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Zweithöchste Warnstufe in 16 Landkreisen - Hier drohen heute noch Überschwem ...

Zweithöchste Warnstufe in 16 Landkreisen - Hier drohen heute noch Überschwemmungen!

News Team
27.08.2017, 15:35 Uhr
Beitrag von News Team

WARNLAGEBERICHT für Deutschland ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Sonntag, 27.08.2017, 14:21 Uhr:

Im Süden Gewitter, dabei vereinzelt Unwetter. In diesen 6 Landkreisen wurde die zweithöchste Warnstufe ausgerufen:

Alb-Donau-Kreis und Stadt Ulm
Kreis Aichach-Friedberg
Kreis Biberach
Kreis Cham
Kreis Deggendorf
Kreis Freyung-Grafenau
Kreis Fürstenfeldbruck
Kreis Günzburg
Kreis Landsberg am Lech
Kreis Neu-Ulm
Kreis Ostallgäu
Kreis Regen
Kreis Straubing-Bogen und Stadt Straubing
Kreis und Stadt Augsburg
Kreis und Stadt Regensburg
Kreis Unterallgäu


Der Deutsche Wetterdienst warnt:


Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich (Details: www.hochwasserzentralen.de). Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:

GEWITTER, VEREINZELT UNWETTERARTIG: Im Süden örtlich Gewitter, teils mit Starkregen um 20 mm pro Stunden, kleinkörnigem Hagel und Sturmböen bis 80 km/h.

HITZE: An Ober-/Hochrhein starke Wärmebelastung.


Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 28.08.2017, 11:00 Uhr:

Eine Luftmassengrenze verläuft über dem Süden Deutschlands. Sie trennt feuchtwarme Subtropikluft im Süden von mäßig warmer Meeresluft im Norden.

Im Süden bilden sich Gewitter, die teils heftig ausfallen können, wobei Unwettergefahr durch heftigen Starkregen um 30 mm innerhalb kurzer Zeit und größeren Hagel besteht. Auch Sturmböen sind dabei nicht ausgeschlossen.

Bevorzugt an Hoch- und Oberrhein kommt es zu einer starken Wärmebelastung.

In der Nacht zu Montag schwächen sich die Gewitter im Süden vorübergehend von West nach Ost ab. Allerdings lebt die Gewittertätigkeit im Verlauf der Nacht von Südwesten erneut auf. Dabei ist mit Starkregen zu rechnen, auch heftiger Starkregen bis über die Unwetterwarnschwelle hinaus ist nicht ausgeschlossen.
Ansonsten bleibt es, abgesehen von örtlichem Nebel, warnfrei.
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