wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Do’s und Don’ts bei der Bewerbung: Schritt für Schritt zum neuen Job

Do’s und Don’ts bei der Bewerbung: Schritt für Schritt zum neuen Job

Partner Tipp
25.08.2017, 11:50 Uhr
Beitrag von Partner Tipp

Auf dem Weg zum neuen Traumjob sind zahlreiche Hürden zu überwinden. Vor allem beim Verfassen der Bewerbung gelten je nach Branche ganz eigene Regeln und Standards. Wie viel Kreativität darf und kann eingesetzt werden um sich von der Masse abzuheben und seine Chancen auf ein Bewerbungsgespräch zu erhöhen? Was zählt hingegen als absolutes No-Go? Ein Ratgeber für die beste aller möglichen Bewerbungen.

Ein ganzes Leben, der gesamte bisherige Werdegang soll in ein paar wenigen Seiten zusammengefasst werden und dabei natürlich vor allem die positiven Eigenschaften in den Vordergrund gerückt werden. Gar nicht so einfach. Im Laufe der Jahre sind dazu unzählige offizielle und inoffizielle Normen entstanden, die sich allerdings auch ständig im Wandel befinden.

Auch wenn die letzte Bewerbung gar nicht so lange zurückliegt, sollte jedes Mal genau recherchiert werden, wie die aktuellen Standards in der jeweiligen Branche aussehen. Vor allem im digitalen Bereich gibt es hier viele neue Möglichkeiten. Wer hier gut informiert ist, kann seine Chancen auf eine Einladung zum Bewerbungsgespräch und eine Jobzusage vergrößern.

Bewerbungsmappe – Was muss mit rein?

Eine saubere Mappe, in der alle wichtigen Unterlagen übersichtlich zusammengefasst sind ist heutzutage branchenübergreifend zum Standard geworden. Das DIN-A4 Format orientiert sich dabei an den gängigen Größen der wichtigen Dokumente wie etwa Zeugnisse, die hinzugefügt werden. Grundsätzlich gehören die folgenden Unterlagen in eine vollständige Bewerbungsmappe:

Anschreiben:
Der kurze Text in Briefform informiert über die wichtigsten Merkmale und die Motivation zur Bewerbung. In manchen Fällen ersetzt das Anschreiben heute das separate Motivationsschreiben. Das Anschreiben wird mit der persönlichen Unterschrift versehen.

Deckblatt:
Dieses Blatt ist in verschiedenen Branchen obligatorisch. Es enthält neben dem vollständigen Namen und der Anschrift den Titel der Position, auf die sich beworben. Auch das Bewerbungsfoto und Angaben zum Inhalt der Mappe können hier untergebracht werden. Insgesamt dient diese Seite als Übersicht über die wichtigsten Daten zur Person.

Motivationsschreiben:
Als getrenntes Schriftstück taucht dies heute nur noch selten auf und wird dann noch vor dem Lebenslauf eingeheftet. Um die Bewerbung kompakter zu gestalten werden die Motivationsgründe meist mit in das Anschreiben gepackt. Diese Seite wird oft auch Qualifikationsprofil genannt.b

Lebenslauf:
Die tabellarische Form ist am weitesten verbreitet. Lediglich bei Führungspositionen wird heute manchmal die ausformulierte Variante verlangt. Auch der Lebenslauf wird am Ende unterschrieben.

Zeugnisse, Zertifikate und Referenzen:
Hier sollte genau nachgelesen werden, welche Unterlagen verlangt werden. Meist genügt zunächst das Zeugnis des jeweils höchsten Abschlussgrades zusammen mit relevanten Zertifikaten für die spezielle Stellenausschreibung. Referenzen und Arbeitsproben werden dann meist bei Bedarf nachgefordert oder sollen zum Bewerbungsgespräch mitgebracht werden.

Das gelungene Anschreiben

Das Anschreiben ist das Kernstück einer jeden schriftlichen Bewerbung, egal ob sie in gedruckter Version oder digital übermittelt wird. Es wird in der Regel als loses Deckblatt zur Bewerbungsmappe gelegt, damit es direkt gelesen werden kann.
Das oberste Gebot lautet hier: Kurz fassen! Statistiken belegen, dass Personaler pro Bewerbung nur rund fünf Minuten investieren. Eher ist die Zeit dafür noch knapper bemessen. Oftmals kann heute auf typische Floskeln wie „mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige gelesen“ verzichtet werden. Besser ist es, direkt damit loszulegen, warum die Stelle so interessant erscheint und welche Qualifikationen dafür mitgebracht werden.
Die Personaler interessiert hier vor allem auch, warum ein Jobwechsel angestrebt wird, oder Neueinsteiger gerade diese Position so reizvoll finden. Die folgenden Punkte sollten beim Anschreiben beantwortet werden:

  • Welche Qualifikationen und Kompetenzen werden mitgebracht und dienen konkret als Bereicherung für das Unternehmen bei der ausgeschriebenen Stelle?
  • Warum sind gerade diese Stelle und dieses Unternehmen interessant?
  • Weshalb wird möglicherweise ein Jobwechsel angestrebt?
  • Gehaltsvorstellungen falls erwünscht werden ebenfalls im Anschreiben berücksichtigt.
  • Terminvorschläge für ein Vorstellungsgespräch können hier ebenfalls unterbreitet werden.

Beim Aufzählen der persönlichen Kompetenzen sollten heutzutage auch die sogenannten Soft-Skills nicht vergessen werden. Sie können neben der fachlichen Qualifikation ausschlaggebend sein und einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Mitbewerbern darstellen.

Der optimale Lebenslauf

Der Lebenslauf fasst den bisherigen Werdegang in übersichtlicher Form zusammen. Er ist chronologisch aufgebaut, heute wird häufig die zuletzt aktuelle Position an erster Stelle genannt. Auch bei einer längeren Karriere ist ein Umfang von rund drei Seiten ein guter Weg.
Ein Foto wird inzwischen fast nur noch in Deutschland verlangt. Ein professionelles Bild vom Fotografen vermittelt hier den besten Eindruck.
Neben den Pflichtangaben zur Person wie dem vollständigen Namen, der Anschrift und dem Geburtsdatum werden die wichtigsten Stationen zusammen mit dem entsprechenden Zeitraum aufgelistet. Dabei können beispielsweise weiterführende Angaben zu den Tätigkeiten in einem Bereich die entsprechend wichtigen Kompetenzen nochmals hervorheben. Den relevanteren Punkten kann dabei mehr Platz eingeräumt, weniger wichtige Stationen können in aller Kürze vermerkt werden.
Bei der Gestaltung besteht beim Lebenslauf der größte Spielraum, allerdings sollte sich die Form nach der Branche richten. Zudem spielt hier die Übersichtlichkeit die wichtigste Rolle: Alle Informationen sollten möglichst schnell erfassbar sein.
Eine Onlinevorlage kann zum Einstieg als Hilfe und erste Leitlinie dienen. Sind alle wichtigen Daten eingetragen ist es dann noch möglich, das Dokument individuell anzupassen oder zu gestalten. Als besonderer Trend ist heute zu beobachten, dass die verschiedenen Stationen oder wichtigsten Kompetenzen oftmals als Infografik aufbereitet werden. Durch die bildliche Darstellung lassen sich Daten besonders schnell erfassen.

Die passenden Referenzen

Die Auswahl der Referenzen sollte gezielt auf die Stellenausschreibung abgestimmt sein. Da Arbeitszeugnisse durch die strengen Vorgaben nur bedingt aussagekräftig sind, haben individuelle Referenzen oft einen wichtigeren Stellenwert. Sie sind zudem nicht auf die letzte Beschäftigung beschränkt. So können auch Empfehlungsschreiben früherer Karrierestationen eingesetzt werden, wenn sie relevante Informationen zu einer gewünschten Qualifikation mitbringen.
Grundsätzlich wird zwischen Empfehlungs- und Referenzschreiben jedoch unterschieden. Ersteres richtet sich gezielt an einen speziellen Arbeitgeber und kann die Kompetenzen des Bewerbers in Bezug auf die gewünschte Position hervorheben. Referenzschreiben sind hingegen allgemeiner gehalten und beinhalten häufig eine Übersicht sämtlicher Qualifikationen der damals ausgeführten Tätigkeit.

Die äußere Form

Der erste Eindruck zählt. Dies gilt vor allem auch bei der Bewerbung. In der kurzen Zeitspanne, in der sich die Personaler einer Mappe widmen ist deshalb Ordentlichkeit, Vollständigkeit und Übersichtlichkeit das oberste Gebot. Dazu gehört auch die Rechtschreibung.
Ein etwas dickeres Papier als sonst vermittelt einen hochwertigen Eindruck. 100 oder 120 Gramm statt der üblichen 80 heben sich beim Anfassen bereits deutlich ab.
In bestimmten Branchen wie beispielsweise Versicherungen, im öffentlichen Dienst oder generell im kaufmännischen Bereich sollten die Regeln der DIN 5008 beachtet werden. Tatsächlich gibt es in Deutschland Regelungen zur Gestaltung von Schriftstücken. Die DIN 5008 enthält hierbei gewisse Standards zu Randabständen, der Position der Adressfelder oder auch für Schriftgrößen.
Auch wenn sich dies nach strengen Einschränkungen anhört, ist uns das Erscheinungsbild solcher Schriftstücke einfach geläufig und die wichtigsten Informationen schnell auffindbar. Vor allem die Kontaktdaten sollten gleich ins Auge fallen, damit sie für eine Antwort nicht lange gesucht werden müssen.

Die richtige Mappe

Welche Mappe eingesetzt wird, richtet sich zum einen nach dem Umfang der Unterlagen und zum anderen nach der persönlichen Referenz. Klemmmappen sollten hochwertig sein, damit die einzelnen Blätter nicht herausfallen können.
Bei einer zweiteiligen Mappe wird auf der linken Seite das Anschreiben eingeheftet. Rechts kommen dann die Seiten des Lebenslaufs und hintenan die Anlagen. So können beim Lesen des Motivationstextes verschiedene Details zu bestimmten Qualifikationen direkt im Lebenslauf überprüft werden.
Dreiteilige Mappen sind bei bestimmten Personalern nicht so beliebt, weil es länger dauert, sie aufzuschlagen. Allerdings bieten sie auch mehr Platz um wichtige Informationen auf einem Blick nebeneinander zu präsentieren. Ganz links wird hier das Deckblatt mit den wichtigsten Informationen abgeheftet, in die Mitte kommt das Anschreiben und ganz rechts der Lebenslauf mit den Anlagen.
Je höher die angestrebte Position ist, desto hochwertiger sollte auch die Mappe gewählt werden. Ein Sichtfenster auf der Vorderseite ist gerne gesehen, weil so die Bewerbung leichter zugeordnet werden kann.
Für die meisten Branchen ist das DIN-A4 Format die beste Wahl. Um sich abzuheben, kann statt dem üblichen Schwarz oder Blau ein anderer Farbton gewählt werden. Ein positiver Effekt wäre beispielsweise, die Farbe des Firmenlogos zu übernehmen. So wird eine gewisse Zugehörigkeit suggeriert.
In der Kreativbranche sind auch andere Formate nicht unüblich. Eine quadratische Mappe kann sich hier schon vorteilhaft abheben. Allerdings ist auch hier auf Lesbarkeit und Übersichtlichkeit zu achten. Die Gestaltung ist mit mehr Aufwand verbunden und Online-Vorlagen sind nur bedingt als Grundlage geeignet. Auch Zeugnisse und andere Dokumente müssen skaliert und auf das besondere Format angepasst werden.

Die formale Gestaltung

Als besonderes gestalterisches Stilmittel kann eine passende Schriftart ausgewählt werden. Auch hier ist es auf einfache Weise möglich, sich von der breiten Masse abzuheben. Wir wiederholen uns zwar, aber auch hier gilt: Lesbarkeit sollte vor der Auffälligkeit stehen.
Manche Schriftarten können dabei für Überschriften eingesetzt werden und das Gesamtbild etwas auflockern, andere hingegen eignen sich besser für den Fließtext, denn sie erzeugen ein gleichmäßiges Schriftbild. Dabei sind verschiedene Kriterien für die Lesbarkeit ausschlaggebend. Als Schriftgröße sollten bei Drucksachen je nach Font 11 oder 12 Punkt nicht unterschritten werden. Ein serifenloser Font wirkt manchmal etwas moderner, bei längeren Texten kann eine Serifenschrift allerdings die Lesbarkeit erhöhen.
Insgesamt sollten nicht zu viele verschiedene Fonts eingesetzt werden. Sinnvoll ist meist, verschiedene Schnitte ein und derselben Schriftart zu benutzen (fett, kursiv, …). Somit entsteht ein einheitlicher und übersichtlicher Gesamteindruck. Welche Fonts für eine Bewerbung am besten geeignet sind, und welche besser nicht verwendet werden sollten, kann hier nachgelesen werden.

Für die Hervorhebung wichtiger Details bieten sich ebenfalls verschiedene Möglichkeiten:

  • Schriftschnitt: Einzelne Schlagworte wie beispielsweise Schlüsselqualifikationen können durch eine fette oder kursive Formatierung betont werden.
  • Farbe: Wird für die Bewerbung neben Schwarz noch ein anderer Farbton verwendet, können damit Überschriften oder Details hervorgehoben werden.
  • Textgröße: Überschriften oder andere Inhalte, die zur Orientierung dienen können etwas größer formatiert werden, um sich vom Fließtext abzuheben.

Bei gedruckten Bewerbungen ist auch das Unterstreichen zur Hervorhebung von Details eine Möglichkeit. Bei Online-Dokumenten hingegen sollte dies vermieden werden, denn auf diese Weise sind allgemein Links markiert.
Absätze an den passenden Stellen strukturieren einen Text und grenzen verschiedene Inhalte voneinander ab. Blocksatz wirkt sehr aufgeräumt, bei vielen langen Wörtern können jedoch unschöne Lücken im Text entstehen.

Die kreativen Alternativen

Je kreativer die Bewerbung gestaltet ist, umso leichter ist es möglich, aus der breiten Masse an Mitbewerbern hervorzustechen. Im Designbereich kann die Bewerbung auch als erste Arbeitsprobe gesehen werden, Kreativität wird hier meist vorausgesetzt.
Wie immer ist der wichtigste Punkt dabei die Lesbarkeit. Muss zu viel Zeit und Hirnschmalz investiert werden, um die Struktur zu durchschauen, wird dies eher negativ bewertet. Bei einer kreativen Bewerbung sollte trotzdem auf Einheitlichkeit oder einen roten Faden geachtet werden. Damit wird das ganze schlüssig.
Aber auch sonst können kleine kreative Details einen feinen Unterschied machen. Durch Icons oder kleine Grafiken können beispielsweise unterschiedliche Bereiche kenntlich gemacht und strukturiert werden. Eine horizontale Timeline für den Lebenslauf kann sich ebenfalls positiv abheben, muss jedoch geschickt in die übrigen Unterlagen eingebaut werden. Diese Variante ist für digitale Bewerbungen (horizontales Bildschirmformat) meist besser geeignet. Weitere kreative und bewährte Ideen finden sich hier.

Bewerbung per Post oder Online?

Die Bewerbung per Online-Formular ist heute laut einer Studie von monster.de in Zusammenarbeit mit der Uni Bamberg mit Abstand die beliebteste Form. Über 67 Prozent der Personaler ziehen diesen Weg der Bewerbung per Mail (rund 24 Prozent) oder per Post (knapp 4 Prozent) vor. Allerdings dient dies meist nur einer ersten Vorauswahl. Mit dem Formular werden lediglich die wichtigsten Eckdaten abgefragt und Ergebnisse können schnell und neutral miteinander verglichen werden.
Erst in der zweiten Runde kommt dann eine individuell ausgearbeitete Mappe ins Spiel. Hier ist es dann Möglich mit den persönlichen Vorzügen, der jeweiligen Motivation oder auch durch die speziellen Soft-Skills zu punkten.
Das Ausfüllen eines Bewerbungsformulars ist oft schnell erledigt, allerdings sollte hier dennoch sorgfältig gearbeitet werden. Eine vollständige digitale Bewerbungsmappe zu erstellen erfordert hingegen meist genauso viel Zeit wie die analoge Variante.
Die vielen Standards, die sich bei der schriftlichen Bewerbung etabliert haben, sollten als auch für die digitale Bewerbung als Orientierung dienen. Die bekannten Strukturen machen es den Personalern vor allem einfach, wichtige Informationen schnellstmöglich zu finden. Wie weit davon abgewichen werden kann, hängt hauptsächlich von der Branche ab.
Die verschiedenen Elemente und das grundlegende Schema werden auch bei Online-Bewerbungen angewandt. Anschreiben, Angaben zur Motivation, Lebenslauf und die wichtigsten Zeugnisse und Zertifikate sind auch hier in der Regel Pflicht.

Die neuen digitalen Möglichkeiten

Eine Bewerbung per Mail wird meist in Form einer pdf-Datei übersandt. Hier sind Anschreiben, Lebenslauf und die weiteren Unterlagen in einem Dokument zusammengefasst. Durch die digitale Form ergeben sich neue Möglichkeiten der Gestaltung oder zur Integration wichtiger Informationen:

  • Verwendung von Links: In die pdf-Datei können interaktive Links eingebunden werden, die den Leser zu Referenzen oder weiterführenden Informationen leiten.
  • QR-Codes: Auch wenn noch eine analoge Bewerbung eingereicht wird, können beispielsweise QR-Codes die digitalen Links ersetzen. Auf diese Weise kann ebenfalls auf digitale Zusatzinformationen oder Referenzen im Internet verwiesen werden.
  • Das Format: Ein Computerbildschirm bringt durch die horizontale Ausrichtung neue Möglichkeiten bei der Gestaltung mit sich. In konservativeren Branchen oder falls die Bewerbung vom Unternehmen ausgedruckt wird, kann eine zweite, vertikale Druckversion beigefügt werden.

Darüber hinaus bieten verschiedene Job-Portale die Möglichkeit, ein eigenes Benutzerkonto anzulegen. Dies kann meist zu einem vollständigen digitalen Bewerberprofil ausgebaut werden. In meist standardisierter Form lassen sich dort Daten zum Werdegang, die individuellen Qualifikationen oder auch Zeugnisdokumente hinterlegen. Auf Anfrage können diese für interessierte Personaler freigeschaltet werden. Mit relativ wenig Aufwand lässt sich hier eine größere Reichweite erzielen. Wichtig ist es, die Daten stets aktuell zu halten.
Bei einer digitalen Bewerbung sollte darüber hinaus auf den Schutz der vertraulichen Daten geachtet werden. Nicht immer werden hier die wichtigsten Datenschutzbestimmungen eingehalten.

Die besten Tipps zum Schluss

Zum Abschluss sind hier noch kleine aber feine Tipps zusammengefasst, mit denen der perfekten Bewerbung der letzte Schliff verpasst werden kann:

  • Kurze, verständliche Sätze: Damit kann im Anschreiben gepunktet werden. Füllwörter streichen und klar und präzise formulieren!
  • Hobbies erwähnen: Zu persönlich? Keinesfalls! Hobbies können beispielsweise als Beleg für verschiedene Soft-Skills dienen. Das richtige Maß kann hier vorteilhaft die Persönlichkeit des Bewerbers unterstreichen.
  • Weniger ist mehr: Lücken im Lebenslauf? Wenn sie der Übersichtlichkeit dienen, dann ja! Der Fokus sollte auf den relevanten Punkten für die jeweilige Stellenausschreibung liegen. Lücken können dann auch noch beim Bewerbungsgespräch besprochen werden.
  • Trend Online-Lebenslauf: Zusätzlich oder als Ersatz für den traditionellen Lebenslauf bietet das Internet verschiedene Tools, um einen digitalen Lebenslauf zu erstellen. Diese bieten meist viel mehr Gestaltungsspielraum!
  • Durchgehendes Layout: Eine einheitliche Form bei allen Dokumenten erzeugt ein aufgeräumtes Bild! Klare Strukturen sorgen auch hier für gute Lesbarkeit und einen schnellen Überblick.
  • Schnelle Kurzbewerbung: Ein Anschreiben und ein gut strukturierter Lebenslauf genügen heute meist für eine erste Bewerbung per Mail. Solche Kurzprofile sind bei vielen Unternehmen immer mehr auf dem Vormarsch!
Mehr zum Thema