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Inga verschwand im Wald - Jetzt spricht ihre Mutter: "Mein Gefühl sagt mir,  ...

Inga verschwand im Wald - Jetzt spricht ihre Mutter: "Mein Gefühl sagt mir, sie ist noch am Leben"

News Team
27.04.2017, 10:35 Uhr
Beitrag von News Team

Inga G., aus Schönebeck in Sachsen-Anhalt ist seit dem 2. Mai 2015 verschwunden. Inga kehrte nicht aus einem Wald nahe des Stendaler Ortsteils Wilhelmshof zurück. Sie hatte dort mit anderen Kindern Holz für ein Lagerfeuer gesucht. Die Familie mit ihren vier Kindern wollte damals den Abend mit Freunden an einem Grillplatz am Waldrand verbringen.

"Mein Gefühl sagt mir, sie ist noch am Leben", sagte Victoria Gehricke, die Mutter des Mädchen. Der Vater von Inga dagegen hat nur noch wenig Hoffnung. "Ich habe nichts gefunden, was für einen guten Ausgang sprechen könnte, so sehr ich mir den auch wünsche", sagte er dem Magazin. "Die Hoffnung, dass sie gefunden wird, habe auch ich immer noch. Aber die Hoffnung, dass sie lebend zurückkommt, geht bei mir gegen null."

Inga hatte mit anderen Kindern Holz gesammelt, befand sich schon auf dem Rückweg und war dann plötzlich verschwunden. "Bis zum Haus waren es nur 100 Meter. Aber dort kam sie nie an", sagt der Vater.

Mutter Victoria erzählt im "Stern" von einer bösen Vorahnung am Tag des Verschwindens: „Ich versuchte, mich nicht verrückt zu machen, aber trotzdem ging das so weit, dass ich dachte: Du schmierst jetzt Brötchen, während vielleicht gerade deinem Kind etwas passiert.“

1850 Hinweise hat die Kripo seit Verschwinden des Mädchens erhalten, wie "Bild" berichtet. Jedem einzelnen sei die Ermittlungsgruppe „Wald“ nachgegangen. Noch haben Ermittler und Familie Hoffnung, das Kind leben zu finden. Deshalb stellten nun Ingas Angehörige neue Fotos des Mädchens zur Verfügung.

Hinweise, die zum Auffinden des vermissten Mädchens oder zu der Bekanntgabe ihres Aufenthaltsortes führen, sollen mit 25.000 Euro belohnt werden.


Diese Fotos wurde schon früher veröffentlicht

Personenbeschreibung:

-ca. 120 cm groß
-schlanke Gestalt
-blaue Augen
-zarte, helle Augenbrauen und lange Wimpern
-beide oberen Schneidezähne fehlen
-blonde bis mittelblonde Haare


Auch Ihr könnt helfen!

Alle Hinweise bitte an das Polizeirevier Stendal unter 03931/685-291
oder an das Bundeskriminalamt Wiesbaden unter 0611 55-13101

Wo seid ihr? Deutschlands vermisste Kinder


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30 Kommentare

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es muss furchtbar sein.....
  • 05.05.2016, 20:51 Uhr
  • 1
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Wir müssen unsere Kinder ein Lebenlang begleiten,auch in Gedanken.
  • 02.05.2016, 14:31 Uhr
  • 2
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Wenn ich mich an die kleine Maddy erinnere die in Spanien verschwunden ist, dann habe ich keine Hoffnung mehr das dieses kleine Mädchen noch gefunden wird. Und wer weiß wirklich was dahinter steckt und auch Spekulationen helfen hier nicht weiter!
  • 28.04.2016, 12:48 Uhr
  • 0
@Ismeralda, was glaubst Du denn in welchem Zustand sich diese kleine (jetzt Große Mädchen) sich denn wohl befinden wird, wenn Sie noch lebend gefunden würde. Nicht alle sind in solcher Verhältnissmäßigen guten Verfassung wie das Mädchen welches lange Zeit im Keller gefangen gehalten wurde. Etwas mehr Realität wäre angebracht.
  • 06.06.2016, 18:57 Uhr
  • 0
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Hoffentlich werden die Verlorenen Kinder bald gesund wieder gefunden. Es macht mich sehr, sehr traurig. Den Eltern viel Kraft und Gottes Begleitung bei der Suche.
  • 28.04.2016, 11:22 Uhr
  • 0
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ich kann die Erziehungsberechtigen nicht verstehen, ein 6 jähriges Mädchen alleine, wenn auch mit andern Kindern, in den Wald gehen zu lassen. Na ja, die heutigen Eltern haben oft zu wenig Zeit oder werden oft durch Elektronik abgelenkt!
  • 27.04.2016, 23:42 Uhr
  • 4
... ich auch nicht!! ... für mich fällt das ganz klar in den Bereich Vernachlässigung der Aufsichtspflicht!!
  • 29.04.2016, 19:24 Uhr
  • 0
Es komm darauf an, wo man/frau wohnt. Wir wohnen am Wald, auf dem Feld, auf einem Hof mit Tieren, da gehen die Kinder oft in den Wald, mit und ohne erwachsene Begleidpersonen. -
  • 01.05.2016, 09:26 Uhr
  • 0
Kinder sind oft genug nur das fünfte Rad am Wagen; und wenn dann was passiert, sind die Eltern entsetzt, Das ist allgemein gesprochen und an niemanden persönlich gerichtet; schon gar nicht an die Eltern des hier gesuchten Kindes. Aber ich weiß, wovon ich rede.
  • 02.05.2016, 00:50 Uhr
  • 1
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Ja das ist schrecklich, dass sich jemand an so einem Kleinen Mädchen versündigt, ist fürchterlich, der gehört am Ho d e n s... a u f g e hä n g t lebenslänglich hinter Gitter, Irgendwann wird er sich verraten, ich hoffe bald.
  • 27.04.2016, 20:31 Uhr
  • 1
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Im letzten Jahr verschwanden mindestens 10.000 asylsuchende Kinder in unserem Staat. Und nun glauben wir allen Ernstes dieses eine Kind sei auffindbar nach so langer Zeit? Und sicherlich ist sie nicht gewachsen. Ihre Zähne bilden sich auch nicht neu. Waren wahrscheinlich die zweiten Zähne welche sie verloren hat.

Natürlich kann ich den Eltern nachfühlen. Das ist nicht das Thema. Für mich ist das Thema dass uns mehrheitlich Kinder nicht mal wo vorbei gehen. Wie da dann ein einzelnes Kind gefunden werden kann frage ich mich ernsthaft nach so langer Zeit.
  • 27.04.2016, 18:40 Uhr
  • 0
es wird nicht Alles was die Polizei ermittelt veröffentlich, aus guten Grund, um den/die Täter in Sicherheit zu wiegen...ich glaube fest daran, dass Inga lebend gefunden wird.
  • 27.04.2016, 18:56 Uhr
  • 1
bzw diejenigen die in Verdacht stehen, da wird von der Polizei nicht veröffentlich um die Verdachtstäter in Sicherheit zu wiegen
  • 27.04.2016, 19:04 Uhr
  • 0
Nach einem Jahr? Wenn hätten sie spätestens nach einer Woche öffentlich suchen sollen.

Ansonsten stimme ich Dir zu und erwarte auch kein anderes Vorgehen.

Allerdings vermute ich sehr stark dass hier der Polizei bzw. ihrer vorgesetzten und weisunggebenden Politik endlich so viel Pfeffer wo reingeblasen wurde dass überhaupt die Öffentlichkeit ....
  • 27.04.2016, 19:07 Uhr
  • 0
ein Jahr ist nicht lange, es wurden schon Kinder nach Jahren gefunden - siehe den Fall Kampusch den Petra vorhin erwähnte
  • 27.04.2016, 19:09 Uhr
  • 0
Ich wohne keine 30km von dem Ort entfernt , wo das Mädchen verschwunden ist. Die Suche begann damals schon nach einer knappen Stunde. Hunderte Polizisten durchkämmten das waldreiche Gelände mehrere Tage. Hubschrauber kreisten tagelang. Also ich denke der Polizei kann man keinen Vorwurf machen.Ich hoffe das man die Kleine noch lebend findet. Ich möchte nicht in der Haut der Eltern stecken.
  • 27.04.2016, 19:30 Uhr
  • 5
Was ich nicht verstehe ist, warum werden die Kinder nicht gefunden? In der heutigen digitalen Welt, überall mit Kammeras überall Überwachung, jedoch wenn Mißbrauch im Raum steht, Menschen verschwinden werden selten Auflösungen erbracht. Wenn Fehler gemacht werden von Otto normal Verbraucher, werden die sofort entdeckt! - nur mal soooo am Rande! -
  • 01.05.2016, 09:32 Uhr
  • 0
Ja da hast du wohl recht, ich verstehe das auch nicht ganz. Gerade stand bei uns gestern in der Tageszeitung, daß nun wieder eine groß Fahndung stafinden soll. Aber angeblich gibt es keinerlei Hinweise. Aber diese riesige Suchaktion gleich nach dem verschwinden der Kleinen haben wir hier mit bekommen.
  • 01.05.2016, 10:50 Uhr
  • 0
Leider. leider ist es so.
  • 01.05.2016, 12:26 Uhr
  • 0
Awenasa:

Kinder sind Kinder. Sie sind nicht systemrelevant. Das ist nach meiner Auffassung lebensfeindlich von grund auf.

Nun haben wir also gelesen dass ortsnah gleich gesucht wurde. Ich frage mich ob bei dem Diebstahl einer Summe toten Zeugs auch so vorgegangen worden wäre oder nicht relativ schnell an eine erweiterte Ringfahndung gedacht worden wäre. Denn immerhin kann ein Kind reichlich schnell in einem Auto verschleppt werden.

Die Zahl der vermissten asylsuchenden Minderjährigen kann von einer Hilfsorganisation nachgewiesen werden.

Was deutsche Kinder angeht so führen lediglich Berlin und Hamburg eine Statistik zu an Minderjährigen begangenen Straftaten. Alle anderen 14 Bundesländer haben nicht mal diesen "Aufwand" nötig. Marke

Sind ja nur Kinder.
Im Verhältnis betrachtet lohnt sich der Aufwand nicht

Denn ob eine Straftat an Minderjährigen überhaupt wahrgenommen wird oder nicht hängt absolut nicht immer von den Fakten ab sondern von der Interpretation der Erwachsenen. Ab hier wird dann die Geschichte umfangreich denn es spielen viele Berufsgruppen eine gerne mal sehr unschöne Rolle beim Thema.

Der Vorteil bei den asylsuchenden Kindern ist dass sie registriert sind und eben keine erwachsene Person uminterpretieren kann wenn sie verschwunden sind.

Das IST beschämend. Um mich sehr vorsichtig auszudrücken.
  • 01.05.2016, 22:10 Uhr
  • 0
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Mir tun die Eltern und alle Angehörigen der kleinen Inga furchtbar leid und die Inga noch mehr.
Wie mag es ihr jetzt wohl gehen ohne ihre Eltern ? Ich hoffe dass sie noch lebt und bald gefunden wird.
  • 27.04.2016, 18:26 Uhr
  • 2
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ich wünsche den Eltern viel Glück das alles gut ausgeht
  • 27.04.2016, 18:08 Uhr
  • 5
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Es ist furchtbar wenn man nicht weis wo die Kleine geblieben ist.Die Eltern haben unser ganzes Mitgefühl.Ich finde es in solche Situation unpassend den Eltern Vorwürfe zu machen.
  • 27.04.2016, 16:32 Uhr
  • 3
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