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Ihm wurde das Gesicht zertrümmert, weil er homosexuell ist: Der Täter muss gefunden werden!

News Team
15.05.2017, 09:47 Uhr
Beitrag von News Team

Eine Attacke homophober Gewalttäter schockiert die Münchner. So endete für Gregor P. die Feier seines 30. Geburtstags im Glockenbachviertel mit schwersten Verletzungen im Gesicht. Das berichtet die "Abendzeitung". Auch ein Foto des Verletzten zeigt, wie brutal die Attacke in der Nacht auf Samstag gewesen sein muss. Zusammen mit einem Aufruf, Hinweise auf die Täter zu geben, verteilt sich das Bild derzeit stark in den sozialen Netzwerken. Die Angreifer waren schon vor der Attacke durch schwulenfeindliche Sprüche aufgefallen, die sie vor den Szene-Treffpunkten SUB und Prosecco von sich gaben.

Der Verfasser des Facebook-Eintrags schreibt:

Da es sich hierbei um schwerste Körperverletzung handelt suchen wir Gäste/Passanten, die sich zur Tatzeit in der Nähe aufhielten und eventuell Aussagen tätigen oder vielleicht sogar Handyvideos/-Bilder zur Verfügung stellen können, die zur Ergreifung der Täter führen !


BITTE DIESEN BEITRAG FLEIßIG TEILEN!

Wie die "Abendzeitung" weiter berichtet, kamen dem späteren Opfer und seinem Begleiter kurz vor 1 Uhr an der der Theklastraße drei junge Männer entgegen gekommen. Einer habe sie als "Scheiß Schwuchteln" beschimpft. Auf die Frage Gregor P.s, was sein Problem sei, bricht sich die Gewalt Bahn. Er wird bespuckt und beschimpft. Einer der Angreifer schlägt ihm so hart mit der Faust ins Gesicht, dass er mit dem Hinterkopf gegen einen Stromkasten prallt und schwer verletzt liegen bleibt. Der Täter und seine beiden Freunde seien Richtung Frauenhofer Straße geflohen.

Das Opfer beschreibt gegenüber der AZ den Täter als Deutschen in den frühen Zwanzigern, mit blonden, mittellangen Haaren. Er trug demnach eine dunklen Kappe und eine Jacke. Gregor P. hat schwere Verletzungen davon getragen, Teile seines Gesichts sind zertrümmert unter dem Auge muss ihm ein künstlicher Knochen eingesetzt werden, wie es hieß.

Wer etwas beobachtet oder erfahren hat, das zum Täter führen könnte, melde sich bitte bei der Polizei (Tel.: 29100) melden.
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