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Weil er in Lebensgefahr ist, wurde Marias mutmaßlicher Mörder in die Klinik  ...

Weil er in Lebensgefahr ist, wurde Marias mutmaßlicher Mörder in die Klinik gebracht

News Team
14.12.2016, 13:32 Uhr
Beitrag von News Team

Der mutmaßliche Mörder von Maria L. ist offenbar in Lebensgefahr und deshalb nicht mehr im Gefängnis in Freiburg. Der 17-Jährige soll in das Gefängniskrankenhaus Hohenasperg eingeliefert worden sein, wie "Bild" schreibt. Dort wird er rund um die Uhr bewacht. Grund für die Maßnahme: Hussein K. hatte wohl angedeutet, dass er sich etwas antun würde.

Bei dem mutmaßlichen Mörder der getöteten Studentin aus Freiburg soll es sich nach Recherchen des Magazins stern um einen vorbestraften Gewalttäter handeln. Der unter dem Namen Hussein K. bekannt gewordene Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer.

Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. Damals kamen Zweifel an der Richtigkeit der Angaben des Flüchtlings auf. So schien es den Ermittlern unwahrscheinlich, dass er zum Tatzeitpunkt erst 17 Jahre alt war. Sie konnten dies aber nicht widerlegen.

Der Flüchtling ließ damals über seine Anwältin bekannt machen, dass er die Tat bereue. In einem Gerichtsprozess im Februar 2014 soll er zu zehn Jahren Haft verurteilt worden sein. Warum ihn die griechische Justiz frühzeitig aus dem Gefängnis entließ, ob sie ihn abschob, ist bislang unklar. Jedenfalls erreichte der Mann im November 2015 Deutschland und wurde unter dem Namen Hussein K. als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling registriert. Damals gab er an, dass er 16
Jahre alt sei.

Die Freiburger Polizei wollte sich auf Anfrage des stern nicht zu den Recherchen äußern. Hussein K. schweigt. Auch sein Anwalt hat sich bisher nicht öffentlich zu Wort gemeldet.

Dem stern beschrieben zwei Flüchtlinge aus dem Nahen Osten die bislang unbekannte Vorgeschichte von Hussein K. Sie hätten unabhängig voneinander auf Korfu Kontakt zu ihm gehabt. Weitere Recherchen stützten die Angaben der Männer. So zeigen Fotos, die der Redaktion vorliegen, den Täter von Korfu. Auf dessen rechter Brust ist ein Tattoo in Kerzenform sichtbar. Dasselbe Tattoo taucht auf einem Foto des mutmaßlichen Mörders von Maria L. auf.

4 Kommentare

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Jedem Kleinkind und Senioren wird erzählt bei Fremden vorsichtig sein. Hier ist eine politisch naive Elite aktiv, die den "Märchen" der sog. Flüchtlinge wohlwollend glaubt und dann passieren diese Verbrechen. Alle jugendlichen und erwachsenen Flüchtlinge müssen per Rasterfahndung durchleuchtet werden, damit die Verbrecher möglichst herausgefiltert werden.

Auch Bestands-Migranten wie die Großfamilien müssen auf kriminelle Aktivitäten und Vermögensnachweise begutachtet werden, Gesetze geändert und Kriminelle, die nicht in Deutschland geboren sind, sofort in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden. Keine Toleranz mehr gegen diese Umtriebe von Ausländern.
  • 13.12.2016, 14:55 Uhr
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