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14-Jähriger verletzt Horror-Clown mit Messer - In diesen deutschen Städten w ...

14-Jähriger verletzt Horror-Clown mit Messer - In diesen deutschen Städten wüten die Maskenmänner

News Team
23.10.2016, 17:00 Uhr
Beitrag von News Team

Berlin: Am Montagabend erschreckte ein Grusel-Clown mit Hammer eine Gruppe Jugendlicher in Berlin. Ein 14-Jähriger ging daraufhin mit einem Messer auf den Maskenmann los, der laut „Berliner Kurier“ schwer verletzt wurde. Der 14-Jährige leistete dem Clown anschließend Erste Hilfe. Der Maskenmann musste notoperiert werden. Wie sich später herausstellte, kannten sich der der 14-Jährige und der Clown, bei dem es sich um einen 16-jährigen Jugendlichen handelte. Der 14-Jährige wurde vorläufig festgenommen und anschließend seinen Eltern übergeben.

Wandlitz: Dem ersten Grusel-Clown wurde das Handwerk gelegt. Im brandenburgischen Wandlitz nahm die Polizei einen 23-jährigen Mann fest. Der hatte laut "Bild" am Samstagabend eine Frau und deren Tochter (12) auf einem Parkplatz erschreckt.

"Wir hatten wirklich Angst, gleich würde etwas Schlimmes passieren. Man weiß ja nicht, was in deren Köpfen vorgeht", sagte die Mutter. "Ich erstarrte vor Schreck."

Glücklicherweise war zur selben Zeit auch eine Polizeistreife in der Nähe. Die Beamten nahmen den Clown fest. Dem 23-jährigen Energieelektroniker aus Bernau bei Berlin drohen nun wegen Störung des öffentlichen Friedens bis zu drei Jahren Haft.

München: Die Horror-Clowns machen offenbar selbst vor Kindern nicht Halt. Neuestes Opfer: ein 10-Jähriger aus München. Der Junge war am Freitagabend auf dem Heimweg vom Fußballtraining, als er von einem Clown erschreckt wurde. Der Maskierte soll laut "n-tv" mit einer Axt bewaffnet gewesen sein und die Aktion mit einem Handy gefilmt haben.

Hagenow: Am vergangenen Samstag sprang eine unbekannte Person im Clownskostüm und mit geschminktem Gesicht hinter einem Toilettenhaus hervor und lief mit erhobenem Messer auf eine 25-jährige Frau zu. Diese nahm ihr Pfefferspray und sprühte es dem Täter ins Gesicht, woraufhin er von ihr abließ und flüchtete.

Münster: Am Samstagnachmittag (22.10., 17:25 Uhr) informierte ein aufmerksamer Zeuge die Polizei über vier Jugendliche, die mit einer gruseligen Clownsmaske und einem Baseballschläger Passanten in der Nähe des St. Franziskushospitals erschrecken wollten.

Polizisten entdeckten die vier Münsteraner im Alter von 16 bis 19 Jahren an der Bernsmeyerstiege. Der 16-Jährige trug die Clownsmaske und hielt einen Baseballschläger in den Händen.

Die Beamten stellten die Clownsmaske und den Baseballschläger sicher. Die Jugendlichen äußerten gegenüber den Beamten, Leute mit dieser Verkleidung erschrecken zu wollen. Die Polizisten klärten sie und auch die Erziehungsberechtigten darüber auf, dass ein solches Vorhaben eine Körperverletzung darstellt und überhaupt nicht lustig ist.

Ahaus-Wüllen: Am Sonntagmorgen meldete sich eine Zeugin gegen 02.15 Uhr bei der Polizei und gab an, auf der Straße "Am Kalkbruch" durch einen als Clown verkleideten Mann belästigt worden zu sein.

Leverkusen: In der Nacht zu Freitag (21. Oktober) ist ein Leverkusener (27) im Stadtteil Schlebusch von zwei als Clown verkleideten Männern angegriffen und leicht verletzt worden.

Köln: Am Samstagabend (22. Oktober) kam es wegen Horror-Clowns zu zwei Polizeieinsätzen. Gegen 22.40 Uhr meldete ein Anwohner des Holunderwegs in Junkersdorf einen Clown, der sich dort auf der Straße befände. Gegen 23.20 Uhr meldete anschließend eine aufmerksame Passantin einen als Clown Verkleideten im Bereich der Hohlgasse in Longerich.

Die Polizei warnt, sich dem „Horror-Clown“-Trend anzuschließen und arglose Passanten zu erschrecken. Selbst wenn dies als „Spaß“ gedacht sein mag, können derartige Aktionen je nach Einzelfall erhebliche strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Duisburg: Horror-Clowns haben am 22. Oktober gegen 19.45 Schüler erschreckt. Die Kinder holten einen Erwachsenen zu Hilfe. Auf ihn prügelte einer der Maskierten mit einer Eisenstange ein.

Sulz am Neckar: Am Samstag ist ein sogenannter "Horror-Clown" jetzt auch in Sulz am Neckar aufgetaucht. Ein 27-Jähriger war, gegen 1 Uhr, auf der Stuttgarter Straße auf dem Nachhauseweg und wurde plötzlich von der als Clown verkleideten Person verfolgt. Der völlig verängstigte junge Mann verständigte über Notruf die Polizei.

Bremen: Am Samstagabend versuchten zwei als Clowns verkleidete Diebe einem 21 Jahre alten Bremer an einer Bushaltestelle in der Vahr die Wertsachen zu stehlen. Der junge Mann ließ sich nicht erschrecken und wehrte sich. Er schlug einen der Clowns so hart auf die Nase, dass er floh.

Coesfeld: Am 21.10.2016 tauchte ein sogenannter "Horror-Clown" jetzt auch in Lüdinghausen auf.

Aachen: In Aachen wurden zwei Clowns der Polizei gemeldet. Einer sprang am frühen Samstagmorgen gegen 2 Uhr früh aus dem Gebüsch. Ein 21-jähriger Fahrradfahrer erschreckte sich so sehr, dass er stürzte und verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Aschaffenburg: Ein als gruseliger Clown verkleideter Mann hat am Freitagabend zwei 16-jährige Passantinnen in einer Parkanlage erschreckt.


Lüneburg: Am 20.10.16, gegen 20.50 Uhr, wurde ein 20-jähriger Lüneburger in der Thorner Straße von einem unbekannten Täter verfolgt, der mit einem Clown-Kostüm bekleidet war und einen Baseballschläger aus Aluminium mitführte.

Essen: Am Abend des 20. Oktober gegen 22:15 Uhr wurde ein 26-jähriger Essener an der Josef-Hoeren-Straße, Ecke Bruchstraße von einer, als Clown verkleideten Person angegriffen. Die im weißen Maleranzug mit roten Punkten und einer weißen Maske mit hellen Haaren bekleidete unbekannte Person soll den Essener mit einer Holzlatte attackiert haben. Dieser setzte sich mit Pfefferspray zur Wehr.

Sylt: Einen schlechten "Scherz" erlaubte sich ein Unbekannter am Donnerstagabend (20.10.2016) auf Sylt. Mehrere Personen meldeten der Polizei eine Person mit Clownsmaske und Baseballschläger im Bereich Morsum.

Gelsenkirchen: In der Nacht auf den 20. Oktober griffen zwei Unbekannte mit Clowns-Masken einen 15-jährigen Gelsenkirchener auf der Marktstraße in Gelsenkirchen-Erle an. Einer der Maskierten verletzte den 15-Jährigen mit einem Messer


Greifswald:
Clowns mit Kettensägen erschrecken Kinder

Rostock: Zwei junge Männer wurden am Donnertag in Rostock Opfer von Übergriffen durch Täter, die Clownskostüme trugen. Einer der Täter schlug einen 19-Jährigen mit dem Baseballschläger und warf das Opfer anschließend in eine Pfütze.

Bochum: Am19. Oktober trat das leidige "Horror-Clown-Phänomen" auch in Bochumer Stadtteil Stahlhausen auf. Ein Schocker-Scherzbold verjagte Kinder. Er könnte ein Messer in der Hand gehabt haben.

Wesel: Am Morgen des 15. Oktober gegen 02:00 Uhr hielten sich zwei 17 und 22 jährige Männer am Weseler Bahnhof auf. Hier beobachteten sie einen als Clown verkleideten Mann, der mit einer Pistole hantierte und ein Messer mit sich führte.

Hockenheim/Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: Im Laufe des Donnerstags kam es im Rhein-Neckar-Kreis zu zwei Auftritten von so genannten "Grusel-Clowns".

115 Kommentare

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Das sind die unerwünschten Stilblüten des von uns allen so geschätzten Inet! Damit müssen wir wohl leben.

Aber es ist immer noch jedem selbst überlassen, inwiefern er sich davon beeindurcken läßt, vor allem aber, was er davon glaubt.

Heute gab es regional auch eine erschreckende Meldung: Ein Löwer ist aus dem Neuwieder Zoo ausgebrochen!

Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Falschmeldung handelte, gepostet auf einem Portal, wo jeder Depp schreiben kann, was immer ihm in den Kopf kommt.

Das wirklich Schlimme daran ist, dass es jede Menge Menschen gibt, die all das glauben, ohne nachzudenken und nachzufragen und damit der "schützenden" Behörde jede Menge unnötige Arbeit aufhalst.

Fazit: In den meisten Fällen sind diese Guselclowns frustriete oder ahnungslose Jugendliche, die sich ein Späßchen machen wollen, ohne sich über die Folgen im Klaren zu sein.

Ich werde jedenfalls einen Teufel tun, mich von dieser wieder mal grassierenden Hysterie anstecken zu lassen!
  • 25.10.2016, 22:03 Uhr
  • 3
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Über so einen Schwachsinn diskutiere ich nicht! Belästigt mich einer, gibt es sofort eine auf die Zwölf und noch einen Tritt in die Eier, ich habe fertig
  • 25.10.2016, 20:00 Uhr
  • 1
"und noch einen Tritt in die Eier,"
aber bitte mit Anlauf ...
  • 25.10.2016, 20:15 Uhr
  • 0
Nach § 33 StGB bleibt auch der straflos, der die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken überschreitet.
  • 25.10.2016, 23:01 Uhr
  • 1
Wenn mir einer in die Quere kommt mit Sicherheit nicht!!!!!
  • 25.10.2016, 23:16 Uhr
  • 1
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.......aus den USA ist halt noch selten was gutes gekommen!!!!!!!!!!!!!
  • 25.10.2016, 16:18 Uhr
  • 2
Sag das nicht! Wer hat die Jeans erfunden ???
  • 25.10.2016, 20:40 Uhr
  • 0
...ein Deutscher ,der in die USA auswanderte
  • 04.11.2016, 09:01 Uhr
  • 0
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Hiiiiiiiilfe !!!! Jetzt habe ich Angst! *Ironie aus*
  • 25.10.2016, 14:41 Uhr
  • 2
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was ich vor allem erschreckend finde, ist die tatsache, dass der aggressor in manchen medien als "opfer" bezeichnet bzw. dargestellt wird. bald wird jedem das recht auf selbstverteidigung im sinne der gefahren- und schadensabwehr abgesprochen. in dieser gesellschaft wundert mich bald gar nichts mehr.
  • 25.10.2016, 13:12 Uhr
  • 1
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Zitat. ".....und lief mit erhobenem Messer auf eine 25-jährige Frau zu. Diese nahm ihr Pfefferspray und sprühte es dem Täter ins Gesicht, woraufhin er von ihr abließ und flüchtete."

Nur so gehts.
  • 25.10.2016, 12:53 Uhr
  • 2
... gedankliche Zivilcourage
  • 25.10.2016, 20:44 Uhr
  • 1
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Es würde mich sehr freuen, wenn diese Idioten, sofort nach dem sie gefasst werden ins Gefängnis gesteckt werden und die Höchststrafe erhielten.
Aber es wird wie immer sein, erst wird mal wieder ergründet warum der "arme Junge" das gemacht hat, dann kommen wieder die Argumente das er es ja nie einfach in seinem Leben hatte und in einem Sozial schlechtem Umfeld aufgewachsen ist usw.
Dann bekommt er eine Strafe auf Bewährung mit psychologischer Betreuung, was wiederum von unseren Steuergeldern bezahlt wird und was für eine Überraschung, dass Opfer geht leer aus und kann seinen Psychiater selber zahlen, oder die Krankenkasse, was letzt endlich ja auch wir alle dann wieder bezahlen.

Ich würde es gerne sehen wenn die Täter mal dafür bezahlen müssten was sie anrichten, vor allem sollten sie auch mal für die Zeit in der sie im Gefängnis waren bezahlen. Ein Strafgefangener soll uns Steuerzahler ja so um die 100€/Tag kosten.
  • 25.10.2016, 12:06 Uhr
  • 1
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Ich mag schon Halloween nicht aber das ist der letzte Dreck
  • 25.10.2016, 11:58 Uhr
  • 0
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Kann man mal bitte diese halb verweste Fratze von meiner Startseite nehmen? Mir vergeht grad der Appetit.
  • 25.10.2016, 11:54 Uhr
  • 4
...'schlimmer geht's nimmer' - stimme Dir voll zu, Moin Martina
  • 25.10.2016, 11:56 Uhr
  • 2
Moin Hella , ist doch wahr....
ich nehme grad mein verspätetes Frühstück zu mir und dann sowas
Drüber diskutieren ließe sich auch ohne diese Horrorfotos in Nahaufnahme, nicht wahr?
  • 25.10.2016, 12:00 Uhr
  • 2
...lass es Dir trotzdem schmecken - nun hat man hier wieder ein Thema am Wickel, das unerschöpflich ist
  • 25.10.2016, 12:04 Uhr
  • 1
Danke
  • 25.10.2016, 12:09 Uhr
  • 0
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Naj, kommt mal wieder aus Amerika und unsere Medien veröffentlichen auch noch den Dreck, so daß ein paar Vollidioten es nachmachen müssen, die müßten bei mir mit der Zahnbürste sämtliche WC im Knast putzen, vielleicht dürfen dann auch noch die Gefangene ihn überwachen
  • 25.10.2016, 11:48 Uhr
  • 1
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