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Freundin tot im Plastiksack: Jetzt erklärt der Bruder, was Dominik R. am End ...

Freundin tot im Plastiksack: Jetzt erklärt der Bruder, was Dominik R. am Ende ausrasten ließ

News Team
21.11.2016, 09:49 Uhr
Beitrag von News Team

Die Flucht ist vorbei: Am Wochenende hat die Polizei Dominik R. aus Freyung in Lloret de Mar gefasst. Bei sich hatte der 22-Jährige seinen 18-monatigen Sohn Luca. Der Kleine wurde zwischenzeitlich in ein Kinderheim in Spanien gebracht. Dominik R. wird dort von der Polizei befragt. Bis der Tatverdächtige nach Deutschland ausgeliefert wird, könne noch ein bis zwei Wochen dauern, gab die Polizei bekannt.

Er steht unter dem dringenden Verdacht, seine Partnerin Lisa (20) ermordet zu haben. Lisa wurde am Samstag vor einer Woche von ihrer Mutter gefunden: in einem Plastiksack in ihrer Wohnung.


Dominik R. war da bereits mit Luca in den Urlaub aufgebrochen, schickte von unterwegs unverdächtig wirkende Fotos von sich und dem Kind an Bekannte. Auch an Lisas Mutter. Zuletzt teilte er mit, sich stellen zu wollen, allerdings erst nach dem Urlaub...

„Er hat sich verschuldet für sie, doch sie verbot ihm den Umgang mit dem Kind – nur so kann ich mir seine Kurzschlussreaktion erklären“, sagte Florian R. (26).
Im Mai waren der Lagerist und Lisa in eine 80-Quadratmeter-Wohnung in Freyung gezogen, doch das junge Glück währte nur drei Monate.

Dominik R.s Bruder Florian sprach nun in der "Bild" über den erschreckenden Fall. Er geht von einer Kurzschlussreaktion Dominiks aus. Demnach habe sich der 22-Jährige für seine Freundin stark verschuldet. Als sie ihm dann dennoch den Umgang mit dem Kind habe verbieten wollen, sei er ausgerastet. „Lisa hatte eine Kaufsucht, und nachdem er ihr alles kaufte, sollte er wieder ausziehen. Mit ihm wurde gespielt. Er hat jeden Tag geweint in den zwei Monaten der Trennung. Ende September schrieb sie ihm dann, er solle zu ihr und Luca zurück“, sagte Florian R. der Zeitung.

Nur so kann ich mir seine Kurzschlussreaktion erklären

Möglicherweise spielte auch noch ein weiterer Mann eine Rolle in dem Familiendrama. "Sie legte ihm Gefühle für jemand anderen offen", erklärte Florian R.


Makaberes Tattoo beim Tatverdächtigen

Derweil wurden weitere gruselige Details bekannt. So teilte die spanische Polizei am Sonntag mit, dass sich der junge Mann den Namen, den Geburtstag sowie ein Kruzifix mit dem Todesdatum seiner Ex-Freundin auf den Oberarm tätowieren ließ. Daneben der Schriftzug „Gracias por todo“ (dt. Danke für alles“). Unklar ist, wo sich der 22-Jährige das makabere Tattoo stechen ließ.


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5 Kommentare

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Man sollte ihn, im Rahmen unserer Gesetze, mit der Höchststrafe
verurteilen. Noch haben wir einen Rechtsstaat und den sollte man
verteidigen. Solche Taten sind eine Prüfung für den Rechtsstaat.
  • 20.11.2016, 23:11 Uhr
  • 0
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Oh my God !
Für immer wegschließen und sein Sohn dürfte nie,aber auch wirklich nie,etwas davon erfahren was sein Vater seiner Mutter angetan hat.
Vor allem nicht dieses "Danke für alles" !!!
  • 20.11.2016, 21:59 Uhr
  • 3
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Mit den solte man das selbe machen und ich einen Plastick beutel tun bis da die luft alle ist
  • 20.11.2016, 21:28 Uhr
  • 0
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