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Insulin wird bis 2013 knapp (Symbolbild)
Insulin wird bis 2013 knapp (Symbolbild)Foto-Quelle: Pixabay / gemeinfrei

Achtung, Diabetes-Patienten: Insulin wird knapp - Millionen Kranke betroffen

Von News Team - Samstag, 24.11.2018 - 16:25 Uhr

Wenn die Zahlen von Neuerkrankungen an Diabetes weiter so stark ansteigen, droht bis zum Jahr 2030 eine massive Unterversorgung mit Insulin. Rund 41 Millionen von Kranken müssten dann ohne das Medikament überleben.

Wie PraxisVITA berichtet, gibt es allein in Deutschland rund 500.000 neue Diagnosen von Diabetes-2 pro Jahr. Doch die Zahlen steigen weltweit rapide an. In einer aktuellen Studie hat Dr. Sanjay Basu, Assistenzprofessor für Medizin an der Stanford University in den USA, errechnet, dass der Bedarf an Insulin innerhalb von 12 Jahren bis zum Jahr 2030 um etwa 20 Prozent ansteigen wird. Die Hochrechnungen gehen davon aus, dass es dann weltweit zwischen 406 und 511 Millionen Diabetes-Patienten geben wird. Vor allem in Asien wird mit einer starken Ausbreitung gerechnet.

Geschätzte Anzahl der Diabetes-Patienten im Jahr 2030

  • China: 130 Millionen
  • Indien: 98 Millionen
  • USA: 32 Millionen

Zum Glück ist nur ein Bruchteil der Kranken auf Insulin als Medikament angewiesen. Die Hochrechnung geht davon aus, dass ihre Anzahl bis 2030 auf 79 Millionen angestiegen sein wird.

Aber nur 38 Millionen werden dann Zugang zu Insulin haben - 41 Millionen müssen ohne auskommen.

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Im Video: Diabetes - jeder 5. hat es!


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Die Forscher um Dr. Basu gehen davon aus, dass derzeit in den USA 718.000 Dosen Insulin im Jahr benötigt werden. Bis zum Jahr 2030 könnte sich der Bedarf bis auf 5,1 Millionen Insulindosen jährlich erhöhen. Für Asien errechneten die Wissenschaftler einen Anstieg auf 26,5 Millionen Dosen pro Jahr. Vor allem in weniger entwickelten Ländern würden die Patienten ohne Insulin überleben müssen. Doch bereits jetzt herrschen dramatische Zustände in diesen Regionen.

Bereits im Jahr 2018 müssen 33 Millionen Bedürftige ohne Insulin auskommen.

63 Kommentare

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das glaube ich nicht.Heute habe schon Jugendlixhe diabetes Tyx 2 den früher genannten Alterszucker.Und wenn ich hier die mahnenden Kommentare von einigen Usern lese wächst mir ein Geweih.Ich selber bin Diabetiker und spritze Insulin.Von wegen zu viel zu fett zu süß.Ich gehe nicht mit der Lupe in Supermarkt einkaufen um die Inhaltsstoffe zu lesen.Überall ist Zucker drin sogar in der Wurst im Senf und wo man es nicht für Möglich hält.Man sollte die Lebensmittelindustrie zur Kasse bitten bei der Behandlung von Diabetes.Den schließlich kauft der Kunde das gepansche was die Lebensmittelhersteller anbieten
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Es hilft ALLES nichts...

BEWEGT euch (ihr müden Säcke /und Säckinge? ) Von alleine wird es nicht besser...
Nehmt statt eurer Maschinen eure HÄNDE und statt eurer Autos eure eigenen GEH-Werkzeuge ..

Als Motivation:

und den Vorspann einfach durch lassen..

Und TANZT was das Zeug hält.. Lasst euch mal wieder ÖFTERS das "Blech" weg fliegen.. egal ob 20 oder 60!!



Ein "nebeliges" Grüßle euch DA lass...
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Peter Leopold
Es gibt nur einen winzigen Haken an dieser Meldung: Man mus unterscheiden zwischen Typ I und Typ II Diabetiker. Bei Typ II reicht oftmals eine Gewichtsabnahme und/oder eine Einstellung mit Tabletten aus. Insulinpflichtig sind nur Typ I Diabetiker bzw. Typ II NUR in einem fortgeschrittenen Stadium, WENN z.B. Diät verweigert wird. Außerdem wird Rinder/Schweineinsulin nicht mehr verwendet, sondern gentechnisch hergestellt und das ist bei der Zusammensetzung auch nicht besonders schwer. Einen Zusammenbruch der Versorgung sehe ich da nicht - auch nicht in 100 Jahren. Außerdem rechne ich in den nächsten 30 Jahren mit einer massiven Zunahme der Pankreas-Transplantationen oder sogar die Herstellung von Insulin produzierendem Ersatzgewebe. Immerhin gibt es ja auch Insulin produzierende Tumore.
Falsch es gibt noch Typ 3. Und wenn es so einfach wäre mit der Behandlung, hätten wir nicht das Problem mit Diabetes. Ich spritze seit
18 Jahren Insulin , nicht weil ich mich falsch ernähre und nicht weil ich Zucker zu mir nehme und nicht weil ich unsportlich bin. Außerdem hat eine Gewichtsreduktion von fast 30 Kg űberhaupt nichts geändert an meinen Werten, die tagsüber super sind und nachts entgleisen. Insofern sind die Kommentare hier sehr kritisch . Und Peter Leopold, daß mit den Diäten ist sowas von Blödsinn, ein gut eingestellter Diabetiker kann generell alles essen in Maßen, es hat einfach was mit der Zusammensetzung der verschiedenen Lebensmittel zu tun und mit deinem persönlichen Zuckerprofil, zu welcher Tageszeit steigt er am höchsten, dann brauchst du mehr Insulin als bei niedrigerem Anstieg. Insulin verabreicht man nicht im fortgeschrittenen Stadium, es gibt Menschen , die vertragen die Tabletten nicht. Die Tabletten haben halt den Nachteil , daß man dann natürlich darauf achten muß, daß man eine bestimmte Anzahl von BE/Tag nicht űbersteigt. Ich persönlich habe mich für flexibles Insulin entschieden , da ich gezielter meinen Wert steuern kann, ist zwar etwas Mehraufwand , der Körper bekommt aber nur die Dosis, die er braucht . Außerdem rechne ich vor jedem Essen meine BEs aus, nehme das mit der Insulindosis/pro BE mal und habe somit eigentlich das Optimale um meine Werte stabil zu halten .
Hinzuzufügen sei noch, daß jeder gute Diabetologe vor den Diabetesprodukten warnt. Die Zuckerersatzstoffe sind nicht ungefährlich und z. B. Diabetiker Schokolade oder Pralinen enthalten wesentlich mehr Fett.
Das Thema Diabetes ist Induviduell und für jeden anders, insofern sind hier gut gemeinte Ratschläge sehr kritisch zu bewerten.
Peter Leopold
Das ist das Basal Bolus System, das es übrigens bereits seit 40 Jahren gibt. Übrigens war ich damals einer der Ersten mit diesem neuen System. Typ 3 ist natürlich Blödsinn. Selbst eine Kombi von Insulin und Tabletten, die es in Einzelfällen durchaus in einer Übergangsphase gibt, "erfindet" nicht einen neuen Typ 3. Es ist richtig, dass ein gut eingestellter Diabetiker so gut wie alles essen kann. Trotzdem ist es alleine schon durch die Berechnung in BE eine DIÄT!
Mach dich mal schlau , ich habe gerade eine Schulung diesbezüglich gemacht. Typ 3 hat gar nichts mit Insulin oder Tabletten zu tun, es hat was mit der Funktion der Verstoffwechselung und Hormonausschűtung zu tun und Forscher arbeiten mit Hochdruck an dieser Art Diabetes.
Es ist durch die Berechnung der BE keines falls eine Diät, da du an der Menge nicht unbedingt etwas reduzierst sondern dem Körper das Insulin zufűhrst, was er für die Menge an BE braucht . Ich esse nicht weniger und nicht mehr, mit oder ohne Diabetes .
Im Internet kannst du mittlerweile eine Menge űber Typ 3 Diabetes lesen und es ist keine Erfindung . Mein Diabetologe hat mir diese Besonderheit genau erklärt, ich denke, der sollte es wissen .
Diabetes Typ 3: Einteilung und Ursachen ...
https://www.netdoktor.de › krankheiten
Und ganz nebenbei am Montag kommt eine Doko im ersten " Außer Kontrolle", hat was mit diesem Thema zu tun. 20.15 Uhr.
Peter Leopold
Das IST das Basal-Bolus System. Und das ist keineswegs neu. Tja...und die Uni-Kliniken in Wien, Düsseldorf, sowie das diabetische Forschungszentrum in Boston sollten es auch wissen. Wer was im Netz verbreitet, ist mir eigentlich egal. Zu 99% geht es dabei fast nur um Geld und eines nahezu sektenartiges System, das zum Glück nicht bei Allen Anklang findet. Nebenbei hilft neben LESEN auch VERSTEHEN und hier geht es um mögliche Ursachen, die aber bei bestehender Diabetes Keinen mehr interessieren. Also eine neue Wortschöpfung
Auch eine Insulinresistenz ist kein neuer Diabetestyp, sondern nur eine Begleiterscheinung, die auch bereits seit Jahrzehnten bekannt ist. Dasselbe gilt für diese angegebenen "Untergruppen a,b,c,d,e....." Da geht es NUR um die Ursachen. Und noch etwas....der einzige relevante Wert ist der HbA1c Wert. Alles Andere interessiert die Klofrau. Ich lebe damit seit 40 Jahren OHNE Spätschäden und da werden auch "Modebezeichnungen" nichts die medizinisch nichts sagend für den Alltag sind, Und damit bin ich raus aus der Nummer.Das IST das Basal-Bolus System. Und das ist keineswegs neu. Tja...und die Uni-Kliniken in Wien, Düsseldorf, sowie das diabetische Forschungszentrum in Boston sollten es auch wissen. Wer was im Netz verbreitet, ist mir eigentlich egal. Zu 99% geht es dabei fast nur um Geld und eines nahezu sektenartiges System, das zum Glück nicht bei Allen Anklang findet. Nebenbei hilft neben LESEN auch VERSTEHEN und hier geht es um mögliche Ursachen, die aber bei bestehender Diabetes Keinen mehr interessieren. Also eine neue Wortschöpfung
Auch eine Insulinresistenz ist kein neuer Diabetestyp, sondern nur eine Begleiterscheinung, die auch bereits seit Jahrzehnten bekannt ist. Dasselbe gilt für diese angegebenen "Untergruppen a,b,c,d,e....." Da geht es NUR um die Ursachen. Und noch etwas....der einzige relevante Wert ist der HbA1c Wert. Alles Andere interessiert die Klofrau. Ich lebe damit seit 40 Jahren OHNE Spätschäden und da werden auch "Modebezeichnungen" nichts die medizinisch nichts sagend für den Alltag sind, Und damit bin ich raus aus der Nummer.
Nochmal , die Ursache muß ja für die nächtliche Entgleisungen von den Werten gefunden werden, da interessiert mich sehr wohl, welche Ursache es hat. Es ist dann nämlich völliger Blödsinn , die Insulindosis zu erhöhen , wenn eine Hormonausschűttung, wie z.B. Schilddrüsenhormone der Grund sind. Die Regularien müssen dann im Stoffwechselbereich angesetzt werden und nicht im Insulienbereich. Es ist völlig egal welches Insulin System es ist, der HbA 1 Wert ist bei Typ 3 nicht immer aussagefähig.
Der HbA 1 Wert mag bei dir , Typ 1 oder 2, aussagefähig sein, bei mir Typ 3 ist er es nicht .
Und nochmal es hat űberhaupt nichts mit Basal Bolus zu tun, es hat mit eventuell vererbtem Gendefekt zu tun und von Hormonausschűttungen.
Mehr möchte ich dazu auch nicht mehr sagen, jeder Fall ist speziell und nur weil es nicht in das Normdenken von bisherigen Denkweisen passt , ist es eine Modeerscheinung, ich erlebe es Tag für Tag .
Peter Leopold
Typ I IST und bleibt eine Autoimmunerkrankung. Nächtliche Entgleisungen haben natürlich Ursachen. Aber sie haben mit dem Ausbrauch der Krankheit nichts zu tun.
Hab ich nie behauptet , wenn es jedoch ein Gendefekt ist, wird es ausbrechen ob du dick, dűnn, inaktiv oder sportlich bist . Mir sind die Unterschiede der einzelnen Typen von Diabetes sehr wohl bekannt. Und da dies nicht erklärbar war, hat man es bei mir untersucht, um der Ursache auf den Grund zu gehen .
Es verläuft nicht bei jedem bilderbuchartig, wenn es bei dir so ist, finde ich super, denn die Folgeschäden sind nicht schön.
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wenn ich das von manchen lese,man sollte sich mehr bewegen dann haben die keine Ahnung und sind auch keine Diabetiker.Ich fahre Täglich mit dem Rad und mit den Hunden Vormittags und Nachmittags ich gehe regelmäßig Angeln ,mache den Haushalt und mehere Ferienwohnungen in der Woche sauber usw . Dann von den Leuten die keine Ahnung haben immer das gleichezu höhren ist beschämend .
Ganz einfach :Täglich 10 000 Schritte gehen und 45 Min Ausdauersport 1
Wenn wir im Wald wandern ,sehen wir kaum Menschen die das ebenfalls tun
(auch Samstags),meist drängen sie sich in der Stadt in der stickigen Luft.
Werner mit Verlaub, guter Ratschlag nur nicht hilfreich . Ich bin sportlich nicht untätig und es hat absolut keine Auswirkungen auf meinen Diabetes .
Bei mir ist es eben anders, ich muß meine Insulingaben nach meinen sportlichen Aktivitäten ausrichten und weniger spritzen .
Das machen die meisten , ist aber nicht allgemeingűltig.
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Meine Freundin LEIDET unter instabilen Blutzucker und es hilft nichts dagegen. keine noch so gute Schulung, keine noch sooooo konsequente und richtige Ernährung hilft. Es gibt kaum Hilfe und wenn sie zu den betroffenen Patienten gehören sollte, dann ...... - ich darf gar nicht daran denken. Oder ist das wieder eine Panikmache um ein "versagen" der Pharmaindustrie zu vertuschen?
Habe gestern mehrere Berichte über den diesjährigen Grippeimstoff gesehen und gehört. Die einen sagen "...lasst euch impfen, es ist GENÜGEND Impfstoff vorhanden..." und die anderen teilen der Bevölkerung mit, dass es schon einige Engpässe und Lieferschwierigkeiten gibt. Jaaaa was denn nun?
Wohl dem, der DAS alles nicht brauch und nicht darunter leiden muss.
Das gehört eben zur "Pharmapolitik "
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Mein Bekannter ist Diabeticker ,frisst den ganzen Tag SÜSSIKEITEN wiederlich.
Das ist natürlich dann schon extrem, die Folgeerkrankungen können grausam sein , sowas hat was mit Eigenverantwortung zu tun. Sich bewusst zu einem Pflegefall essen, was die Folge sein kann, erschreckend .
In einem Satz mit 10 Wörtern gleich drei mal Kriegsfuß mit Otto Graf Vieh!
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Warum ernähren sich die Menschen derart widersinnig und bewegen sich zu wenig? Bauchfett korreliert signifikant mit dem Dabetes Typ 2 - und etwas dagegen tun kann jeder, ist echt nicht verboten!
Die Ursache für Diabetes ist nicht in jedem Fall die Ernährung oder Bewegungsmangel, einfach eine absolut veralterte Ansicht und nach neustem Kenntnisstand nicht haltbar.
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warum muss fast in jedem produkt zucker sein !!!!!!!!!!!!!!!
Diese Frage musst Du der Nahrungsmittelindustrie stellen.
Aber eine kleine Antwort darauf ist, zum einen sollen damit die zum Teil billigen Rohstoffe überdeckt werden, und zum anderen ist dies eine Maßnahme um die Menschen auf einen bestimmten Geschmack zu konditionieren.
Aber die Mischung macht's, nämlich in Verbindung mit Fett und Salz.
Warum kaufen die Leute den Dreck? Zwingt sie keiner und verbietet niemand, das Hirn vor die Gier zu schalten!
wize.life-Nutzer: Wie soll ich ausweichen, wenn in 90% der Lebensmittel Zucker ist? Zwar nicht als Zucker deklariert, aber dennoch Zucker.
Ich weiche dem ganzen aus, indem ich so gut es geht, frische Produkte kaufe und koche, nehme deshalb schon keine Tiefkűhlkost, Pizzateig und Belag mache ich selbst und friere mir ein. Geműse und Obst kauf ich frisch, Mamelade koche ich selbst. Insofern kann man vieles selbst tun. Keine Fertigsoßen usw. Wurst und Schinken sowie Käse kaufe ich direkt beim Bauer, ist zwar nicht solange haltbar, aber Natur belassen. Milch kannst du ganz frisch an der Milchstation abfűllen in wiederverwendbare Glasflaschen. Das sind halt die Vorteile des Landlebens.
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Das sind die Folgen der Überbevölkerung, aber die meisten glauben, Kinder sind die Zukunft.
Na dann , ........
Welch' seltsame Logik. Wenn es mehr Menschen gibt, sterben auch mehr. Ist das die gleiche Logik?
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