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Wo ist Malina? Familie sammelt 51.000 Euro für entscheidenden Hinweis - Bitt ...

Wo ist Malina? Familie sammelt 51.000 Euro für entscheidenden Hinweis - Bitte teilt die Fahndung!

News Team
31.03.2017, 16:14 Uhr
Beitrag von News Team

Angehörige haben im Fall der vermissten 20-jährigen Studentin Malina eine Facebook-Seite „Malina Klaar gesucht“ ins Leben gerufen, die ihre Suche unterstützen soll. Dort sind Fotos von Malina sowie eine genaue Personenbeschreibung und ihre Vermisstenanzeige zu finden.

Außerdem hat ihr Vater, Joseph Zawadzki, eine Sammelaktion gestartet. Nun sind 51.000 Euro im Topf, die für den entscheidenden Hinweis vergeben werden.



Die Familie schreibt auf Facebook:

BITTE KEINE WEITEREN SPENDEN EINZAHLEN! Wir haben einen privaten Spender gefunden, der weitere 30.000€ zu unserer Sache beigetragen hat. Aus technischen Gründen können wir das Geld momentan noch nicht auf Leetchi einzahlen. Dies wird unter Umständen erst am Montag möglich sein. Wir schließen damit den Pool mit ca 51.000€.

Vielen herzlichen Dank an alle unsere UnterstützerInnen, Ihre Mithilfe und Solidarität stärken uns sehr! Worte können nicht ausdrücken, welche Kraft uns jede(r) SpenderIn, HelferIn, UnterstützerIn gibt.

Hinweise an die Kripo unter der Nummer 0049 941 5062888


Auf der Seite wurde ein neuer Hinweis ohne weitere Angaben gepostet. Demnach könnte Malina im Raum Nürnberg (gewesen) sein.

ACHTUNG: Raum Nürnberg: Malina wurde eventuell am Montag 20.3. morgens um 7:00 Uhr in Röthenbach an der Pegnitz gesehen.


Die Angehörigen bedanken sich ausdrücklich für die große Mithilfe bei der Suche und das Verteilen der Internet-Fahndung!

Wir bedanken uns aus tiefstem Herzen bei allen, die uns in dieser Zeit zur Seite stehen! Sie alle tragen dazu bei, dass wir weiter die Kraft und das Vertrauen haben, nach Malina zu suchen. Wir möchten sie wieder in unsere Arme schließen und werden nicht eher ruhen.


Der Vater der Vermissten schreibt auf der Facebook-Seite:

"Wir sind aus tiefstem Herzen überzeugt, dass unsere Malina lebt! Dafür brauchen wir Eure Hilfe!"

Die Suche nach Malina geht weiter. Ein Polizeisprecher sagte am Montagnachmittag:

Im kleinen Stil suchen wir nach wie vor nach Malina, aber davon wird die Öffentlichkeit nichts mitbekommen.

Wo ist Malina? Helft bei der Suche nach der Studentin


Der Fall


REGENSBURG. Im Zusammenhang mit der Suche nach der vermissten Studentin Malina (20) ergaben sich auch am Samstag, 25.03.2017 keine Veränderungen, die als „heiße Spur“ gewertet werden könnten.

Seit einer Woche sucht die Polizei nun nach der vermissten Studentin aus dem bayerischen Fürstenfeldbruck. Malina studiert seit kurzer Zeit in Regensburg. Dort war sie am letzten Sonntag auf dem Heimweg von einer Techno-Party verschwunden. Die bisher durch die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg angestoßenen Überprüfungen, die auch über das Wochenende bearbeitet werden, haben nicht zu der jungen Frau geführt.

Ebenso erbracht eine erneute Absuche der Donau, von einem Polizeihubschrauber aus, am Samstagvormittag keine neuen Erkenntnisse zum Verbleib der jungen Frau. Die Hubschrauberbesatzung nahm den Flussverlauf vom Stadtgebiet Regensburg aus, bis zur Staustufe Geisling besonders in den Blick.

Wie Bild berichtet, gäbe es keine Hinweise auf eine Verzweiflungstat, stattdessen habe sie kurz vor ihrem Verschwinden noch eine Liebesbotschaft an ihren Freund geschickt:

Noch bevor ihr Telefon am Sonntagmorgen um 6 Uhr versagte, rief Malina Klaar nach BILD-Informationen ihren Freund an und sagte, wie wohl sie sich in Regensburg fühle und wie sehr sie ihn liebe.

Ungefragte Hilfe bekam die Polizei anscheinend auch von einem „Seher“ aus NRW, der in einer Vision gesehen haben will, wie Malina Opfer eines Verbrechens wurde und vom Täter an einem Hang westlich von Regensburg abgelegt worden sei. Diesen Täter beschreibt der Seher weiter als einen „nicht vorbestraften und nicht in der DNA-Datenbank erfassten Mann“. Auch einen Straßennamen habe er der Polizei mitgeteilt.

Etwas realere Hinweise gab eine Zeugin, die Malina auf einem Parkplatz an der tschechischen Grenze gesehen haben will. Diesem Hinweis werde nun nachgegangen. Über das Gemeinsame Zentrum in Schwandorf habe die Polizei eine Überprüfung im Nachbarland angestoßen, bestätigte Polizeisprecher Brück:

Diesbezüglich stellen die Landesgrenzen natürlich kein Hindernis dar.
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