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Über Lautsprecher: Trambahnfahrer wirft Mädchen raus, weil sie ein Kopftuch  ...

Über Lautsprecher: Trambahnfahrer wirft Mädchen raus, weil sie ein Kopftuch trägt

News Team
30.11.2016, 14:43 Uhr
Beitrag von News Team

Ein Straßenbahn-Fahrer in Berlin soll eine 14-jährige Syrerin nicht mitgenommen haben, weil sie ein Kopftuch trägt. Das Mädchen zeigte den Fahrer an.Jetzt kümmert sich die Polizei um den Fall.

Zu dem fremdenfeindlichen Vorfall soll es am Dienstagnachmittag in Friedrichshagen gekommen sein. Die 14-Jährige gab an, sie sei gegen 14.35 Uhr an der Haltestelle Bölschestraße in eine Bahn in Richtung S-Bahnhof Friedrichshagen gestiegen.

Der Fahrer soll daraufhin über Lautsprecher eine Durchsage gemacht haben, dass sie wieder aussteigen solle, da niemand von ihm befördert würde, der ein Kopftuch trägt. Die Jugendliche gab an, sie hätte von keinem der anderen Fahrgäste Unterstützung erhalten und sei daraufhin verunsichert ausgestiegen.

Anschließend hatte sie den Vorfall einer Erwachsenen mitgeteilt, die Anzeige erstattete. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen.

73 Kommentare

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Peter.....die mit der großen Klappe, haben das glaube ich einfach " überlesen " Die hört man erst wieder , wenn die BÖSEN DEUTSCHEN , was verkehrt machen ......wetten ??
  • 03.12.2016, 12:28 Uhr
  • 1
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Keine Reaktion von den Leuten, die gestern den Tram -Bahn Fahrer noch verbal gelyncht haben ????? Sagt so einiges .......!!!!!
  • 01.12.2016, 15:28 Uhr
  • 4
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Eben zu lesen !!!

Es wäre gut. wenn das Mädchen sich vor laufenden Kameras bei dem Straßenbahnfahrer entschuldigen würde. Das hätte vermutlich sehr gute pädagogische Wirkungen.
Rassismusvorwurf: Straßenbahnfahrer in Friedrichshagen zu Unrecht beschuldigt
berliner-zeitung.de|Von Andreas Kopietz
  • 01.12.2016, 14:54 Uhr
  • 4
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  • 01.12.2016, 13:12 Uhr
  • 3
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Vielleicht ist es eine Desinformation eines ausländisches Geheimdienstes, der das Mädchen benutzt hat. Falls es stimmen würde, wäre der Fahrer wahrscheinlich ein Nazi. Vorsicht !
  • 30.11.2016, 20:39 Uhr
  • 1
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Solche Berichte appellieren zunächst
an eigene Emotionen und -- führen
natürlich zu einer persönlichen Verurteilung
des Tramfahrers. Vom Verständniss her
ist das klar, aber eine genaue Untersuchung
führt meistens zu entsprechenden Ergebnissen.
Deshalb warte ich lieber ab.
  • 30.11.2016, 19:20 Uhr
  • 4
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Irgendwie nicht ganz nachvollziehbar. Gerade in Berlin sollte dieser weibliche Fahrgast ja wohl nicht die einzige sein, die ein Kopftuch trägt.
  • 30.11.2016, 17:19 Uhr
  • 3
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komisch:
"Wie der "Tagesspiegel" online berichtet, prüfe die BVG nun den Vorfall. Derzeit würden die Überwachungsvideos auf den Festplatten mehrerer Fahrzeuge angesehen, weil das Mädchen nicht sagen konnte, in welche Linie sie in der Bölschestraße eingestiegen ist."
aus focus

sie weis nicht in welche linie sie eingestiegen ist, aber die durchsage hat sie genau verstanden, besser geht es nicht mehr.

hier in berlin sind überall fahrgäste mit kopftuch unterwegs, das wäre dann der absolute ausnahmefall

aber immer stimmung gegen die bösen deutschen.

hier habt ein wenig mehr material:
http://www.morgenpost.de/berlin/poli...aeuber.html
http://www.morgenpost.de/berlin/poli...n-Mann.html
  • 30.11.2016, 17:15 Uhr
  • 4
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Kann ich mir nicht vorstellen, daß das so abgelaufen sein soll - der Busfahrer wäre mit Sicherheit nicht mehr heil aus seinem Bus gekommen.
  • 30.11.2016, 16:28 Uhr
  • 8
Exactement!
  • 30.11.2016, 18:50 Uhr
  • 2
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