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Geisterfahrer auf A1! Schwerer Unfall mit zum Teil lebensgefährlich Verletzt ...

Geisterfahrer auf A1! Schwerer Unfall mit zum Teil lebensgefährlich Verletzten!

News Team
17.11.2017, 08:58 Uhr
Beitrag von News Team

Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 1 sind gestern Abend (16. November) fünf Menschen (67, 33, 32, 32, 29) schwer verletzt worden. Rettungskräfte kümmerten sich noch an der Unfallstelle um sie, bevor sie in Krankenhäuser gebracht wurden. Die Ärzte konnten eine Lebensgefahr für den 67-Jährigen nicht ausschließen.

Gemeinsam mit seinem Begleiter (29) war ein Audi-Fahrer (33) gegen 18.30 Uhr auf der A 1 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Wißkirchen bemerkte der 33-Jährige ein entgegenkommendes Fahrzeug und leitete nach eigenen Angaben umgehend eine Gefahrenbremsung ein. Trotz seiner Bemühungen konnte er jedoch einen Frontalzusammenstoß mit dem Entgegenkommenden (Fahrer 67) nicht mehr verhindern.

Durch die Wucht des Aufpralls begann der Audi zu driften und kam schließlich quer zur Fahrbahn zum Stillstand. Eine nachfolgende BMW-Fahrerin (32, Beifahrer 32) kollidierte mit dem Audi. Ihr Fahrzeug wurde nach rechts abgewiesen und prallte gegen einen auf die Standspur ausweichenden Jaguar (Fahrer 63).

Rettungskräfte befreien Mann aus Auto

Bei dem Versuch den eingeklemmten 67-Jährigen aus seinem Citroen zu befreien, verletzte sich ein Ersthelfer (24) leicht an der Hand. Zusammen mit eingetroffenen Rettungskräften war der Eingeklemmte schnell befreit und wurde umgehend im Rettungswagen behandelt.

Nach ersten Ermittlungen war der 67-Jährige aus bislang ungeklärten Gründen an der Anschlussstelle Wißkirchen in falscher Richtung auf die A1 aufgefahren.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten, sowie der Unfallaufnahme sperrten Polizisten die betroffene Richtungsfahrbahn der A 1 in Höhe der Unfallstelle komplett ab. Es entstand ein Rückstau von circa zwei Kilometern Länge. Den auflaufenden Verkehr leiteten die Einsatzkräfte an der Anschlussstelle Mechernich ab. Die Ermittlungen zum Unfallhergang hat das zuständige Verkehrskommissariat der Polizei Köln bereits aufgenommen.

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