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Blitzschlag und Hagel - In diesen 28 Landkreisen droht heute Morgen Gefahr v ...

Blitzschlag und Hagel - In diesen 28 Landkreisen droht heute Morgen Gefahr von oben

News Team
30.09.2017, 06:33 Uhr
Beitrag von News Team

WARNLAGEBERICHT für Deutschland ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Samstag, 30.09.2017, 05:00 Uhr

In der Früh örtlich Nebel. Zunächst im Westen, im Tagesverlauf bis zur Mitte Gewitter, teils mit Starkregen, nachmittags auch mit Hagel.


Diese 28 Landkreise sind betroffen:


Eifelkreis Bitburg-Prüm
Hochsauerlandkreis
Kreis Ahrweiler
Kreis Bernkastel-Wittlich
Kreis Euskirchen
Kreis Goslar
Kreis Göttingen
Kreis Gütersloh
Kreis Hameln-Pyrmont
Kreis Herford
Kreis Lippe
Kreis Minden-Lübbecke
Kreis Nienburg
Kreis Northeim
Kreis Olpe
Kresi Osterode am Harz
Kreis Paderborn
Kreis Schaumburg
Kreis Siegen-Wittgenstein
Kreis Soest
Kreis Trier-Saarburg und Stadt Trier
Kreis Unna
Kreis Vulkaneifel
Kreis Warendorf
Märkischer Kreis
Stadt Bielefeld
Stadt Dortmund
Stadt Hamm

Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:

GEWITTER:
Im Westen und Nordwesten einzelne Gewitter, lokal eng begrenzt mit Starkregen.

WINDBÖEN:
Auf Fehmarn und an der Flensburger Börde einzelne Böen Bft 7 aus Südost.

NEBEL:
Im Süden örtlich Nebel mit Sichtweiten von unter 150 m.


Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stundenbis Sonntag, 01.10.2017, 05:00 Uhr:

Deutschland liegt am Rande eines Hochs über Nordosteuropa. Dabei wird mit einer südöstlichen bis südlichen Strömung relativ warme Luft herangeführt. Eine Kaltfront greift heute auf den Westen und Nordwesten Deutschlands über und kommt nur sehr zögernd ostwärts voran.

Heute Früh fällt im Westen und Nordwesten gebietsweise schauerartiger Regen. Örtlich sind auch Gewitter dabei, die mit Starkregen einhergehen können.
An der Ostseeküste frischt der südöstliche Wind auf mit Böen der Stärke 6 auf, in exponierten Küstenabschnitten kann es vereinzelt auch steife Böen (Bft 7) geben.
Vor allem im Süden und Südosten bildet sich gebietsweise dichter Nebel.

Im Tagesverlauf weitet sich der schauerartige, teils gewittrige Regen im Westen und Nordwesten nur noch wenig ostwärts aus. Nach wie vor kann es gebietsweise Starkregen geben.
Östlich daran anschließend, etwa vom östlichen Schleswig-Holstein über Westmecklenburg, das östliche Niedersachsen und Hessen bis nach Baden-Württemberg und dem Westen Bayerns entwickeln sich bevorzugt in der zweiten Tageshälfte einzelne, teils kräftige Gewitter, lokal eng begrenzt mit Starkregen, kleinkörnigem Hagel und Böen Bft 7 bis 8. Bzgl. Starkregens sind kleinräumig auch unwetterartige Entwicklungen nicht ausgeschlossen.
Der Wind weht in der Osthälfte in Böen frisch aus Südost, an der Ostsee und in einigen Erzgebirgstälern kann es starke Böen (Bft 6) geben, warnwürdig sind diese aber nur an exponierten Stellen.
Abends frischt der Wind im Westen aus Nordwest auf mit starken Böen in Mittelgebirgskammlagen.

In der Nacht zum Sonntag kommen die Schauer und Gewitter bzw. die schauerartigen Regenfälle nur zögernd ostwärts voran, dabei kann weiterhin kleinräumig Starkregen auftreten. Von Vorpommern bis zum Osterzgebirge, eventuell auch im Osten Bayerns bleibt es noch meist trocken. Auch im Westen klingen die Niederschläge im Laufe der zweiten Nachthälfte ab.
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