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Elektrofahrräder im Test: 5 von 15 fallen durch

Elektrofahrräder im Test: 5 von 15 fallen durch

News Team
24.06.2016, 10:30 Uhr
Beitrag von News Team

Wegen gravierender Sicherheitsmängel erhielten fünf Elektrofahrräder im Test die Note „Mangelhaft“. Schwache Bremsen, Brüche an Sattelstütze und -klemmung führten zur Abwertung. Doch sieben „gute“ Modelle zeigen, dass es besser geht: Sie sind fahrstabil, komfortabel und wendig. Die Stiftung Warentest und der ADAC haben 15 Elektrofahrräder mit tiefem Rahmendurchstieg getestet. Sie kosten 900 bis 3.300 Euro.

Update: Kettler wehrt sich juristische gegen Stiftung Warentest

Die Nachfrage nach Pedelecs steigt von Jahr zu Jahr um mehr als zehn Prozent, aber nicht jedes Elektrofahrrad ist wirklich sicher. Nach verheerenden Testergebnissen in 2013 hat der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest erneut 15 Pedelecs unter die Lupe genommen. Beim aktuellen Test schneiden die Elektroräder besser ab, sieben - und damit fast die Hälfte - erreichen ein „gut“. Fünf Räder fallen mit „mangelhaft“ durch, sie scheiterten an Sicherheitsmängeln wie schlechten Bremsen oder Materialbrüchen. Überraschend auf Platz drei gelandet ist das mit 1800 Euro eher günstige Modell City Nexus von Decathlon/Riverside. Testsieger ist das Modell B8.1 von Flyer - mit 3300 Euro allerdings auch das teuerste Pedelec im Test.

Das erstplatzierte Rad von Flyer sowie das Modell e-Manufaktur 7.9 von Victoria auf Platz zwei überzeugten in allen Testdisziplinen wie Fahren, Antriebssystem/ Motor, Handhabung sowie Sicherheit und Haltbarkeit. Das preisgünstigste Pedelec City Nexus von Decathlon/Riverside konnte mit den teureren Konkurrenten gut mithalten, ließ sich angenehm fahren und gehört damit zu den Besten. Ebenso mit „gut“ bewertet wird das Dover Impulse 8 HS von Raleigh, das Agattu Impulse 8 HS von Kalkhoff, das Vitality Eco 3 von Kreidler und das Amparo 8 M von KTM.

Bei drei Pedelecs kam es zu Materialbrüchen, die zu schweren Stürzen führen können: Beim Modell Traveller E Tour FL von Kettler sowie beim Alu-City-Elektrorad von Aldi (Nord)/Hansa brach die Sattelbefestigung an der Sattelstütze, letztere brach auch beim preisgünstigen Modell Alu-Elektro-Citybike ECU 1603 von Fischer. Neben dem E-Courier Forma von Stevens scheiterte auch das Modell Premio E8 F von Pegasus an schlechten Bremsen. Mögliche Materialbrüche und schlechte Bremsen – alles Gründe, die laut ADAC bei einem Pedelec nicht akzeptabel sind und damit zur Note „mangelhaft“ führen.

Die Reichweite der Pedelecs im Test lag zwischen 35 bis 100 Kilometern, die Ladezeiten betrugen zwischen drei und fünfeinhalb Stunden. Verbraucher sollten sich laut ADAC allerdings nicht nur an der Reichweite orientieren. So hat das Rad mit der größten Reichweite von 100 Kilometern (Kalkhoff) Probleme bei der Fahrstabilität.

Wer ein Pedelec kaufen will, sollte sich über die tatsächliche Nutzung Gedanken machen und beispielsweise prüfen, welche Antriebskonzepte passen oder wie gut sich das Rad für Kindersitze oder Anhänger eignet. Dabei helfen Testberichte und die Beratung beim Fachhändler, der ADAC empfiehlt zudem, das Rad vorher Probe zu fahren.

Von 2014 auf 2015 ist der Verkauf von Elektrofahrrädern laut Zweirad-Industrie-Verband um 11,5 Prozent gestiegen, damit sind rund 2,5 Millionen von ihnen auf deutschen Straßen unterwegs. 95 Prozent davon sind Pedelecs. Ein Pedelec (Pedal Electric Cycle) ist ein Fahrrad, das mit Hilfe eines elektrischen Zusatzantriebs den Fahrer während des Tretens auf Wunsch unterstützt. Wie stark die Unterstützung ausfällt, ist frei wählbar, sie verringert sich mit zunehmender Geschwindigkeit und endet bei 25 km/h.

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46 Kommentare

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Alles wird kontrolliert, aber einiges fällt durch und . . . !!!
  • 29.06.2016, 20:08 Uhr
  • 0
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Ehe ein e-bike, das ja ein KFZ ist auf den Markt kommt, müsste dieses Produkt von unseren staatlichen Prüfinstituten doch geprüft und erst dann zum Verkauf freigegeben werden ...
  • 28.06.2016, 17:24 Uhr
  • 1
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Will mir ein klapp-e bike zulegen-oder doch lieber einen neuen Porsche?
  • 26.06.2016, 17:06 Uhr
  • 0
Nimm den Porsche - dann sieht man Dich wenigstens ... ;_)
  • 27.06.2016, 17:45 Uhr
  • 0
Na ich weis nicht- immer auf der linken spur, da sieht man ja nur meinen kahlen hinterkopf ... Aber ich hatte mir schon die zeitschrift elektrorad 1/2016 gekauft und bin noch am überlegen betreffs modell ...
  • 27.06.2016, 20:58 Uhr
  • 0
Zuerst sollte man sich darüber klar werden, wie man das Rad nutzen will (City, Trekking, Tourenfahren oder Mountainbike)

Dann sich ein wenig mit dem Grunsätzlichen der Technik beschäftigen (Motor, Schaltungssysteme, Bremsen ...)

Zu mehreren Händlern gehen, gute Beratung einholen, ein paar Zeitsachriften oder Google nachlesen - und dann Probe fahren.

1-2 Wochen intensiver Beschäftigung und Du weißt, was Du brauchst.
  • 27.06.2016, 22:25 Uhr
  • 0
Ich kann nur sagen ich habe die alte Fichtel und Sachs Hercules und sie hat jetzt 14 Tage gestanden das mag sie nicht so sehr aber sie ist angesprungen und ich bin durch die Stadt gefahren mit 20 bis 25 km h bei meiner Maschine sind keine elektrischen Steuergeräte drinne beziehungsweise nicht diese Mengen es ist deutsche Wertarbeit qualitativ hochwertig und garantiert so weit wie man das sagen kann nicht durch Sklaven zusammengebaut nicht von lebenslänglichen Strafgefangenen in China unter Lebensgefahr zusammengeschraubt die Materialien stammen auch nicht aus der Dritten Welt aus dem Gebirge von halbverhungerten Frauen herausgesucht man muss jedesmal wenn man etwas kauft sich darüber im Klaren sein was man da tut ich versuche so weit wie möglich keine Sachen neu zu kaufen weil zum Beispiel es fallenen beim T-Shirt in der Herstellung Produktion Baumwollanbau und so weiter einige zehntausend liter giftige Abwässer an für die Baumwolle ist zum Beispiel ein riesiger See der Aralsee in Russland verschwunden und Tod. Ich finde diese E-Bikes und alles was so auf dem Markt kommt zwar interessant aber immer mit dem Gedanken im Hinterkopf im Moment welchen Schaden richtet das an
  • 30.06.2016, 20:01 Uhr
  • 0
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Viele Kommentare belegen, dass viele das Prinzip eines E-Bike nicht so richtig verstanden zu haben scheinen.

Die meisten Argumente gegen ein E-Bike sind in der Tat rein subjektiv und entziehen sich oft sachlicher Betrachtungen und Vergleiche.

Es ist nichts einzuwenden, wenn jemand meint, er wolle allein mit seiner ihm zur Verfügung stehenden Muskelkraft Rad fahren und legt deshalb auf 'Unterstützung' durch einen Motor keinen Wert. Das ist ja auch ok.

Interessant dürfte sein:
mehr als 90% derer, die kritisch bis ablehnend über E-Bike sprachen besitzen heute selbst eines, weil sie die Vorteile und vor allem die Erweiterungsmöglichkeiten gegenüber einem Normfahrrad erkannt haben.

Einige Argumente, die gegen ein E-Bike ins Feld geführt werden, sind unabhängig von der persönlichen subjektiven Ansicht aber z. T. schon sachlich nicht richtig und nicht konsequent zu Ende gedacht.

1. ein E-Bike kann zu jeder Zeit wie ein normales Fahrrad genutzt werden, wenn man den Strom ausschaltet und die Gänge manuell nutzen will. Weil ein E-Bike schwerer als ein Normalrad ist, tritt es sich anders.


2. der Vergleich mit dem MOFA ist schon mal grundsätzlich falsch, weil E-Bikes den Fahrer nicht ohne Tretleistung bewegen, was ein Mofa ja macht.

Ein E-Bike ist sozusagen ein 'Belohungssystem'.
Das heißt, nur wenn man sich anstrengt, d.h. übersetzt 'Widerstand' überwindet (Gegenwind, Beganfahrten ...) bekommt man vom Motor Unterstützung, die man selbstbestimmt zuschalten kann - in der Regel von 25% bis 270% der eigenen Leistung.


3. heroisch stolz meint so mancher dass er/sie mit reinen Muskelkraft eine definierte Strecke von A nach B geschafft habe.
Hierbei geht es also um die Energie, die man verbraucht.

Jeder/jede RadfahrerIn verfügt über eine bestimmte Menge an Energie, also Leistungsfähigkeit, die für eine Radtour zur Verfügung steht.

Mit einem E-Bike wird man mit seiner definierten Energie logischerweise erheblich weiter fahren wie auch Steigungen und Straßenbedingungen erheblich leichter bewältigen können als mit einem Normalrad.

Vor allem die Anpassung an die körperliche Leisitungsfähigkeit ist mit einem E-Bike eindeutig einfacher und flexibler.
Allein das erhöht die innere Motivation und Lust am Radfahren - also um sich bewegen zu wollen.

Die kardiologische, wie auch die pulmonale (lungenspezifische) Leistungsfähigkeit wird erheblich harmonischer trainiert und individuell anpassungskonformer reguliert.

Das bedeutet, dass der Kreis von Menschen, von jung bis alt, von gesund bis nicht mehr so gesund, die man zur Bewegung anregen will, mit einem E-Bike erheblich erweitern kann.


4. weshalb haben findet man wohl derzeit den höchsten Zuwachs an motorunterstützter Technik in dem Bereich, wo man doch die vermeintlichen harten Jungs findet, die sich ihrer eigenen Muskelkraft so sicher sind - den Montainbikern.

Weil sie damit weiter, höher, schneller und anspruchsvoller fahren können.


5. viele Unternehmen födern heute die Nutzung von E-Bikes für ihre Mitarbeiter. Weil es z.B. gesund ist und weil sie entspannt und ohne durchgeschwitzt zu sein am Arbeitsplatz ankommen.


E-Bike vereinen viele Vorteile:
gesundes Herz-Kreislauftraining,
Förderung der Lust, sich zu bewegen,
starke psychische Motivation, etwas für sich zu tun,
sich der eigenen Leistungsbereitschaft und Leistungsfühigkeit anpassen zu können und
wer will kann auch mal so richtig lostreten, wie er es auf einem Normalrad möchte, indem er durch Abschaltung des Stroms aus einem E-Bike fast ein Normalrad macht.

Liebe Kritiker, fahrt doch einfach mal Probe und genießt die Vorteile.

Es grüßt ein begeisterter E-Bikefahrer.
  • 26.06.2016, 10:35 Uhr
  • 3
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Ich fahre lieber ohne Elektromotor .
So Radfahren ist Besser.
  • 25.06.2016, 14:16 Uhr
  • 0
Das ist doch ok.
'besser' für was oder im Vergleich zu was?
Was genau ist hier 'besser'?
  • 26.06.2016, 11:30 Uhr
  • 1
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achso vergessen habe ich das Ding hat mir 300 Euro gekostet. Waren einmal ein Superding bis die Chinesen ihre Pfoten reingesteckt haben und siehe da die Firma war weg und diese scheiss Chinatechnik da! Aber so weit denken die Menschen nicht. Man MUSS Deutsche technik stützen und da kann man fragen woher denn die Teile kommen. Just in Time von Sklaven durch die ganze Welt herangeschafft nein Danke!
  • 25.06.2016, 10:51 Uhr
  • 0
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alles scheisse die dinger sind blöd. geht der acku kaputt kann man das ding wegwerfen. Ich fahre einen alten fichtel und sachs Herkules mit benzin und wenn der tank nach 150 leer ist tanke ich und brauche keine Verlängerungsschnur. klar das Ding kommt in die Jahre und ist langsam (25-30 kmh) aber ich brauche keine seltene erden keine sonstwie supertechnik sondern einen ganz einfachen Motor in Deutschland hergestellt nicht aus Chinas Sklavenlagern
  • 25.06.2016, 10:47 Uhr
  • 0
Man kann die Akkus nachkaufen, wenn sie nach ca 500 - 1000 Ladezyklen in der Ausdauer nachlassen. Kostet allerding ca. 600 € Die Akkus sind in jedem Falle noch zu teuer.
  • 30.06.2016, 16:07 Uhr
  • 0
Zuerst einmal Franz gratuliere ich dir auch recht herzlich zu deinem Geburtstag wirklich von ganzem Herzen auch wenn ich dich nicht kenne. Aber Geburtstag ist so was wichtiges wichtiger als Weihnachten oder sonst irgendwas. Ich sehe es wirklich so, die gesamte Technik die aus Asien also China in die Welt hinaus verschickt wird ist ein Frevel an der Natur und den Menschen. Denn dort sind Zustände die so unbeschreiblich sind dass einem da wirklich keine Begriffe für einfallen. Ich lehne es wirklich ab diese immer besser schneller Geschichten mitzumachen. Für mich sind Sachen die funktionieren wichtiger als neu. Zum Beispiel jetzt bekomme ich in den nächsten Tagen eine Kamera zugeschickt eine Schulter Kamera die in den 80er Jahren hergestellt wurde das muss man sich mal vorstellen Technik aus den 80er Jahren funktioniert immer noch ist zwar nicht so schnell und vielleicht auch sind die Bilder nicht so perfekt aber ich glaube man muss wirklich sagen Qualität ist Qualität und nicht diesen ganzen modernen Plastikmüll aber zurück zum Thema mir hat dieses Fahrzeug dieses Moped oder Mofa oder Motorrad 300 € gekostet ladenneu haben die 2000 und man konnte sicher sein dass man viele Jahre damit fahren konnte. Mein Nachbar allerdings kaufte sich einen Chinaroller hat auch richtig gut Geld bezahlt dafür und das Ding war nach einem halben Jahr tot deshalb sage ich so einen Müll will ich nicht haben aber eines muss ich auch sagen diese Fahrräder sind ja vom Chinesen aufgekauft worden Fichtel und Sachs ist ja mehr oder weniger verschenkt und kaputt geschlagen worden von deutscher Politik und nur dank dessen dass die Leute die sich mit diesen Fahrrädern beschäftigen so einen anderen elektrischen Zündmechanismus eingebaut haben fahren diese überhaupt. Denn vom deutschen Gesetzgeber ist vorgeschrieben dass diese Fahrräder eigentlich nicht fahren dürfen. Denn die sind ja eigentlich nur bis 20 kmh zugelassen und diese Auspuffanlage bekommen dadurch automatisch zu viel Sprit und gehen kaputt. Jedenfalls habe ich das so gelesen. Und so kann man den Kreis wieder schließen dass Deutschland eines der Länder ist was sich systematisch selber zerstört wirtschaftlich und politisch an den Rand spielt der Mann von dem ich dieses Motor Fahrrad gekauft habe sagte mir, dass er als Händler ovale Kugellager bekommen hat ich fragte wie das denn geht das kann man doch nirgendwo einbauen sagte er genau darum ging es wann hat das heißt die Chinesen haben systematisch das Werk kaputt gemacht mit der Lieferung von kaputten oder schlechter Qualität zum Schluss ging es dann eben ganz in chinesischer Hand und damit war der Markt bereinigt deshalb kaufe ich mir so einen Müll niemals so weit wie ich das vermeiden kann
  • 03.07.2016, 08:36 Uhr
  • 0
Vielen Dank für Deine lieben Zeilen Jens. In sehr Vielem, was Du schreibst, sind wir einer Meinung!!
Den Chinesen Müll brauchen wir tatsächlich nicht.
Aber es ist nicht allein die Politik, sondern auch die Weitsicht (die oft nicht vorhanden ist) der deutschen Industrie, die viele unserer früher führenden Industriezweige "entsorgt" hat.
Wenn man Patente an die Ch. verkauft, darf man sich nicht wundern, wenn die das dann billiger bauen, auch wenn es oft Schrott ist.
Und der deutsche Verbraucher schielt ja schon lange nach dem höchsten Rabatt und leider nicht nach der Qualität.
Habe selbst noch eine Agfa Paramat (50 Jahre alt, die immer noch funktioniert)
Vieles kannst Du aber heute nicht mehr "Made in Germany" kaufen.
Dann achte ich immer darauf, dass "Made in Japan" drauf steht.
Habe eine 34 Jahre alte Kawasaki K250 C, die in der ganzen Zeit eine einzige Reparatur brauchte!!
Mit allen japanischen Produkten habe ich bisher beste Erfahrungen gemacht.
Das liegt aber an der Mentalität dieses Volkes; sie wissen, dass sich Qualität auf Dauer auszahlt!.
Das gleiche gilt für deren Fotoapparate und vor allem auch für die Geräte der Unterhaltungsindustrie.
Die halten!!!
Da machen die Manager Harakiri, wenn sie Mist bauen.
Bei uns bekommen sie eine Abfindung und sofort wieder einen neuen Job.
Übrigens: habe einige Fahrräder, die über z.T. 40 Jahre alt sind und noch bestens laufen. Made in Germany, in der Schweiz und in Japan. So lange würden die Chinesen Räder (für den deutschen Markt) nicht halten.
Allerdings gibt es auch einen deutschen Fahrradhersteller (Namen will ich jetzt nicht nennen), der sich dem Billigtrend angepasst hat und fabrikneuen Schrott für die Baumärkte herstellt. Setzt Dich da bloß nicht Drauf!!
Jetzt wünsche ich Dir noch einen wunderschönen Tag.
LG Franz
  • 06.07.2016, 11:15 Uhr
  • 0
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Stiftung Warentest und Ehrlichkeit...??
Von irgendetwas muß man ja leben...
  • 24.06.2016, 22:20 Uhr
  • 1
Kannst Du das konkreter ausführen?
Mit so einem Satz im Raum stehend, kann ich leider so nichts anfangen ...
  • 26.06.2016, 11:26 Uhr
  • 1
Für Rufschädigende Aussagen kann man belangt werden, auch und gerade wenn es Wahr ist. Ich habe den Prozess nur am Rande mitbekommen, fand ihn aber bemerkenswert.
Deshalb kann ich auch keine belastbaren Fakten hier nennen,
nur so viel:
Ich habe früher einmal in einer Firma gearbeitet, wo Grafikkarten für PC und MAC hergestellt wurden.
Diese verwendeten amerikanische Grafik- Prozessoren.
Die Leistungsfähigkeit dieser Bauteile wurde vom Hersteller veröffentlicht. Wir haben diese nur laut Vorschrift auf eine Platine gelötet und die vom Hersteller gelieferte Treibersoftware beigelegt. Soweit Made in Germany.
Vergleichende Testungen dazu gab es genügend.
Um unser Produkt besser bewerben zu können fragten wir an, mit in die deutschen Tabellen aufgenommen zu werden.
Dann kam die entscheidende Antwort:
Je nach der Höhe des denen zugestandenen Werbe-Etats werden diese die Testbedingungen so modifizieren, das unser Produkt besser dasteht.
Soweit zum Thema Objektivität.
Später kam heraus, das gerade bei Grafikkarten spezielle Routinen in die Treibersoftware aufgenommen wurden, um Testszenarien zu erkennen und dann Prozesse fertig zu melden ohne sie auszuführen. Da waren die Grafikkarten aber schon alle verkauft und der Dumme war wieder ....
Ein Beschiß wie bei den VW Motoren.
  • 27.06.2016, 00:35 Uhr
  • 1
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Nun glaube ich ja erst mal nicht, dass der ADAC plötzlich unabhängig und ehrlich geworden ist.....ich persönlich fahre ein MIFA Pedelec für knapp 1000 Euro, es wurde in der Region zusammengebaut, hat Service vorOrt, den ich allerdings noch nie in Anspruch nehmen brauchte, es ist leichter als befürchtet und läßt die älteren Mädchen auch in bergigen Gegenden unbeschwert radeln ....super.....
  • 24.06.2016, 20:34 Uhr
  • 0
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Ja, da sieht man's mal wieder! Verlasst Euch lieber auf Eure Muskelkraft! Gruss Eva.
  • 24.06.2016, 19:45 Uhr
  • 0
Bitte lese mal meinen Artikeln weiter oben.

Deine Aussage hat nichts mit E-Bikes und auch nichts mit dem Normalrad zu tun.
Du spichst allein von Energie und das bedeutet in diesem Rahmen was ganz eigenes.
  • 26.06.2016, 11:29 Uhr
  • 1
Lieber Felix, klar hat meine Aussage etwas mit E-Bikes zu tun! Ich würde ir keins anschaffen! Gruss Eva.
  • 26.06.2016, 12:29 Uhr
  • 0
Sorry - es geht um Inhaltliches.
Du argumentierst mit Museklkraft, auf die man sich verlassen sollte und weshalb Du kein E-Bike willst.

'Muskelkraft' ist aber keine spezifische Sachaussage auf E-Bikes bezogen, sondern bezieht sich auf ENERGIE im Allgemeinen.

Und so könnte man auch sagen, gehe zu Fuss, statt mit dem Fahrrad, denn zu Fuss ist noch mehr 'Verlass' auf Muskelkraft als mit dem Rad ...

Aber vielleicht ist es ja auch nur ein Missverständnis.
  • 26.06.2016, 16:04 Uhr
  • 0
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