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Sturmwarnung bis zum Orkan - nur ein Bundesland ist nicht betroffen!

Sturmwarnung bis zum Orkan - nur ein Bundesland ist nicht betroffen!
News Team
29.01.2018, 11:25 Uhr
Beitrag von News Team

WARNLAGEBERICHT für Deutschland ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Montag, 29.01.2018, 11:00 Uhr: Zunehmender Wind. Im Norden und in der Mitte Wind- und stürmische Böen, an der See und auf den Bergen Sturmböen, auf dem Brocken orkanartige Böen.

Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:


WIND- und STURMBÖEN: Im Norden und in der Mitte Wind- und stürmische Böen (Bft 8, bis 70 km/h). An der See und im höheren Bergland Sturmböen (um 80 km/h). Auf höheren Berggipfeln schwere Sturmböen, auf dem Brocken orkanartige Böen (Bft 11, um 110 km/h).

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren:


Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Dienstag, 30.01.2018, 11:00 Uhr:


Die Ausläufer von Tiefdruckgebieten über Nordeuropa sorgen für wechselhaftes Wetter. Dabei wird milde Meeresluft herangeführt. Zum Dienstag wird auf der Rückseite einer Kaltfront etwas kältere Meeresluft zu uns gelenkt.

Der Wind frischt heute im Norden und der Mitte zeitweise stärker auf. Es treten zeitweise steife bis stürmische Böen (50 bis 70 km/h, Bft 7 bis 8) aus Südwest bis West auf, auch einzelne Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) sind nicht ausgeschlossen. Im Süden gibt es vor allem im Alpenvorland einzelne steife Böen bis 60 km/h (Bft 7) auf. An der See und im höheren Bergland sind allgemein Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9), in exponierten Lagen sind schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) zu erwarten.
Auf dem Brocken ist mit orkanartigen Böen um 115 km/h (Bft 11) zu rechnen. Ab dem Abend beginnt der Wind nach Durchzug der Kaltfront vom nordwestlichen und nördlichen Binnenland her abzuflauen. An der See und im Bergland bleibt es stürmisch, so dass dort weiterhin mit Sturmböen, auf exponierten Berggipfeln auch mit schweren Sturmböen zu rechnen ist.
Dazu kommt im Norden Regen auf, der keine Warnschwellen erreicht.

In der Nacht zum Dienstag fällt zeitweise Regen, Warnschwellen werden nicht erreicht. In den Kammlagen der östlichen Mittelgebirge kann es ein wenig schneien, wodurch dort Glättegefahr besteht. Bei Aufklaren besteht im Mittelgebirgsraum insgesamt durch örtlich gefrierende Nässe eine geringe Glättegefahr.
Der Wind flaut zunächst von Nordwesten und Westen her und später auch im Südwesten und in den meisten Mittelgebirgen ab. Im Nordosten und im östlichen Bergland bleibt der Wind jedoch bis Dienstagfrüh warnrelevant mit Windböen, an der Ostseeküste stürmischen Böen bis Bft 8 und an der Vorpommerschen Küste sowie in den Hochlagen des Erzgebirges und des Bayerischen Waldes und auf dem Brockenplateau mit Sturmböen bis Bft 9.

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