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Polizei erschießt angeleinten Hund! Tierschützer fassungslos, denn sie wollten ihn aufnehmen

Polizei erschießt angeleinten Hund! Tierschützer fassungslos, denn sie wollt ...
News Team
23.01.2018, 09:43 Uhr
Beitrag von News Team

Tierfreunde sind fassungslos: Im englischen Hartlepool hat die Polizei einen Hund erschossen, der am Masten einer Telefonleitung angekettet war.

Der Grund für die radikale Maßnahme: Die Polizei traute sich nicht, sich dem Hund weiter zu nähern. Das Tier sei sehr aggressiv gewesen.

Nach der Entscheidung, den Hund zu töten, schoss ein Scharfschütze auf ihn.

Die Erschießung löste über England hinaus Empörung aus. "Warum wurde der Hund nicht einfach sediert?", fragen Tierschützer.

In sozialen Netzwerken verbreitet sich rasend schnell ein Foto des Hundes mit der Überschrift: "Du hast nicht verdient, zu sterben." Mehrer Menschen hatten noch versucht, die Polizei davon abzuhalten, das Tier zu erschießen. Vergeblich.

Die Augenzeugin Claire Pittman sagte dem "Telegraph": "Ich selbst und einige andere boten an, den Hund aufzunehmen. Ein Mann, der früher in der Marine war, tauchte mit einem Spezialanzug auf und hatte bereits Erfahrung mit gefährlichen Hunden. Er bot an, sich um den Hund zu kümmern, aber die Polizei schloss ihn tot."

Paul White fügte hinzu: "Ich glaube, es wurde völlig falsch gehandhabt. Ich versuchte, über den Zaun zu kommen, um den Hund zu holen, aber die Polizisten ließen uns nicht."

"Der Hund war nicht aggressiv, er hatte Angst. Der Hund hat einmal gebellt, während ich dort war, das andere Mal hat der Hund gebellt, als er sah, wie das Gewehr über den Zaun geschleudert wurde."

Die Polizei verteidigt ihr Vorgehen. Assistant Chief Constable Jason Harwin von der Cleveland Police sagte: "Wir sind immer traurig über den Tod eines Tieres, aber die schwierige Entscheidung, den Hund zu töten, wurde zusammen mit Tierschutzexperten getroffen.

Er sagte weiter: "Die Entscheidung wurde am Ende eines sechsstündigen Einsatzes getroffen, nachdem wir alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft hatten, einschließlich des Versuchs, den Besitzer zu finden."

Den Hut zu sedieren, hätte das Problem nach Ansicht der Polizei nur vertagt.

Tierfreunde ließen sich von diesen Erklärungen nicht beschwichtigen. Im Genteil: Ein wahrer Shitstorm traf die Polizei, die das Tier einfach abgeknallt hat.

Es handelte sich bei dem Hund um einen kaukasischen Sheperd, eigentlich eine Rasse, die als freundlich und gutmütig gilt.

Eine Petition gegen den Tiermord erreichte in kürzester Zeit Tausende Unterschriften. Teilt diesen Beitrag, um ein Zeichen gegen das rigorose und herzlose Vorgehen der Polizei zu setzten!
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