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40 Zentimeter Schnee noch heute - diese 12 Landkreise sind betroffen!

40 Zentimeter Schnee noch heute - diese 12 Landkreise sind betroffen!

News Team
05.11.2017, 12:23 Uhr
Beitrag von News Team

WARNLAGEBERICHT für Deutschland ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 05.11.2017, 11:00 Uhr:

Auf Alpengipfeln stürmisch, im Süden später starke Böen. Im südlichen Oberschwaben sowie im westlichen Allgäu unterhalb von 800 Dauerregen. Oberhalb 800 m Niederschläge abends in Schnee übergehend. Es tritt im Warnzeitraum oberhalb 1000 m Schneefall mit Mengen zwischen 10 cm und 20 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 40 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt.

Diese 12 Landkreise sind betroffen:


Bodenseekreis
Kreis Bad Tölz-Wolfrtshausen
Kreis Berchtesgadener Land
Kreis Garmisch-Partenkirchen
Kreis Lindau
Kreis Miesbach
Kreis Oberallgäu
Kreis Ostallgäu
Kreis Ravensburg
Kreis Traunstein
Kreis und Stadt Rosenheim
Kreis Weilheim-Schongau

Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:

DAUERREGEN:
Im südlichen Oberschwaben sowie im westlichen Allgäu unterhalb von 800 bis 1000 m Dauerregen mit Regenmengen um 30 mm.

WIND/STURM: Auf Alpengipfeln Böen 8-10 Bft aus südlichen Richtungen. Im Süden ab Mittag einzelne steife Windböen über 50 km/h.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 06.11.2017, 11:00 Uhr:

Heute überquert bis zum Abend von Westen her die Kaltfront eines Tiefs über Nordeuropa Deutschland. Rückseitig wird ein Schwall kalter Meeresluft polaren Ursprungs bis zu den Alpen geführt.

Vormittags gibt es in den Alpen Südföhn mit stürmischen Böen 8 Bft, auf den höchsten Gipfeln mit teils schweren Sturmböen 9-10 Bft.

Im Tagesverlauf weitet sich der Regen von Westen her über die Mitte ost-nordostwärts aus. Am längsten trocken bleibt es in Richtung Oder sowie im Südosten Bayerns. Der meiste Regen - aufsummiert bis heute Abend - fällt im Schwarzwald sowie im Allgäu. Ob dabei Warnschwellen für markanten Dauerregen überschritten werden, ist noch nicht ganz sicher. Die Schneefallgrenze sinkt von Westen her auf 1000 bis 800 m, nach Osten hin bis zum Abend auf rund 1400 m. Bis Montagfrüh kommen in höheren Lagen der Alpen je nach Exposition 15 bis 30, exponierte bis 50 cm, in tieferen Lagen oberhalb etwa 700 m 1 bis 10 cm Neuschnee zusammen.
Besonders in höheren Lagen sowie im Alpenvorland frischt der auf West bis Nordwest drehende Wind stark bis stürmisch (7 bis 8 Bft, vereinzelt 9 Bft) auf, bevor er am Nachmittag und Abend von Westen her schwächer wird.

In der Nacht zum Montag regnet es im Osten und Südosten weiter. Oberhalb 700 bis 1000 m schneit es. Die Niederschläge ziehen sich im Laufe der Nacht bis zum Alpenrand und in die Lausitz zurück.
Ansonsten muss bei örtlich klarem Himmel in einigen Mittelgebirgstälern sowie in den höher gelegenen Alpen mit Frost gerechnet werden. Zudem tritt gebietsweise Frost in Bodennähe auf. Der Wind hingegen schwächt sich überall ab.

Morgen im Alpenraum noch leichter Schneefall. Im Westen und Norden sowie in der Mitte im Tagesverlauf Aufheiterungen. Abgesehen vom Alpenraum keine Warnungen erforderlich.


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Wenn Sie diese Stimme am Telefon hören sind Sie in Gefahr - Vorsicht falscher Polizist!


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