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25 Jahre Aktion „Gemeinsam statt einsam“ - Eine Idee aus Kaufbeuren macht Schule

Deutscher Evangelischer Frauenbund Bayern
10.04.2018, 17:14 Uhr

Kaufbeuren - Hannelore Laufenberg, die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Frauenbundes Kaufbeuren, hatte vor über 25 Jahren die Idee, am ersten Sonntag eines jeden Monats eine mittägliche Zusammenkunft unter dem Titel „Gemeinsam statt einsam“ ins Leben zu rufen. So versammelte sich - vor 25 Jahren - erstmals am 21. März 1993, als der Evangelische Frauenbund Kaufbeuren sein 80-jähriges Jubiläum beging, im Restaurant des Hotels „Hasen“ an der Kaufbeurer Ganghoferstraße eine Mittagsrunde der Mitglieder des örtlichen Kaufbeurer Frauenbundes. Nach dem damals vorausgegangenen Festgottesdienst, den Pfarrer Günther Henrich leitete, fanden sich viele Mitglieder des örtlichen Frauenbundes mit der damaligen DEF-Landesvorsitzenden Anke Geiger zu einem gemeinsamen Mittagessen im Restaurant des Hotel „Hasen“ ein. Hannelore Laufenberg nahm dieses gemeinsame Mittagessen zum Anlass, ab diesem Zeitpunkt daraus die Aktion „Gemeinsam statt einsam“ als neue Dauereinrichtung des örtlichen Frauenbundes Kaufbeuren zu installieren. Die DEF-Landesvorsitzende Anke Geiger hatte dabei ihren nachmittäglichen Festvortrag unter das sinnfällige Thema „Miteinander - Füreinander“ gestellt. Seit dieser Auftaktveranstaltung fanden bisher, fast immer an den jeweiligen ersten Sonntagen eines Monats, etwa 300 solcher gemeinschaftsprägenden Zusammenkünfte, die nun seit 25 Jahren diesem Arbeitstitel gerecht werden, statt. Im Verlauf der Entwicklungsgeschichte von „Gemeinsam statt einsam“ hat sich unter anderem herausgebildet, dass auch die jeweiligen Partner der Mitglieder und auch Nichtmitglieder jederzeit und gerne begrüßt werden. Aus diesem „Miteinander“ ist so manches „Füreinander“ erwachsen, Freundschaften wurden dabei gebildet oder haben sich verfestigt, so wie es das sinnfällige 80-jährige DEF-Jubiläum 1993 auch nahelegen, anregen und vermitteln wollte. Manchen Treffen, die auch immer dem Ideen-, Meinungs- und Erfahrungsaustausch dienen, schließen und schlossen sich immer wieder gemeinschaftsbildende Spaziergänge, Spiele oder Kaffeerunden an.
In den jeweils unterschiedlichsten Restaurants in Kaufbeuren mit seiner näherer Umgebung trafen und treffen die Mitglieder des Evangelischen Frauenbundes Kaufbeuren, deren Freunde und Bekannte auch auf viele, vor Ort vorhandene internationale Küchen- und Speisetraditionen. Neben der deutschen Küche wurden so in den vergangenen 25 Jahren beispielsweise auch ausgiebig die italienische, griechische, jugoslawische, neuerdings auch die vorhandenen indischen Küchenangebote immer wieder aufs Neue kennen und schätzen gelernt um damit über diese kulinarischen Ebenen auch internationale Begegnungen erlebbar werden zu lassen. Wenn nun im Verlauf dieser 25-jährigen Entwicklungsgeschichte von „Gemeinsam statt einsam“ des Evangelischen Frauenbundes Kaufbeuren festgestellt werden kann, dass andere Gruppen in Kaufbeuren und Umgebung immer öfter sogar namensgleiche oder ähnliche Veranstaltungsformen ihren Mitgliedern anbieten, hat die Idee von „Gemeinsam statt einsam“ aus Kaufbeuren regelrecht „Schule gemacht“.
Foto:„Gemeinsam statt einsam“ nach 25 Jahren am 8. April 2018 im Restaurant des Hotels „Am Kamin“ in der Füssener Straße, Helga Ilgenfritz

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