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Abgeschobener Ex-Serientäter Mehmet ätzt gegen Deutschland und Böhmermann

Abgeschobener Ex-Serientäter Mehmet ätzt gegen Deutschland und Böhmermann

News Team
21.03.2017, 12:41 Uhr
Beitrag von News Team

Mehmet Muhlis Ari hat in Deutschland bleibenden Eindruck hinterlassen. 62 Straftaten umfasst sein Register. Der Streit um seine Abschiebung als jugendlicher Serienstraftäter brachte einst Bayern und dann auch die Republik zum Kochen. Ein regelrechter Showdown zwischen Mehmet und dem damaligen CSU-Hardliner Günter Beckstein entwickelte sich.

Muhlis Ari, den sie Mehmet nannten, lebt inzwischen in der Türkei. Seinem einstigen Gastland scheint er nicht unbedingt wohlgesonnen. Wie "Bild" berichtet, habe sich der einstige Serien-Straftäter nun mit einem Schmähgedicht gegen Jan Böhmermann und die seiner Meinung nach humorlosen Deutschen gewandt. Muhlis Ari solidarisiert sich in den umstrittenen Zeilen mit dem türksichen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan.

Über Jan Böhmermann schreibt Muhlis Ari:


Ein blasser Lauch ohne Talent. Das ist der Jan, wie man ihn kennt.

Auch gegen das ZDF und das deutsche Gebührenfernsehen ätzt Muhlis Ari:


Die Türkei ist Demokratie. Zwangs-Scheiß-TV gab's bei uns nie

Und den Deutschen wirft er jegliche Abwesenheit von Humor vor:

Humor hast du Kartoffel nicht, seh es endlich ein. Der Alman ist nicht lustig, höchstens mal gemein

Was klingt wie ein weiterer Böhmermann-Scherz, scheint echt zu sein. Nach Angaben seines Anwalts Burkhard Benecken hat Muhlis Ari das Gedicht tatsächlich verfasst. Mehmet lässt über ihn ausrichten:

Ich war schon oft in ähnlichen Situationen wie mein Präsident Erdogan und musste mir gerade in der deutschen Presse viele Ungerechtigkeiten gefallen lassen. Daher habe ich ein starkes Mitgefühl mit Präsident Erdogan.

Nun hofft er auf Rampenlicht durch Böhmermann:



Vielleicht liest er es ja sogar in seiner ZDF-Sendung vor.

2 Kommentare

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Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Mehmet :

"Bereits vor seinem 14. Geburtstag hatte „Mehmet“ mehr als 60 Diebstähle und Einbrüche, Körperverletzungen, Erpressungen, Nötigungen und Raubüberfälle begangen. Als er 1998 mit 14 Jahren – und damit strafmündig – einen Schüler krankenhausreif schlug und das bewusstlose Opfer ausraubte, wurde er am 9. Oktober desselben Jahres vom Amtsgericht München zu einer Freiheitsstrafe von 12 Monaten verurteilt. Diese Strafe trat er nie an, weil er stattdessen auf Veranlassung der Stadtverwaltung München, die seine Aufenthaltserlaubnis nicht verlängerte, in die Türkei abgeschoben wurde."

Sollte er jemals in unser Land zurückkehren, würde er sofort verhaftet.
  • 21.03.2017, 15:48 Uhr
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