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Schwerer Unfall auf A9! Für Opel-Fahrer kommt jede Hilfe zu spät!

Schwerer Unfall auf A9! Für Opel-Fahrer kommt jede Hilfe zu spät!

News Team
16.03.2018, 09:41 Uhr
Beitrag von News Team

Auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin hat sich am Donnerstagabend (15.03.2018) in Höhe der Anschlussstelle Gefrees (Lkr. Bayreuth) ein tragischer Verkehrsunfall ereignet. Ein 48-Jähriger wollte hier mit seinem Sattelzug die Autobahn verlassen und befuhr den Verzögerungsstreifen. Aus bislang ungeklärter Ursache zog ein 39-Jähriger Opel-Fahrer von einer der linken Fahrspuren ebenfalls auf die Ausfallspur und krachte mit seinem Fahrzeug in das Heck des Aufliegers.

Für den Lenker des Wagens kam jede Hilfe zu spät. Ein sofort verständigter Notarzt konnte nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Die Bergung des Leichnams gestaltet sich aufgrund der Verformung des Wracks schwierig. Aus diesem Grund wurden durch die Autobahnmeisterei Münchberg Sichtschutzzäune aufgestellt, um den Verkehr auf der linken Spur an der Unfallstelle vorbeifließen zu lassen und gleichzeitig den Blick auf das Fahrzeugwrack zu verhindern.

Mit schwerem Gerät konnten die Feuerwehren aus Gefrees und Marktschorgast den Fahrer nach einiger Zeit aus dem völlig zerstörten Unfallfahrzeug befreien. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth bei der Rekonstruierung des Unfallhergangs, um dessen genauen Verlauf zu klären.

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Anfänglich war die Autobahn in Fahrtrichtung Norden für rund eine Stunde komplett gesperrt. Erst danach floss der Verkehr zweispurig an der Unfallstelle vorbei. Während der kompletten Bergungsarbeiten war die Autobahnausfahrt komplett gesperrt.


Die Feuerwehren, unterstützt vom Technischen Hilfswerk, übernahmen nicht die Bergung des Leichnams, sondern stellten zusätzlich den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle aus und übernahmen verkehrssichernde Maßnahmen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf insgesamt etwa 40.000 Euro.

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