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Deutsche Großstadt löst Feinstaub-Alarm aus - ab Mitternacht sollen Autos st ...

Deutsche Großstadt löst Feinstaub-Alarm aus - ab Mitternacht sollen Autos stehen bleiben!

News Team
15.10.2017, 16:17 Uhr
Beitrag von News Team

Tagesmeldung vom 15. Oktober 2017 - Die Landeshauptstadt Stuttgart hat am Samstag, 14. Oktober, zum ersten Mal in dieser Feinstaubalarm-Periode Feinstaubalarm ausgelöst.

Beginn:


ab Montag, 16. Oktober, 0.00 Uhr für den Autoverkehr
ab Montag, 16. Oktober, 18.00 Uhr für Komfort-Kamine

Ende:


Das Ende des Feinstaubalarms ist offen.

Ziel des Feinstaubalarms ist es, bei stark austauscharmen Wetterlagen in Stuttgart die erwartbare Belastung mit Feinstaub und Stickstoffdioxid zu reduzieren. Aktuell sagt der Deutsche Wetterdienst Dienst (DWD) für mindestens Montag und Dienstag ein stark eingeschränktes Austauschvermögen der Atmosphäre voraus. Aktuell sagt der Deutsche Wetterdienst Dienst (DWD) bis mindestens Mittwoch ein stark eingeschränktes Austauschvermögen der Atmosphäre voraus. An diesen Tagen kann die Konzentration von Feinstaub, aber auch Stickstoffdioxid in Stuttgart stark ansteigen. Es besteht die Gefahr von Überschreitungen der Grenzwerte.

Zur Aufhebung des Feinstaubalarms muss der DWD eine nachhaltige und deutliche Verbesserung des Austauschvermögens prognostizieren, eine eintägige Unterbrechung der starken Einschränkung des Austauschvermögens reicht hierbei nicht aus.
(Quelle: stuttgart.de)
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32 Kommentare

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Wir kriegen noch unseren Planet kaputt
  • 17.10.2017, 17:51 Uhr
  • 0
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ich kenne die Zustände in Stuttgart nicht.
Ich sehe nur was in Köln abgeht. Selbstgemachte Staus wohin man sieht. Unmöglicher Verkehrsführung und Ampelschaltungen. Dazu bei Sannierung und Instandhaltung so lange gespart bis alles Marode ist.
  • 16.10.2017, 14:47 Uhr
  • 0
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Was für ein Blödsinn der Bürokratie. Dann sollen auch Busse , Bahn und LKW´s stehen bleiben! Mal sehen wielange dies bestehen bleibt!
  • 16.10.2017, 10:54 Uhr
  • 0
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Stuttgart hat schon sehr lange mit dem Feinstaub zu kämpfen, aber
haben bis jetzt keine Lösung gefunden.
  • 16.10.2017, 10:16 Uhr
  • 0
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Find ich gut ..erst kommt die Gesundheit !
  • 15.10.2017, 21:43 Uhr
  • 0
STR gilt als feinstaubigste aller deutschen Städte..... War klar, dass da irgendwann nix mehr geht.
  • 16.10.2017, 07:10 Uhr
  • 0
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Die Schlagzeile hier ist aber dramatischer als was in Stuttgart abgeht, auf der Höhe giltet das auch gar nicht,s chlimm ists vor allem am Neckartor.
  • 15.10.2017, 19:42 Uhr
  • 0
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Die Umweltplakette hat nicht viel gebracht und der Staat hat gut daran verdient.
Beim PKW sind die Diesel im Fokus. Die Politiker haben es lange gewusst und vertuscht.
Jetzt setzt man auf E-Mobilität, d.h. der Feinstaub kommt nicht mehr aus dem Auspuff sondern aus dem Schornstein vom Kraftwerk.
Jetzt sollen es die Autofahrer ausbaden und alle, die noch Ofenheizung haben.
  • 15.10.2017, 18:54 Uhr
  • 6
Sie bringt auch nix , genauso wenig wie die jährlichen neue KAt Normen wie Euro 1- Euro6. ausser das damit mal wieder die Autofahrer abgezockt werden. Oder warum werden nie mal die LKW´s ins Visier genommen die zu 95% gar kein Adblue verwenden- oh nein das geht ja nicht, dann würde man ja die Wirtschaft lahmlegen.
  • 16.10.2017, 11:04 Uhr
  • 1
Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr und Krankentransport sind auch von der Umweltplakette ausgenommen, weil das sonst zu teuer wird. Da raucht der Schornstein weiter.
Von der Regierungsfahrbereitschaft will ich gar nicht erst reden.
  • 16.10.2017, 16:37 Uhr
  • 0
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Ich wohne nicht weit weg von Stuttgart und mir macht der extreme Staub gesundheitlich zu schaffen.
  • 15.10.2017, 18:25 Uhr
  • 1
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Beobachtet die Flugzeuge und deren Hinterlassenschaften. Warum dürfen die Flugzeuge den kompletten Himmel zunebeln? Ich wäre unter diesen traurigen Umständen für ein Flugverbot. Der Dreck bleibt schließlich nicht am Himmelszelt stehen, sondern landet früher oder später in unserer Atemluft und in unseren Böden.
  • 15.10.2017, 18:10 Uhr
  • 6
Das kommt darauf an in welcher Höhe die Verschmutzung geschieht.
  • 15.10.2017, 20:59 Uhr
  • 1
Nachtflugverbot soll aufgehoben werden.
Noch mehr Start- und Landungen.
Noch mehr, noch billiger e Flüge...
und was sind die Folgen???????????
  • 15.10.2017, 21:29 Uhr
  • 0
Wer schon mal in einer Autobahnbaustelle in Augenhöhe neben einem Brummiauspuff herfuhr, beobachtet keine Flugzeuge...
  • 15.10.2017, 22:38 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer. So ein Quark. Nur in Deutschland sind Flieger am Himmel oder wie? Den Dreck den die über Deutschland in großen Höhen produzieren kommt in anderen Ländern runter und dereren Dreck, je nach Windrichtung, bei uns. Ich weis nicht. Den grün angehauchten fehlt irgendwo der Hang zur Realität und zur Wahrheit. Was denkst du was da Flugverbote in und über Stuttgart oder gar Deutschland bringen würden? Nichts. Überhaupt nichts. Dann kommt der Dreck halt aus Osten, Süden, Westen oder Norden. Aber er kommt.
  • 16.10.2017, 06:31 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer. Das aufheben von Nachtflugverboten spühlt Kohle in die Kassen von Kommunen und Ländern. Und was die Aerlines dafür Jahr für Jahr löhnen müssen ist nicht gerade wenig. Was der Staat dabei auch noch mit einstreicht, auch nicht.
Wichtig ist nur das der Eindruck entsteht wir kümmern uns und schlafen nicht.
  • 16.10.2017, 06:40 Uhr
  • 1
Willy, sowohl das eine, als auch das andere.
Hinzu kommt aber, dass dem Volk weissgemacht wird, Flüge immer preiswerter, immer schneller. Was dem Volk verschwiegen wird, dass das alles auf Kosten der Umwelt und auf Kosten der Gesundheit des Bürgers geht.
  • 16.10.2017, 08:08 Uhr
  • 0
Richie, Bewohnern der Häuser unmittelbar neben der Autobahn wird lediglich eine Schallmauer dazwischen gesetzt und so weissgemacht, alles ok. Die Gummipartiel die beim Abrieb der Reifen, nicht nur in die umwelt freigesetz werden, sondern dann in die Lunge eindringen, auch das wird verschwiegen.

Da die Grünen sich vom Thema Grün und Öko abgewandt haben, sind Thema Tier- und Naturschutz kein Thema mehr.
  • 16.10.2017, 08:16 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer. Das ist doch für die das geringste Übel. Da wird wieder eine Steuer erhöht oder dem Bürger auf eine andere Art und weise wieder tiefer in die Taschen gegriffen und dann stimmt die Rechnung für sie wieder. Mit dem was dabei mehr rüber kommt werden noch andere Löcher gestopft und am Ende des ersten Jahres wird dann gesagt das es doch nicht zum decken der Kosten reicht. Kennt man doch langsam alles zur Genüge. Ist immer der gleiche Vorspann zum Nachschlag fassen.
  • 16.10.2017, 08:26 Uhr
  • 1
Nach dem Zusammenschluss zum Bündnis in 1990 wandten sich die Grünen vom Thema Öko ab . Sie wandten sich mehr dem (anderen) Thema zu.
Unterstützung dafür fanden sie in beiden Volksparteien gleichermaßen.
Die Ausgaben für Öko und Umwelt wurden eingespart und anderweitig umgeschichtet. Die Niedersachsenwahl zeigt das Ergebnis.
Niedersachesen betreibt Agrarkultur mit Masttierhaltung.
Da die Grünen weiter im Bunde bleiben, kann es so weitergehen. Tier und Natur wird weiter leiden.
In Berlin gehts ebenfalls weiter, Soziales bleibt reduziert und Wohnungsbau wird auf 2021 verlegt.
Stillstand für die nächsten 4 Jahre im "weiter so!"
  • 16.10.2017, 08:49 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer, ist Deine Ausführung auf mich bezogen?
  • 16.10.2017, 11:57 Uhr
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Wenn dein Name davor steht ja. Da ist es an dich gerichtet, aber nicht auf dich bezogen. Ohne ist es allgemein. Wenn es um den Dreck in der Luft geht, geht es um den Dreck und seine Verteilung über den ganzen Planeten und nicht um dich als Person. Ist wie damals bei dem Reaktorunfall in Tschernobyl. Dort hat es gerumst und hier haben die Pilze Nachts geleuchtet. Damals war Ostoklusion. Und heute kommt das Wetter meist aus Richtung West. Darum interessiert es westliche Länder nicht was sie an Dreck produzieren. Rumärgern muß sich dann Deutschland und die Arschkarte haben die Bürger dieses Landes gezogen.
  • 16.10.2017, 18:06 Uhr
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wize.life-Nutzer, Du hast geschrieben, daß ich Quark geschrieben hätte. Versteh ich ehrlich gesagt nicht, denn ich habe nur einen einzigen Satz geschrieben.
  • 16.10.2017, 20:28 Uhr
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Quark darum weil es, was die Flieger betrifft. einfach nur dumm ist dies nur für eine Stadt zu fordern. Um da eine Reduzierung mit messbaren Ergebnissen hinzubekommen bedarf es mehr als nur solch einer Maßnahme. Zumal der Dreck der heute auf die Erde zurückfällt schon mindestens ein Woche in der Luft rumfliegt. Nur mal so zum vergleich. Habe 40 Jahre lang mitten in der Einflugschneise des Erfurter Flughafens gewohnt. Hauptsächlich beim Starten ist das schlimm und da sind die Flieger noch nicht mal hoch. 6 Uhr ging der erste Flieger in die Luft und ab 7 Uhr viel der erste schwarze Dreck auf den weisen Campingtisch im Hof. Und wenn ich mir dann den Himmel hier so anschaue. Was da in großer Höhe am Tag alles so Erfurt und auch Thüringen überfliegt? Ich will es garnicht zählen. Habe in einer Stunde mal 27 Stück gezählt. Und das in alle Richtungen.
  • 16.10.2017, 20:44 Uhr
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