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Weil er nicht gehen wollte - Frau (54) rammt ihrem Freund (53) Messer in die ...

Weil er nicht gehen wollte - Frau (54) rammt ihrem Freund (53) Messer in die Brust

News Team
26.06.2017, 09:27 Uhr
Beitrag von News Team

Hamburg (ots) - Tatzeit: 24.06.2017, 02:53 Uhr Tatort: Hamburg-Stellingen, Gutenbergstraße

Polizeibeamte haben am frühen Samstagmorgen eine 54-jährige Deutsche vorläufig festgenommen, die im Verdacht steht, ihren 53-jährigen Lebensgefährten mit einem Messerstich in den Oberkörper getötet zu haben. Die Mordkommission (LKA 41) führt die weiteren Ermittlungen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen meldete sich die 54-Jährige beim Polizeinotruf und teilte zunächst mit, ihr Lebensgefährte wolle nach einem Streit nicht die gemeinsame Wohnung verlassen. Noch bevor Polizeibeamte an der Wohnanschrift eintrafen, meldete sich die 54-Jährige erneut beim Polizeinotruf. Sie teilte nun mit, ihren Lebensgefährten mit einem Messer verletzt zu haben, woraufhin dieser die Wohnung verlassen habe.

Als die ersten Polizeibeamten am Einsatzort eintrafen, fanden diese den 53-Jährigen vor dem Wohnhaus auf dem Rasen liegend vor. Er blutete stark aus dem Oberkörper und war nicht ansprechbar. Die Polizeibeamten führten daher erste Reanimationsmaßnahmen durch.

Der 53-Jährige wurde im weiteren Verlauf mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort verstarb er an seinen Verletzungen.

Die 54-Jährige wurde in der Wohnung angetroffen und dort vorläufig festgenommen. Ein am Polizeikommissariat 27 freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,72 Promille.

Das mutmaßliche Tatmesser stellten die Beamten in der Wohnung als Beweismittel sicher.

Beamte der Mordkommission (LKA 41) übernahmen die Ermittlungen. Sie führten unter anderem die Tatortarbeit durch und veranlassten eine erkennungsdienstliche Behandlung der 54-Jährigen. Die 54-Jährige wird einem Haftrichter vorgeführt.

Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen meldete sich die 54-Jährige beim Polizeinotruf und teilte zunächst mit, ihr Lebensgefährte wolle nach einem Streit nicht die gemeinsame Wohnung verlassen. Noch bevor Polizeibeamte an der Wohnanschrift eintrafen, meldete sich die 54-Jährige erneut beim Polizeinotruf. Sie teilte nun mit, ihren Lebensgefährten mit einem Messer verletzt zu haben, woraufhin dieser die Wohnung verlassen habe.

Als die ersten Polizeibeamten am Einsatzort eintrafen, fanden diese den 53-Jährigen vor dem Wohnhaus auf dem Rasen liegend vor. Er blutete stark aus dem Oberkörper und war nicht ansprechbar. Die Polizeibeamten führten daher erste Reanimationsmaßnahmen durch.

Der 53-Jährige wurde im weiteren Verlauf mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort verstarb er an seinen Verletzungen.

Die 54-Jährige wurde in der Wohnung angetroffen und dort vorläufig festgenommen. Ein am Polizeikommissariat 27 freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,72 Promille.

Das mutmaßliche Tatmesser stellten die Beamten in der Wohnung als Beweismittel sicher.

Beamte der Mordkommission (LKA 41) übernahmen die Ermittlungen. Sie führten unter anderem die Tatortarbeit durch und veranlassten eine erkennungsdienstliche Behandlung der 54-Jährigen. Die 54-Jährige wird einem Haftrichter vorgeführt.

Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

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