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Unter einer Bedingung! Feuerwehrmann Rudi würde wieder Gaffer wegspritzen!

Unter einer Bedingung! Feuerwehrmann Rudi würde wieder Gaffer wegspritzen!

News Team
17.11.2017, 08:28 Uhr
Beitrag von News Team

Sein Fall, viele meinen auch: seine Heldentat, hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Nach einem schweren Unfall auf der A3 bei Aschaffenburg vergangene Woche hat Feuerwehrmann Rudi Heilmann ein Zeichen gegen Gaffer gesetzt und deren Autos mit dem Feuerwehrschlauch nass gespritzt. Jetzt meldet sich Rudi erstmal öffentlich zu Wort.

Im Radiosender "Antenne Bayern" erklärt er seine Motivation für den wohl europaweit einzigartigen Fall! "Dass wir die Gaffer losbringen", sagt er kurz und bündig. Aber auch was in einem Feuerwehrmann vorgeht, der Menschenleben versucht zu retten und gleichzeitig von Gaffern behindert wird, schildert der Franke: "Es war schrecklich, wenn man da ankommt".

Trotz der menschlich absolut integeren Tat wurde zwischenzeitlich aber auch Kritik an Heilmann laut. So erklärte etwa die Polizei, dass ausschließlich sie für die Unterbindung von Verkehrsgefährdungen zuständig sei. Und auch von einer möglichen Strafe war die Rede, die in diesem Fall das soziale Netzwerk wize.life gerne bezahlt hätte.

"Die Kameraden halten zu mir", sagt der Feuerwehrmann auf "Antenne Bayern". Und: "Rudi, du bist spitze."

Wie Heilmann weiter berichtet, habe er das schändliche Verhalten von Gaffern vergangene Woche nicht zum ersten Mal erlebt. "Ich würd's nochmal machen", erklärt er nun im Radio. Aber nur unter einer Bedingung: "Wenn es der Kommandant erlaubt."

Herzwelle für Rudi

Ein Artikel von wize.life unter dem Motto "Ein Herz für Feuerwehrmann Rudi - Der Gaffer-Spritzer darf nicht bestraft werden" ist mit über 300.000 Interaktionen (Likes, Kommentare, Shares) der viralste auf Facebook in Deutschland in diesem Jahr. Ein Hoch und ein Herz auf Rudi!

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Feuerwehrmann spritzt Handy-Gaffer mit Wasser ab


6 Kommentare

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Ich finde es richtig was er da getan hat. Diese Gaffer sollten selbst einmal in so eine Lage kommen..dann wüssten sie wie es ist wenn so etwas mit Ihnen gemacht würde.
  • 18.11.2017, 17:58 Uhr
  • 0
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Ich finde die Aktion vom Feuerwehrmann Rudi ganz große Klasse.
Es müßten ganz harte Strafen gegen die Gaffer, vor allem die mit Handy, die dann noch fleißig fotografieren, um ja alles Leid richtig mitzubekommen.
Sie sollten sich doch einmal vorstellen, wie es ihnen gehen würde, wenn sie einen Unfall hätten und dann in irgendeiner Zeitung oder im Internet solche Fotos von sich selbst sehen würden. Das greift meiner Meinung nach in die Intimsphäre eines Menschen ein und müßte wirklich mit schönen großen Summen bestraft werden, die an die bedauernswerten Opfer weitergegeben würden, um Reha, schwierige OPs, Ausfall auf Arbeit oder gar Entlassung abzufedern. Das wäre nur gerecht...
  • 17.11.2017, 22:27 Uhr
  • 2
Vielen Dank...
  • 18.11.2017, 18:09 Uhr
  • 0
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Ein Hoch und ein Herz auf Rudi!
  • 17.11.2017, 14:27 Uhr
  • 2
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bei einem großbrand in meiner heimatgemeinde
-im sommer, nachts um 4 uhr-
wurden wir auch von gaffern, teils in bademänteln, behindert.
versehentlich wurden sehr viele von innen sehr nass.
aber wir konnten durch den dadurch entstehenden platz einen alten mann aus seiner scheune noch lebend bergen.
auf der intensiv wurde er schließlich wieder hergestellt,
es ging also um minuten.
ich würde es auch heute genau so wieder tun, wenn ich noch aktiver fwm wäre.
  • 17.11.2017, 12:31 Uhr
  • 3
danke
  • 17.11.2017, 14:53 Uhr
  • 0
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