Lieber Sebastian, so habe ich es auch gelesen. Ich stimme Dir voll zu. Die Schulmedizin braucht halt etwas länger.
„Wenn Du tatsächlich vertrauenswürdige Studien kennst, dann müsstest Du zu einem anderen Schluß gekommen sein“ und auch „Schau z. B. mal in die USA, dann wirst Du Dich mächtig wundern“ ...

Solche Sätze verhindern jede gleichberechtigte Kommunikation. Sie sollen vermitteln, dass nur Sebastian Werner und Gleichdenkende die Wahrheit kennen. Denn ich und andere Andersdenkende kennen ja nur Studien denen man nicht vertrauen kann. Die Wernersche Wahrheit ist alternativlos ...

Und die Aufforderung "Man sollte Glaubensüberzeugungen bei Seite legen und offen über den Tellerrand schauen."... dieser Vorwurf, ich wäre ich in dieser Angelegenheit nur einem irrationalen Glauben verhaftet, spricht mir die Kompetenz ab.

Und wenn das tatsächlich Deine Überzeugung ist, dann bin ich gerne in meiner Dummheit und gehe noch etwas nach draußen, an die Herbstsonne.
Da hat sich einer aber mächtig angegriffen gefühlt.
Dabei habe ich DIR nichts von Deinen Feststellungen unterstellt, sondern habe lediglich der Gegenseite Raum gegeben, weil ja gerade Deine Sätze implizieren, wie es tatsächlich sei.
Lies bitte mal Deinen Text genau nach.
So betraschtet ist Deine Kritik eher eine Art Selbstkritik.

Die weltweite Studienlage spricht nun mal für Vitamin-D-Substitution, um auf einen Blutspiegel jenseits der 30 ng/ml zu kommen.

Lassen wir doch einfach beiden Seiten ihren Anspruch und ihre Sichtweisen.

Tatsache ist:
eine echte Überdosierung ist nur bei einer langfristigen Einnahme jenseits der 50.000 IE/Tag denkbar, die aber kein normaler Mensch durchführt.

Unter diesem Gesichtspunkt gibt es bisher keinen Beleg für toxische Folgen, wenn man den Blutspiegel zwischen 50-100 ng/ml einstellt - im Gegenteil.

Entscheidet ist und bleibt:
Jeder sollte also bei Beachtung der passenden Dosierung selbst entscheiden und vor allem an sich selbst erfahren, ob und wie er/sie Vitamin D zu sich nimmt und zwar optimal stets in Kombination mit K2 (MK7) und evtl. etwas Magnesium.
Dann wird die Wirkung entscheiden und jedwede Studie kann man im Falle von Besserungen oder gar Heilung beiseite legen.
Das nennt man dann Erfahrungsmedizin.

Ach ja, noch ein Hinweis zu Deinem Satz, Du gehst eine Runde in die Herbstsonne.
Solltest Du damit gemeint haben, das gäbe Dir Vitamin D, dann muss ich Dich leider enttäuschen.
Das gibt Null Vitamin-D-Bildung, weil Sonnenstand und Sonnenintensität (UVB_Strahlung) nicht ausreichen - und erst recht nicht, wenn Du bekleidest durch die Herbstsonne schreitest.
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... die einen sagen so, die anderen so ... Man weiß mittlerweile, dass man auch überdosieren kann mit schädlichen Folgen ...............
Ich bin auch unsicher.
Du kannst schon auf der sicheren Seite sein, liebe Bärbel. Es ist ja unbestritten, dass wir im Winter nicht so viel Sonne abbekommen, vor allem wir Älteren. Jedoch füllt jeder seine Depots naturgemäß anders auf aufgrund körperlichen Befindens oder Ernährung. Ob man nun zusätzlich Vitamin D einnehmen muss, lässt sich nur klären, indem man beim Arzt den Spiegel feststellen lässt. Das ist keine große Sache und wenn man gewisse gesundheitliche Einschränkungen hat, kostet es auch nichts. Wenn dann tatsächlich ein Mangel festgestellt wird, dann sollte man sich keine hochdosierten Präparate, die bspw. nur einmal wöchentlich einzunehmen sind, sondern ein niedriger dosiertes Mittel, das man einfach jeden Tag einnimmt bis zum nächsten Kontroll-Test
Danke schön Johanna.
Überdosierungen sind nur bei mehr als 80-100.000 IE/Tag über lange Zeit eingenommen realistisch.
Das aber macht kein normaler Mensch.
Also bleibt mit dem Thema 'Überdosierung mit Vitamin D ist gefährlich' auf dem Teppich.
Tja Sebastian, du hast recht, "gefährlich" ist es nicht, hab ich auch nicht behauptet. Und ich hab in meinem Bekanntenkreis mindestens 2 Damen, die sehr wohl diese hohen Dosierungen von ihren Heilpraktikern verschrieben bekommen hatten. Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden Mir ging es vor allem darum, dass man nicht einfach ins Blaue hinein irgendwelche Mittel nehmen sollte, sondern erstmal feststellen lässt, ob überhaupt ein Mangel besteht.
Grundsätzlich stimme ich Dir gerne zu.
Vitamin D in einer Dosierung von ca. 5-10.000 IE/Tag bedürfen keiner sonderlichen Kontrolle, weil sie sich ständig durch Stress oder kleinen Wehwehchen 'verbrauchen' und den Spiegel in der Waage von durchschnittlich 40-60 ng/ml halten.
Ist das so? Da ich keinen Mangel habe, bin ich so tief noch nicht eingestiegen. Ich hatte nur gerade am Tag bevor der Artikel hier erschien, im TV einen Bericht dazu gesehen.
So ist das, vorausgesetzt Dein Ausgangswert beträgt mindestens 30 ng/ml.
Ohne Vitamin-Einnahmen, dürfte das eher nicht der Fall sein.
... dachte mir's schon, ein Fachmann Vor 3 Jahren war ich mal bei 8, dann habe ich von der Hausärztin 2x Vitamin D verschrieben bekommen, ein Jahr später war ich im Winter dann bei 21, das Labor hatte den Referenzwert mit 11-43 ng/ml angegeben, also war ich genau in der Mitte. Dieses Jahr war der Sommer ja so, dass ich jeden Tag auf dem Balkon frühstücken und mich damit 20 Minuten ungeschützt der Sonne aussetzen konnte - die Depots dürften also gefüllt sein
So ganz richtig ist dies für mich noch nicht nachvollziehbar! Ich habe vor ca 3Jahren aus dem nichts heraus einen Meniskusriss erlitten. nun gut laut Orthopädie Behandlung konservativ mit einem Privatrezept : Jeweils 20 000 iE aller 14 Tage. Meine Dame ist betreff einer Nierenerkrankung vom Nephrologen auf 20 000 IE 1x pro Woche eingestellt. Muss bei mir noch erwähnen zuzüglich in beiden Kniegelenken Arthrose sowie Fingersteifheit. Natürlich macht mich das schon stutzig wenn ich hier die Beiträge lese,in welcher Größenordnung hier User für mich derartig hohe Mengen einnehmen. Denke doch einiges gelernt zu haben, jedoch Nieren und D3 kann ich bisher noch nicht zuordnen?
Nochmals zum Mitschreiben:
Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin.
Eingenommen mit Fett und Vitamin K2 (MK7) belastet es nicht die Niere, weil K2 der Lenker des Vitamin D ist und somit Gefäßschäden vermeidet..
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