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Hund lebt an Ketten in Auto und Küchenschrank - und lange Zeit hilft ihm nie ...

Hund lebt an Ketten in Auto und Küchenschrank - und lange Zeit hilft ihm niemand

News Team
16.02.2018, 10:15 Uhr
Beitrag von News Team

Ein schreckliches Hundeschicksal erschüttert Tierschützer in Mecklenburg-Vorpommern. Sie fanden das verängstigte Tier, der an Eisenketten gefesselt, in einem rostigen Auto auf seine Befreiung wartet - und das in seinem eigenen Kot.

Dieser Hund wurde an einer Eisenkette in einem Auto festgekettet.
Dieser Hund wurde an einer Eisenkette in einem Auto festgekettet.

Das Tier hatte weder Bewegungsfreiheit, noch Futter oder Wasser. Der Tierschutzverein Demmin hat die Bilder auf seiner Facebook-Seite gepostet. Dort schildern die Tierretter:

Der Tierschutzverein Demmin postet einen schrecklichen Fund.
Der Tierschutzverein Demmin postet einen schrecklichen Fund.

"Gestern erreichte uns ein Hilferuf eines anderen Tierschutzvereins. Ein Hund ist in einem Auto, an einer ganz kurzen Kette angebunden und kann sich kaum bewegen."


Die Tierschützer fanden heraus, dass der Fall des Hundes bereits bekannt ist. Sogar ein Tierarzt hat den Vierbeiner vor einigen Tagen gesucht, habe den Hund aber wohl nicht gefunden und sei anschließend einfach in den Urlaub gefahren.

Es hieß nur: „Man wolle sich kümmern.“ Da diese Aussage den Tierfreunden nicht reichte, machten sie sich selber auf den Weg und fanden „dieses Häufchen Unglück" vor. Von seinen Besitzern war weit und breit nichts zu sehen. Geschockt schreibt der Tierschutzverein weiter:

Dieser Hund wurde an einer Eisenkette in einem Auto festgekettet.
Dieser Hund wurde an einer Eisenkette in einem Auto festgekettet.

„Der erneute Anruf beim Veterinäramt ergab, dass sie wieder niemanden angetroffen haben, der Hund, den sie nur durch einen Spalt im Zaun gesehen haben, sah aber ganz entspannt aus, so die Aussage der Tierärztin, die vor Ort war. Wir waren entsetzt und hielten das für einen schlechten Witz.“

Neues Zuhause gesucht


Noch am selben Tag wurde der Hund gerettet. Er kann sich nun erst einmal im Tierheim von der Tortur erholen. Hoffentlich findet sich schnell ein neuer Besitzer, damit er so etwas nie wieder erleben muss und endlich ein schönes Zuhause findet.

Wer Interesse daran hat, den Hund aufzunehmen, soll bitte direkt Kontakt mit dem Tierschutzverein Demmin aufnehmen.

17109 Demmin auf der Karte anzeigen:
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8 Kommentare

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Hund weg von der Kette, - Besitzer dran ketten, -
damit er ein Gefühl für seine bestialische Tat bekommt
  • 29.04.2018, 15:30 Uhr
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Oh mein Gott, dieser Blick
Wer Tieren Leid antut, hat die Bezeichnung Mensch nicht verdient. Es ist eine Bestie in Menschengestalt
  • 29.04.2018, 15:12 Uhr
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Der Mensch ist das grösste Mnster auf diesem herrlichen Planeten. Den Besitzer dieses armen Geschöpfes sollte man genauso anketten!!!!! Etwas anderes hat er nicht verdient!!!
  • 09.04.2018, 20:04 Uhr
Ich brauch hier nichts mehr hinzuzufügen, käme sowieso das selbe heraus.
Doch noch etwas, solche Menschen zu gleich Monster sind gehören keine Tiere, egal wie Tiere sind ob groß oder klein usw.
  • 29.04.2018, 07:58 Uhr
Arista Du sprichst mir aus der Seele ,diese Menschen sollten nie mehr in ihrem Leben ein Tier haben dürfen !
  • 29.04.2018, 10:36 Uhr
Dankeschön Akinom!
  • 29.04.2018, 14:33 Uhr
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entsetzlich wozu menschen fähig sind. was sie den tieren antun sollte man ihnen antun.
  • 19.02.2018, 18:21 Uhr
sehe ich genauso. Das gleiche den Besitzern!
  • 09.03.2018, 15:19 Uhr
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