wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Wer den falschen Diesel fährt, muss draußen bleiben: Erstes Stadtverbot verh ...

Wer den falschen Diesel fährt, muss draußen bleiben: Erstes Stadtverbot verhängt, viele folgen

News Team
21.02.2017, 14:57 Uhr
Beitrag von News Team

In den neuen blauen Umweltzonen droht über 13 Millionen Autos ein Fahrverbot.

Baden-Württemberg machte jetzt mit einer eigenen Regelung den Anfang: Zur Verbesserung der stark mit Schadstoffen belasteten Luft gibt es ab 2018 Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge in Stuttgart. Bei Feinstaubalarm werden ab dem kommenden Jahr besonders belastete Straßen für viele Dieselautos gesperrt, die nicht die Abgasnorm Euro 6 erfüllen. Dies hat am Dienstag die grün-schwarze Landesregierung beschlossen.

Focus Online hat die Städte nach Bundesländern geordnet, in denen die zulässigen Grenzwerte für Stickstoff-Oxid überschritten werden.


Ob die Umweltzonen tatsächlich wie geplant ab dem Frühjahr 2017 kommen, ist in der Koalition noch umstritten, so erklärte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) im Gespräch mit Bild:

Die Pläne sind vollkommen unausgegoren und mobilitätsfeindlich. Das Ergebnis wäre ein faktisches Einfahrtverbot für alle Dieselfahrzeuge. Das werde ich nicht akzeptieren

In diesen Städten wird es eng für Diesel-Fahrer:

Baden-Württemberg
Freiburg
Heilbronn
Karlsruhe
Kehl
Mannheim
Pfinztal
Pforzheim
Reutlingen
Schauinsland
Schramberg
Schwäbische Alb
Schwarzwald
Stuttgart
Tübingen
Ulm
Waldhof
Weil am Rhein
Bayern
Andechs
Ansbach
Aschaffenburg
Augsburg
Bamberg
Burgbernheim
Burghausen
Coburg
Ingolstadt
Kelheim
Kempten
Kleinwallstadt
Lindau
München
Neu-Ulm
Nürnberg
Obernaudorf
Oettingen
Passau
Schwandorf
Tiefenbach
Trostberg
Weiden
Würzburg
Berlin
Berlin (Mitte, Neukölln, Friedrichshain, Wedding)
Brandenburg
Bernau
Blankenfelde
Brandenburg
Cottbus
Eberswalde
Eisenhüttenstadt
Elsterwerda
Frankfurt an der Oder
Hasenholz
Herfelde
Nauen
Neuglobsow
Potsdam
Schwedt
Spremberg
Wittenberge
Bremen
Bremen
Bremerhaven
Hamburg
Hamburg
Hessen
Frankfurt
Fulda
Gießen
Heppenheim
Kassel
Marburg
Wiesbaden
Mecklenburg-Vorpommern
Günzow
Rostock
Schwerin
Niedersachsen
Barbis
Emsland
Göttingen
Hannover
Nordrhein-Westfalen
Bielefeld
Datteln
Dortmund
Duisburg
Düsseldorf
Essen
Gelsenkirchen
Köln
Mönchengladbach
Mühlheim an der Ruhr
Münster
Niederzier
Schwerte
Simmerath
Soest
Unna
Warstein
Wesel
Wuppertal
Rheinland-Pfalz
Bad Kreuznach
Kaiserslautern
Koblenz
Ludwigshafen
Mainz
Neuwied
Pfälzerwald
Speyer
Trier
Westerwald
Worms
Saarland
Saarbrücken
Sachsen
Collmberg
Dresden
Leipzig
Burg
Domäne
Halle
Magdeburg
Unterharz
Weißenfels
Schleswig-Holstein
Bornhöved l
Brunsbüttel
Flensburg
Itzehoe
Kiel
Lübeck
Ratzeburg
Thüringen
Erfurt
Greiz
Schmücke
Weimar
Zella-Mehlis

Das könnte Sie auch interessieren:


27 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Ja macht den Diesel schön teuer damit wir die blöden sind.
Nebenbei auch das Kerosin den wir brauchen ständig Lebensmittel vom Ausland, besonders Erdbeeren im Winter etc.
  • 13.04.2016, 20:47 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ist doch prima oder ?! Dar durch wirrt der Ökosalat bestimmt noch billiger und alles andere auch oder.
  • 11.04.2016, 21:27 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Bisher hatten wir die Farbe: Rot, Gelb, Grün...warum nicht mal blau..?
  • 10.04.2016, 22:27 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Bei dieser Regierung wird noch viel geredet bevor es dann nicht umgesetzt wird. Ich denke da nur an die Autobahngebühren.
  • 10.04.2016, 22:14 Uhr
  • 0
Na ja, stimmt schon @Hans-Elmar

NUR bei der Autobahnmaut ist leider zu befürchten, dass sie gegen EU-Regeln verstößt und dadurch rechtlich keinen Bestand haben wird,

WÄHREND die Änderungen bei den Umweltzonen relativ problemlos in Deutschland umgesetzt werden können ...

Dies bedeutet faktisch erneut eine Enteigung für Eigentümer von Fahrzeugen, die die Voraussetzungen für die blaue Plakette nicht erfüllen können.
  • 11.04.2016, 15:47 Uhr
  • 1
Mit Volksbefragung liesse sich dieses Thema besser lösen. Es könnten dann z.B. die Steuern auf ältere Fahrzeuge erhöht werden und zum Kauf von neuen Fahrzeugen mit Steuererleichterung Anreize gegeben werden.
  • 11.04.2016, 16:17 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
So ein Blödsinn, blaue Plakette, wer hat denn von der Abgasmanipulation gewusst, außer VW usw., doch auch unsere Politiker/innen und warum wurde da nicht sofort bestraft, denn in der "freien Wirtschaft" wäre man weg vom Fenster !
  • 10.04.2016, 17:12 Uhr
  • 2
die Plitiker werden nie was sagen weil die noch viel tiefer in dem korupten deutschen wirtschaftssumf drin stecken.
  • 11.04.2016, 01:55 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
In Berlin sitzen tolle Menschen, die Deppen der Nation!!!!!
  • 10.04.2016, 16:10 Uhr
  • 5
  • 10.04.2016, 19:15 Uhr
  • 0
Die Handwerker die jetzt mit dem Dieselfahrzeug zur Arbeit fahren können dann in Zukunft mit Fahrrad und Anhänger ihren Einsatzort erreichen. Zur Beförderung schwerer Güter könnte dann auch ein Eselskarren benutzt werde. Das ist umweltfreundlich und wird in Berlin sicherlich die Botschafter von Indien und Nigeria an ihre Heimatländer erinnern.
  • 10.04.2016, 22:19 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Diese Liste kann man nur anzweifeln. Das Emsland ist keine Stadt, sondern eine große Region mit relativ niedriger Bevölkerungsrate.
  • 10.04.2016, 15:13 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ich zweifele diese Liste schon deshalb an, weil die Schmücke mit vier Häusern und einer Wetterstation bebaut ist. Glaube kaum, dass dort ein Dieselverbot ausgesprochen wird
  • 10.04.2016, 14:54 Uhr
  • 0
Die wollen beseißen!!!
  • 10.04.2016, 14:56 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.