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Frühstück ist wichtig, wie eine neue Studie jetzt zeigt

Tödliche Herzkrankheiten drohen - Deshalb ist das Frühstück so wichtig

Von News Team - Samstag, 27.04.2019 - 07:47 Uhr

Intervallfasten ist derzeit das große Ding unter vielen Abnehmwilligen. Der Clou: 16 Stunden fasten, 8 Stunden essen, letzteres freilich nicht am Stück. Wer also um 20 Uhr seine letzte Mahlzeit einnimmt, darf am nächsten Mittag um 12 Uhr wieder essen. Doch nun hat eine Studie ergeben: Wer aufs Frühstück verzichtet, riskiert tödliche Herzkrankheiten.

Die Forscher des American College of Cardiology haben sich zwar nicht explizit mit dem Intervallfasten auseinandergesetzt, doch ihre nun veröffentlichen Zahlen sind deutlich und sollten Intervallfasten-Anhängern zu denken geben. Demnach hat, wer niemals frühstückt, ein 87 Prozent höheres Risiko an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu versterben als Frühstücker.

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6550 Teilnehmer im Alter von 40 bis 75 Jahren beteiligten sich an der Studie. Ihnen allen war gemein, dass sie keine Vorgeschichte von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs hatten. Der Beobachtungszeitraum umfasste 18 Jahre. Sie wurden gefragt, wie oft sie frühstückten. 5,1 Prozent der Teilnehmer antworteten "nie". 10,9 Prozent "selten", 25 Prozent "alle paar Tage" und 59 Prozent nahmen jeden Tag ein Frühstück zu sich.

Wer nicht frühstückt, hat insgesamt ungesündere Lebensgewohnheiten

Teilnehmer, die nicht frühstückten, hatten tatsächlich ein deutlich höheres Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen als diejenigen, die jeden Tag ein Frühstück konsumierten. Die Forscher erklärten, das Frühstück zu überspringen, war mit Appetitveränderungen, verminderter Sättigung, erhöhtem Blutdruck und schädlichen Veränderungen des Lipidspiegels verbunden. Es war zudem ein Verhaltensmuster für ungesunde Lebensgewohnheiten.

IM VIDEO | Intervallfasten - Der neue Abnehmtrend

31 Kommentare

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Ich frühstücke 1 Scheibe Brot; bis zum Mittag trinke ich viel Wasser u. ca. 13.30 Uhr gibt es ja dann etwas von meinem Mann Gekochtes !
Ich hab schon seit Jahren nicht mehr gefrühstückt. Wir essen gegen 12.15 Uhr belegte Brote, vorher gibt es schon einen Pott Kaffee. Am Abend wird dann warm gegessen. Über den ganzen Tag verteilt, versuche ich eine große Flasche Wasser zu trinken, gelingt mir leider nicht immer.
Helga, wir frühstücken schon alleine wegen der Einnahme von Medikamenten u. Wolfgang muss sich ja spritzen, da geht es nicht ohne etwas zu essen ! Und seit wir mittags essen, gibt es abends entweder Joghurt m. Obst oder sonst eine Kleinigkeit ! Uns bekommt das auch so besser !
Ich nehme meine Medikamente alle mittags.
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ich "frühstücke" schon immer erst ca 3-4 stunden nach dem aufstehen ... habe vorher einfach keinen hunger bzw appetit - halte den bericht für sensations-angstmache, wer auch immer diese vermeintlichen studien gesponsort hat
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es muss ja nicht gleich der 16te Intervall genommen werden so könnte man auch anders anfangen und das Frühstück genießen
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Es könnte sein, daß Menschen, die aufs Frühstück verzichten insgesamt ein ungesünderes Leben führen
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Was hat die Studie mit Interval Fasten zu tun?! Es geht gar aus dem Artikel hervor ob auf das Frühstück verzichtet wurde um weniger zu essen oder weil die Probanden zu viel Stress morgens hatten und darum auf das Frühstück verzichtet haben. Vielleicht war nicht der Verzicht vom Frühstück schuld an den Erkrankungen sondern der der Stress der sie dazu gebracht hat nicht zu Frühstücken?
Ich bin seiut ich denken kann ein Frühstücksverweigerer. Vor 11.00 Uhr geht nichts außer Kaffee und Wasser. meine Blutwerte sind allesamt im grünen Bereich und mit Intervallfasten hat das bei mir nichts zu tun. Bin auch so schlank.
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Ich persöhnlich habe gute Erfahrungen mit dem Intervallfasten gemacht, die Frage stellt sich jedoch wie lange soll man das machen! Das positive ist nicht die Gewichtsreduktion sondern auch die Unterbrechung der Essgewohnheiten.
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Jupp, und wer bei rot über die Straße geht kann überfahren werden, muß aber nicht.
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Ich zweifle solche Studien an, denn es sind keine Langzeitstudien. Die Probanten leben ja alle noch.
Mag sein, dass sich aufgrund der plötzlich veränderten Lebensweise ersteinmal negative Veränderungen an manchen Werten ergeben hat. Allerdings ist auch hier die Beschreibung zu ungenau meines Erachtens.
Ich kann mir z. B. vorstellen, dass jemand der immer gewöhnt ist zu frühstücken, sich schwer tut erst Mittags was zu essen und dann so einen Hunger hat, dass er zuviel des "Guten" dann aus Heißhunger in sich rein stopft. Was übrigends letztendlich genau die angesprochenen Folgen nach sich zieht.
Ich denke, wenn jemand morgens nie was runter bekommen hat, bei dem werden sich diese negativen Veränderungen auch nicht einstellen.
Ansonsten gilt beim Intervallfasten eigentlich die Empfehlung nicht nach 17.00 Uhr noch etwas zu essen - wie allgemein bei vielen Ernährungsempfehlungen, sowie allgemein der Verzehr von nur 2 Malzeiten und keine Zwischenmalzeit zu sich zu nehmen, nicht zu naschen ect...empfohlen wird.
Das bedeutet dann aber ein Frühstück ab 9.00 Uhr zu sich zu nehmen. Dies ist i. d. R. gut machbar.
Aber an sich können die Intervalle prima der jeweiligen Gewohnheit, dem eigenen Rhythmus und der persönlichen Lebenssituation angepasst werden.
Wichtig dabei ist aber auch hier, wie in jedem Fall, die ausgefallene 3. Malzeit nicht auf die verblieben beiden anderen zu verteilen. Und natürlich auf eine gesunde ausgewogene Ernährung zu setzen, also viel Gemüse, gutes aber wenig Fett, etwas Obst, wenig Fleisch und Wurst, wenig Kohlehydrate in Form von Brot, Nudeln usw. und diese schon gar nicht abends zu sich zu nehmen.
Fazit, durch diese doch sehr komplexe Umstellung der Essgewohnheiten purzeln automatisch die Pfunde.
Stellt man seinen Speiseplan in der Zusammensetzung um und reduziert man etwas die Menge und bleibt aber bei 3 oder 4 kleineren Malzeiten purzeln sie auch.
Denn egal ob man 2 oder 3 mal isst am Tag. Es gilt die Tageskalorienmenge zu reduzieren, so oder so.
Beim Intervallfasten sollen sich allerdings auch andere positive Begleiterscheinungen einstellen, z. B. dadurch das die Bauchspeicheldrüse längere Pausen hat.
Jeder sollte in sich selbst hinein horchen und spüren was ihm gut tut. Der Körper signalisiert uns das schon.
Ruth M. Deinen Ausführungen kann ich im Großen und Ganzen ganz gut folgen.
Ganz wichtig ist dein Hinweis, dass die Tageskalorienmenge auch bei dieser Ernährungsart reduziert werden muss, wenn man abnehmen will.

Ich habe es übrigens auch schon probiert. Bei meinen Erkrankungen und den relativ vielen Medikamenten, die ich einnehmen muss, hat sich diese Ernährungsform allerdings nicht gut bewährt. So vermisse ich den Hinweis, dass man den Arzt konsultieren sollte um zu klären, ob im speziellen Fall diese Ernährungsform der "goldene Weg" zur Abnahme ist.
Ich meinte natürlich Mahlzeit kommt davon wenn man schon vor dem Frühstück ellenlange Texte, noch dazu am Handy runter tippelt...
Da hast du vollkommen recht wize.life-Nutzer, sorry, ich wollte auch keine wissenschaftliche Abhandlung schreiben und eine Empfehlung für das Intervallfasten.
Selbstverständlich sollte jeder, vor allem wenn schon gesundheitliche Probleme vorliegen, immer das Für und Wider mit seinem Arzt klären.
Mir gings nur darum zu erklären, warum ich rein von der Logik her so eine Studie in diesem Fall für nicht aussagekräftig halte.
Ich bin jetzt raus, unterwegs ins Allgäu, wünsche allen einen schönen Tag.
Auch dir einen wunderschönen Tag, Ruth M.
Klaus, vom Bild her hast Du Dich aber ganz schön verändert!!
E.Sohn, meintest du mich mit "Klaus"?
nein, Klaus meinte ich....
die Vielfalt macht es öfters kleine Häppchen essen,ich habe vierzehn Tage nur Kernige Hafeflocken gegessen siehe da es waren 8kilos runter,ohne zu hungern
Gerhard Thomas. Ich mache ab und an "Hafertage", wie sie bei Diabetes empfohlen werden. Da nimmt man 3 X 75 g Haferflocken in Wasser gekocht zu sich. Länger als 3 - 4 Tage sollte man so eine Kur aber nicht am Stück durchführen, weil es sonst zu Mangelernährung kommt. Haferflocken sind zwar sehr gesund, können aber nicht das ganze Spektrum des körperlichen Bedarfs abdecken.

Ich bin gespannt, wie lange du dein Gewicht jetzt halten kannst. Bei den Hafertragen nimmt man nämlich nur ca. 1.000 kcal täglich zu sich, was im Regelfall sogar unter dem Grundumsatz liegen dürfte. Passt man im Anschluss nicht sehr auf, dass nicht zuviel Kilokalorien konsumiert werden, geht das Gewicht wieder rel. schnell in die Höhe.
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Absoluter Schwachsinn. Schaut euch doch mal die Amis an, Übergewicht überall. Frühstück bei McDoof usw. Fett ohne Ende. Ich Frühstücke nie, und lebe immer noch. Ich hoffe ich kann vor meinem Lebensende noch meine eigene Studie schreiben über ein ungesundes aber erfülltes Leben. Arbeit sollte ich reduzieren und mehr zuhause sein um meine Frau glücklich zu machen, mehr lieben, mehr ruhen, mehr genießen und mehr das tun was ich möchte. Dann brauche ich weder Ärzte noch Studien!
sowas ähnliches lag mir eben auch auf der "zunge" zu schreiben ....
Ich frühstücke immer und habe trotzdem eine tödliche Herzkrankheit. Solche Studien können nicht verallgemeinert werden. Jeder Mensch ist ein Einzelindividuum und reagiert auf seine Weise.
Genauso sehe ich es ebenfalls, Heiner Dustmann.
Ich habe während meiner Berufstätigkeit kaum gefrühstückt. Erst jetzt im Alter genieße ich mein Frühstück. Ich bin weder kränker noch gesünder geworden.
Ich Frühstücke jeden Morgen gepflegt, mit Kaffee, Ei, Käse und etwas Wurst.
Obwohl Alleinstehend, habe ich immer eine gepflegte Kaffeetafel. Mein Gewicht pendelt zwischen 65 und 67 Kilo.
Klaus ich weiß nicht wie alt/jung du bist aber es kann nicht mehr lange dauern dann gibt es ein Knall und du bist ganz unten mit deinem jetzigem Essverhalten
Ich halte mich da eigentlich an die natürlichen Zyklen des Körpers.
Danach befindet man sich bis 12 Uhr in der Ausscheidungsphase.
Vor 12 nehme ich, wenn überhaupt, nur frisch gepresste Säfte zu mir.
Bekommt mir sehr gut.
Ich finde, jede/r sollte es so halten, wie er/sie meint, seinem/ihrem Körper das Beste zu bieten.

Was ich überhaupt nicht mag, sind missionierende Menschen, die für sich eine bestimmte Ernährungsform als das Nonplusultra erkoren haben und anderen Menschen genau diese Ernährungsform aufzwingen wollen.
ich ergänze wize.life-Nutzer ..... oder mit solchen panik-beiträgen ängste schüren
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