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U-Bahn-Treter europaweit gesucht - doch jetzt irritiert Bulgariens Polizei-C ...

U-Bahn-Treter europaweit gesucht - doch jetzt irritiert Bulgariens Polizei-Chef mit einer Aussage

News Team
15.12.2016, 15:03 Uhr
Beitrag von News Team

Mit der Veröffentlichung einer Videosequenz aus einer Überwachungskamera bittet die Berliner Polizei um Mithilfe bei der Identifizierung mehrerer Männer.

Der Hauptverdächtige wurde jetzt identifiziert, konnte aber noch nicht gefasst weden. Der U-Bahn-Treter und seine Belgeiter sollen sich ins Ausland abgesetzt haben. Der Täter soll wie die anderen Männer der Gruppe aus Bulgarien stammen.

Der Haupttäter wird per Haftbefehl international gesucht. Zuerst war vermutet worden, die Männer hätten sich in ihre Heimat abgesetzt. "Es gibt keine Information, dass die Bulgaren aus der Videoaufzeichnung (...) sich in Bulgarien befinden", sagte der Chef der bulgarischen Polizei, Hristo Tersijski, am Donnerstag dem Staatsradio in Sofia.

Die bulgarische Polizei arbeite in dem Fall bereits mit Deutschland zusammen, sagte Tersijski. Bulgarien habe aber noch keinen europäischen Haftbefehl erhalten - deswegen werde dort auch nicht gefahndet.

Vier Tage nach Beginn der Video-Fahndung war Anfang der Woche einer der Tatverdächtigen gefasst worden. Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet, wurde der junge Mann am Montag vernommen.

Der Mann – ein Bulgare – sollte über die Abläufe am Abend des 27. Oktober Auskunft geben, wie "Bild" erfuhr. "Seine Einlassungen waren nicht besoders brauchbar", teilten die Ermittler mit. Immerhin habe sich herausgestellt, dass die vier Männer wohl miteinander verwandt sind.

Der Haupttäter, der zutrat, wird immer noch gesucht. Die Ermittler zeigen sich zuversichtlich, den Treter zu fassen.

Sein Begleiter wurde wieder laufen gelassen, weil die Tatbeteiligung zu gering sei, um ihn länger festzuhalten, wie "Bild" schreibt.

Nach den bisherigen Ermittlungen wurde eine 26 Jahre alte Frau am Donnerstag, den 27. Oktober 2016, gegen 0.20 Uhr von einem unbekannten Mann ohne erkennbaren Grund in den Rücken getreten, als sie auf dem U-Bahnhof Hermannstraße eine Treppe hinunter ging und dadurch in die Tiefe stürzte. Der Tatverdächtige befand sich in einer Gruppe von mehreren Männern, die sich nach dem Sturz der jungen Frau auch nicht um sie gekümmert haben sollen.

Andere Passanten kamen der 26-Jährigen zur Hilfe und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Sie kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Kriminalpolizei fragt:

Wer kennt den Tatverdächtigen und seine Begleiter und kann Angaben zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort machen?

Wer hat in der Nacht vom 26. zum 27. Oktober 2016 am U-Bahnhof Hermannstraße Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten?

Wer kann weitere sachdienliche Angaben machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5, Dir 5 K 3, in der Friesenstraße 16 in 10965 Berlin-Kreuzberg unter der Telefonnummer (030) 4664 – 57 11 00 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

130 Kommentare

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UND??? Hatte ich nicht ganz am Anfang gesagt, erst mal abwarten wer die Täter sind???? Keine Flüchtlinge.... keine Illegalen und wahrscheinlich auch keine Muslime, denn Bulgarien ist kein muslimisches Land. NEIN, es waren Bürger aus unserem freien ,nach Osten erweiterten Europa. Das war doch eine prima Idee von der europäischen Regierung, diese mit reinzunehmen... ich denke DA kommt ein Großteil der Gewalttaten her... von Bürgern, die sich hier ganz legal aufhalten dürfen.
https://www.auswaertiges-amt.de/DE/I...l?nn=350374
  • 15.12.2016, 09:49 Uhr
  • 1
Bulgaren SIND keine Araber... ich schenk dir mal nen Globus zu Weihnachten
  • 15.12.2016, 20:57 Uhr
  • 0
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Ich habe mir das Video mehrmals angeschaut um zu gucken, ob ich den Täter samt Meute erkenne und ich bin so entsetzt über diese brutale Gewalt mich schüttelt es förmlich -
was ich auf dem Video sehe sind ausländische Schläger die jede Gelegenheit nutzen um ihre brutale Gewalt auszuleben - bei solchen und auch bei Vergewaltigern, Kinderschändern und anderen Bestien hätte ich nichts dagegen gäbe es Gesetze wie in Amerika.
  • 12.12.2016, 18:21 Uhr
  • 1
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Ich habe gerade bei Web.de und Forum für Senioren versucht was zum Täterbegleiter zu finden. Keine Chance. Dabei bin ich aber anders fündig geworden:
"Der Promibodyguard Michael Kuhr macht sein Anliegen dagegen mit seinem Namen öffentlich. Der Berliner Sicherheitsunternehmer will 2000 Euro „Kopfgeld“ für „Namen und Adresse von diesem Bastard“ bezahlen."
Äusserst erfrischend eine Meinung von einem nicht GM-Angesäuselten zu lesen.
  • 12.12.2016, 17:09 Uhr
  • 2
Petra, eine Anzeige mit messbarer Wahrnehmung kostet dem angeblichen Promybodyguard Michael Kuhr in der BZ/Berliner Zeitung von 25.000 EUR. bis hoch knapp unter 100.000 (je nach Schalt-Frequenz). Dass der Case und der Name eine Woche bundesweit Tagesthema war, ist fast schon mit über 100.00 zu rechnen. Wie sagen Sie so schön? - Äusserst erfrischend, wie der Heilige Michael seinen Reibach macht auf Kosten der armen Frau...
  • 13.12.2016, 14:32 Uhr
  • 0
Man darf doch nicht immer nur an schlechte und egoistische Beweggründe denken. Ich glaube viel eher, er wollte ein Statement gegen die verkorkste Polizeiarbeit abgeben.
  • 13.12.2016, 15:21 Uhr
  • 1
Oh der Gute! Tut Gutes und redet darüber! Zu seinem bestimmt großen Bedauern kommt dabei ne Menge für ihn rum.... Hat er bestimmt nicht gewollt, einen veritablen Schnitt machen. Wie es jetzt aussieht hat er noch niemals die 2 Mille lockermachen müssen. Allein sein Gerede reichte schon. Guter Mann!

Heute wissen wir: Die reguläre Polizeiarbeit reichte aus, um den Täter zu identifizieren. Hätte ich und viele, viele andere Demokraten vorhersagen können.

Es braucht also keine Unterstützung aus der Klopper-Szene....
  • 14.12.2016, 15:21 Uhr
  • 0
Damit wir uns richtig verstehen: wir leben im Kapitalismus, Profit machen ist legitim nach meiner Ansicht. Nur so eine linke PR NUmmer auf Kosten anderer, die finde ich fragwürdig, Frau Zeit.
  • 14.12.2016, 15:22 Uhr
  • 1
Ich nicht, da gibt es Fragwürdigeres in unserer Gesellschaft. Sein Statement gegen die Polizeiarbeit war durchaus angebracht.
  • 14.12.2016, 15:39 Uhr
  • 0
Das heisst also, die Sicherheitskompetenz von einem Türsteher reicht also aus, um sich öffentlich argumentativ zu entleeren?

Für mich ist das insignifikantes Gerede, dass der gute Mann in seinen Klopperkreisen ablassen kann. In Fachkreisen werden solche Trittbrettfahrer mit übersichtlichem Hintergrund sicher eh nicht für voll genommen.
  • 14.12.2016, 16:03 Uhr
  • 0
Was ich davon halte, wenn jetzt schon Türsteher mitreden dürfen. (Hallo!? Keiner zu Hause da oben?)
  • 14.12.2016, 18:13 Uhr
  • 0
Wie jeder in unserer Gesellschaft würde ich auch einem Türsteher den Mund nicht verbieten. Schliesslich sagen auch wir, was wir denken.
Türsteher? Da habe ich anderes gelesen.
  • 14.12.2016, 20:48 Uhr
  • 1
Was hast du den gelesen? - Zitier mal....
  • 14.12.2016, 21:39 Uhr
  • 0
Eine Binsenweißheit. Das ist Demokratie. - was ist eigenartig demokratisch an meinen Kommentaren? - Erzähl mal, konkret. Pace & Copy.
  • 14.12.2016, 22:39 Uhr
  • 0
Na janosh, da kommt nix mehr, oder?
  • 14.12.2016, 23:14 Uhr
  • 0
Wird zu langweilig mit dir.
  • 15.12.2016, 09:20 Uhr
  • 1
Klar, das ist Populisten-Denke, z.b. AFD, z.B. Trump. Abstruse Behauptungen aufstellen in der Hoffnung, fragt eh keiner nach. Wenn ja, dann Nase rümpfen und alles langweilig finden.
  • 15.12.2016, 09:27 Uhr
  • 0
Hier probieren Populisten ernst zu werden (gröööööhl!!!)

http://www.huffingtonpost.de/2016/12...651196.html
  • 15.12.2016, 20:50 Uhr
  • 0
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Daß soetwas Brutales, an öffentlichen Plätzen, wie einem Bahnhof passieren kann, empfinde ich als Skandal. Was sind das für Menschen! Es hat zwar einer nur getreten, aber die anderen jungen Burschen, haben es hingenommen....gefühllos, gleichgültig als würde man eine Coladose wegtreten.
Hoffentlich finden sie die anderen auch noch ... nur befürchte ich, es wird nicht viel geschehen. Man findet immer einen Grund, diese Leute wieder laufen zu lassen.
  • 12.12.2016, 17:02 Uhr
  • 3
Mechthild, - der Grund (so sie ihn denn laufen lassen) ist im Strafgesetzbuch nachzulesen. Ist so im Rechtsstaat.
  • 13.12.2016, 14:34 Uhr
  • 0
Ach Gott jaaaa.... kommt immer auf die Auslegung drauf an !
Es ist nicht's Neues daß gleiche Straftaten von unterschiedlichen Richtern, unterschiedlich beurteilt werden.....sowas gibt's auch im Rechtsstaat.
  • 13.12.2016, 15:31 Uhr
  • 0
Im rechtsstaat ist jeder Richter frei und unabhängig. In jedem Fall.
  • 14.12.2016, 07:21 Uhr
  • 0
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....was gibt das am ende wieder, Bewährung und einen erhobenen Finger des Richters..... oder ein paar Wochen freie Kost und Logis in einem wohlbehiztem Einzelzimmer!
  • 12.12.2016, 16:59 Uhr
  • 6
@ Jo Jürgen -- genauso wird es laufen
  • 12.12.2016, 17:54 Uhr
  • 1
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Typisch ist dieser Kommentar von wize.life sowieso. Wenn der Täter nicht angegeben ist der heutige Leser geschult zu erkennen, dass es sich um immer den gleichen Personenkreis handelt.
Heute Morgen hörte ich TV-Nachrichten, in denen gesagt wurde, dass wegen der Kölner Sylvesternacht besondere Massnahmen zur Vermeidung einer weiteren solchen Nacht erfolgen sollten.
Zur Erklärung für die dementen unter uns folgte die Auflösung auf dem Fuss: Damals hätten Männer viele Frauen belästigt.

Schön wird im Dunklen gelassen, dass es sich bei dem Täterkreis um Kulturbereicherer handelte. Vielleicht in der Hoffnung wir, das demente Volk, hätte das bis zu den Wahlen vergessen.
  • 12.12.2016, 16:44 Uhr
  • 4
Du gehörst nicht zu den Dementen.....
  • 12.12.2016, 17:04 Uhr
  • 1
"Dunkel erinnere ich mich an Flüchtlinge/Parallelgesellschaften aus Nordafrika, Marokkaner, Libanesen ..." (Zitat Ende von Janosch B.)

Bisschen dumm gelaufen für die wutschnaufenden Schnellschiessern unter den Besserwissern hier. Janosch, Frau Zeit & Co. - Kein einziger Syrer, kein einziger Nordafrikaner, noch niemals Marokkaner oder Libanesen- alles Europäer, die verdächtigt werden.
  • 14.12.2016, 17:15 Uhr
  • 0
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Skandalös ist es, dieses Video erst so lange nach der Tat zu veröffentlichen. Wenn nicht ein anonymer Einsteller die Bekanntmachung übernommen hätte, wäre der Täter noch auf freiem Fuss.

Da vom News Team keine Angaben zu Nationalität und Namen gemacht werden, nehme ich an, es war einer unsrer in der 2. oder 3. Generation in Deutschland lebenden Kulturbereicherer.

Und daher, wenn mans ganz böse sieht, nicht erwünscht, den Täter oder die Gruppe zu fassen.
  • 12.12.2016, 16:31 Uhr
  • 5
Schwachsinn oder Paranoia?
  • 12.12.2016, 16:39 Uhr
  • 2
UND geht aber auch !!!!
  • 12.12.2016, 16:43 Uhr
  • 1
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Gute Arbeit
  • 12.12.2016, 16:01 Uhr
  • 0
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Auf einem Überwachungsvideo ist eine brutale Körperverletzung zu sehen - warum es dadurch zu einem Skandalvideo wird, ist mir unverständlich.

Selbst die Tat rechtfertigt eine solche Umbenennung nicht, denn ein Skandal ist neben dem Verbrechen, was dort zu sehen ist, ein eher harmloses Geschehen.
  • 12.12.2016, 15:57 Uhr
  • 7
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