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Hirnhautentzündung droht: Mumps breitet sich rasend schnell aus

Hirnhautentzündung droht: Mumps breitet sich rasend schnell aus

News Team
21.07.2016, 10:37 Uhr
Beitrag von News Team

Es fühlt sich zunächst an wie eine harmlose Erkältung: Kratzen im Hals, erhöhte Temperatur, Ohrensausen. Doch was so harmlos klingt, könnte sich als fiese Krankheit mit fatalen Folgen erweisen - Hirnhautentzündung oder Unfruchtbarkeit bei Männern.

Wie die "tz" berichtet, ist die Krankheit hochansteckend und verbreitet sich gerade rasant in der bayerischen Millionen-Metropole München aus. „Ärzte haben uns in den letzten drei Tagen einige Fälle täglich gemeldet. Doch es fängt gerade erst an – da kommt womöglich ein Mumps-Ausbruch auf uns zu“, zitiert die Zeitung Alois Maders­pacher vom Referat für Gesundheit und Umwelt.

Die städtische Behörde warne davor, mit grippeähnlichen Symptomen leichtfertig umzugehen. Übertragen werde die Krankheit über Tröpfchen. Schutz garantiere einzig und allein die Impfung. Schon bevor die Symptome sicht- und spürbar sind, können Infizierte die Krankheit übertragen. Die Inkubationszeit beträgt 18 Tage.

Als dieser Hund zu platzen drohte, passiert etwas Entscheidendes

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9 Kommentare

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R.N.: Gegen was soll man sich noch alles impfen lassen ?
Wenn es eine Spritze gegen Gutmenschen geben würde, würde ich mir sofort eine verpassen lassen.
Unten kann ich leider nicht Kommentieren.
  • 21.07.2016, 16:46 Uhr
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Das kommt von der "Impfmüdigkeit" der Eltern. Gerade bei Jungens ist es wichtig, da als Spätfolge vom Mumps, (Ziegenpeter) Zeugungsunfähigkeit eintreten kann.
Was sagt man später als Elternteil wenn aufgrund der Erkrankung die Enkelkinder versagt werden?
  • 21.07.2016, 16:15 Uhr
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Da ist aber auch das Netz als solches mit daran schuld. Mein letzter Enkel bekommt jetzt mit fast 2 Jahren seine ersten Impfungen. Aber auch nur weil er sonst nicht in der KITA aufgenommen wird. Und warum ist es so. Weil die Kinder da ehr den Foren im Netz gegen das Impfen glauben, als den eigenen Eltern. Da wäre zu viel Aluminium in den Injektionen. Zu viel Aluminium? Ich bin mit Alulöffeln groß geworden, mitte 60 und ich lebe immer noch.
  • 21.07.2016, 16:45 Uhr
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Nicht nur das Netz. die Impfmüdigkeit war schon da als meine Kinder noch klein waren, also in den 70ern. Die einzige Impfung die ich persönlich bei meinen Kindern nicht machen ließ war die Pockenimpfung. Denn wenn man in ein gefährdetes Gebiet fährt, kann man sich vorher noch impfen lassen und der Schutz ist da. Bei Mumps (bei Jungen) und Röteln (bei Mädchen) ist es zu spät, wenn die Krankheit überstanden ist. Da merkt man erst evtl. im Erwachsenenzeitalter, ob Spätfolgen da sind oder nicht.
  • 21.07.2016, 16:58 Uhr
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Das waren ja damals 2 verschiedene Welten. Bei euch war das egal und freiwillig. Hier haben die dich 3 mal angeschrieben und dann stand das Jugendamt auf der Matte. Zumindest hier in Erfurt. War bei uns nicht nötig. das erste Kind kam 1976. Und seine Kinderärztin war zuvor auch meine. Ihre Tochter hat jetzt meine Enkel unter ihren Fittichen. Und so die Mutter meines letzten Enkel es dann will, auch. Sie muß ja nun, wenn sie Geld verdienen möchte.
  • 21.07.2016, 17:07 Uhr
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Das stimmt, das kann man nicht miteinander vergleichen. Hier war nur die Pockenimpfung staatlich vorgeschrieben. 1973, als mein sohn geboren wurde, wurde es dann freiwillig. Aus den vorgenannten Gründen habe ich ihn nicht impfen lassen.
Bei Dir find ich das Klasse, da gehen die Generationen zu den selben Ärzten. Da ist dann wenigsteens alles in einer Hand. Ich hab bei einem Landarzt gelernt, da war es genauso. Großeltern Kinder und Enkel wurden da behandelt. Schön.
  • 21.07.2016, 17:22 Uhr
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Meine Tochter wurde damals "durchgeimpft",ich finde die Eltern verantwortungslos,denn es betrifft nicht nur ihre Kinder,sondern auch Babys,die noch nicht geimpft werden können.
  • 21.07.2016, 15:36 Uhr
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das sagt schon alles:

Zitat:
Schutz garantiere einzig und allein die Impfung.
  • 21.07.2016, 15:11 Uhr
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Tja, das kommt davon (vorausgesetzt es stimmt, mit der rasanten Ausbreitung), weil immer mehr Eltern auf Impfungen verzichten, leider
  • 21.07.2016, 10:56 Uhr
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