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Mama (38) und Tochter (11) von Porsche tot gefahren - Feuerwehr musste sie a ...

Mama (38) und Tochter (11) von Porsche tot gefahren - Feuerwehr musste sie aus dem Wrack schneiden

News Team
15.07.2018, 16:01 Uhr
Beitrag von News Team

Am Samstag, 14.07.2018, gegen 22.20 Uhr, befuhr eine 38-jährige Münchnerin in Begleitung ihrer 11-jährigen Tochter mit einem Pkw Toyota die Abfahrt der Bundesautobahn 99 in westlicher Richtung.

An der Anschlussstelle München-Ludwigsfeld fuhr sie von der Autobahn ab und wollte die Kreuzung zur Dachauer Straße geradeaus in Richtung Otto-Warburg-Straße passieren.

Zur gleichen Zeit befuhr ein 38-Jähriger mit seinem Pkw Porsche in Begleitung einer 44-jährigen Beifahrerin die Dachauer Straße in nördlicher Richtung. An der Kreuzung zur Bundesautobahn A99 wollte er geradeaus in Richtung Karlsfeld passieren.
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Im Video: Zu schnell? Mit Blaulicht? Zwei oder drei Verletzte? - dubioser Unfall


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Im Kreuzungsbereich kam es zum Unfall, vermutlich aufgrund der Tatsache, dass einer der beiden Unfallbeteiligten das Rotlicht der Ampel missachtet hatte. Diesbezüglich dauern die Ermittlungen noch an.

Der Pkw des 38-Jährigen kollidierte frontal mit der linken Seite des Pkw der 38-Jährigen. Durch den Unfall wurde die linke Fahrzeugseite des Toyotas vollständig eingedrückt. Durch die Wucht des Aufpralls kamen beide Fahrzeuge erst nach der Kreuzung zum Stillstand.

Die 38-Jährige sowie ihre 11-jährige Tochter wurden im Fahrzeug eingeklemmt und verblieben regungslos im Fahrzeug, bis sie durch Kräfte der Feuerwehr aus dem Fahrzeug herausgeholt werden konnten. Vorher am Unfallort anwesende Personen war dies aufgrund der schweren Beschädigung des Fahrzeugs nicht möglich.

Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen durch andere Verkehrsteilnehmer, Kräfte der Feuerwehr und eine entsprechende Versorgung durch den Notarzt, verstarben beide Fahrzeuginsassen des Toyotas noch an der Unfallstelle.

Der 38-Jährige und seine 44-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Beide wurden durch den Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total beschädigt und als Beweismittel sichergestellt.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde ein Sachverständigter mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt. Die Unfallstelle musste für die Dauer der Unfallaufnahme für ca. fünf Stunden gesperrt werden.

Da die Ampelanlage einwandfrei funktionierte, wird davon ausgegangen, dass einer der beiden Unfallbeteiligten das Rotlicht missachtet hatte.

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, insbesondere zur Ampelschaltung zum Zeitpunkt des Unfalles machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel.: (089) 6216-3322, in Verbindung zu setzen.

80995 München auf der Karte anzeigen:
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