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Bitte macht mit - Vanessa (26) braucht Hilfe im Kampf gegen Leukämie

Bitte macht mit - Vanessa (26) braucht Hilfe im Kampf gegen Leukämie

News Team
09.10.2016, 15:54 Uhr
Beitrag von News Team

Bitte registrieren Sie sich jetzt! Sie können Vanessa und anderen Menschen mit Ihrer Spende das Leben retten.

Im Fall von Vanessa aus Werningerode war der Tag X der 12. August, ein Freitag. An diesem Tag bekam sie ihre Diagnose - Leukämie. Seitdem ist nichts mehr wie früher. Die Krankenschwester, die nebenher Medizin studierte, liegt inzwischen als Patientin im Krankenhaus. Bei einem Gespräch mit der Neuen Presse schilderte, was die Diagnose mit ihr gemacht hat:

Da ist alles in mir zerbrochen. Ich habe den Boden unter meinen Füßen verloren, hatte überhaupt keine Hoffnung, dachte: ‚Das wars jetzt.

Dann begann die Chemotherapie. Ihre langen blonden Haare fielen plötzlich büschelweise aus:

Irgendwann rasierte mir eine Krankenschwester den Schädel ganz kahl.

In der Zwischenzeit versuchten Freunde und Familie verzweifelt einen Stammzellenspender zu finden, durch den Vanessa geheilt werden könnte. Sogar der Bundesligist Hannover 96 rief ebi Spielen dazu auf, sich typisieren zu lassen. Der TSV Havelse, der 1. FC Magdeburgund der Heimatverein FC Einheit aus Wernigerode folgten. Bisher konnte trotzdem noch kein Spender gefunden werden.

Vanessa gibt den Kampf aber nicht auf:

Ohne eine Spende sterbe ich. Aber ich habe große Hoffnung, dass ich überlebe.
Ja, ich hatte bislang ein richtig gutes Leben. Aber 26 Jahre sind einfach zu früh zum Sterben.
Ich habe nur dieses eine Leben, und das möchte ich noch etwas länger behalten.

Wie kann ich helfen?


Machen Sie jetzt mit und lassen Sie sich typisieren! Registrieren Sie sich beispielsweise auf der Homepage der DKMS ( Deutsche Knochenmarkspenderdatei). Danach bekommen Sie per Post Wattestäbchen, mit denen Sie eine Probe aus Ihrem Mundraum machen. Danach schicken Sie das Stäbchen zurück.

Wie gefährlich ist eine Knochenmark-Spende?


Der Eingriff ist weniger gefährlich als er sich anhört. Es handelt sich nicht um Rückenmark, sondern um Knochenmark, was viele Menschen verwechseln. Die Spende wird stationär im Krankenhaus unter Narkose entnommen. Als Folgen sind leichte Schmerzen und Bewegungseinschränkungen (ähnlich einem Muskelkater) sowie Hämatome im Bereich der Einstichstellen zu erwarten.

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