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Sie sollte als Sex-Sklavin im Darknet versteigert werden - jetzt spricht das ...

Sie sollte als Sex-Sklavin im Darknet versteigert werden - jetzt spricht das Foto-Modell (20)

News Team
07.08.2017, 11:35 Uhr
Beitrag von News Team

Chloe Ayling (20) befand sich eine Woche lang in der Hand der mysteriösen Bande "Black Death", die sie als Sex-Sklavin im Darknet versteigern wollte. Doch dann wurde sie aus einem einfachen Grund wieder frei gelassen.

Wie Bild berichtet, war das Fotomodell am 10. Juli 2017 für einen angeblichen Fototermin nach Mailand gelockt worden. In einen verlassenen Laden schlugen die Verbrecher dann zu, wie Ayling im gespräch mit der britischen Daily Mail erzählte:

Eine Person mit schwarzen Handschuhen griff mich von hinten, packte mich am Hals und hielt mir mit der anderen Hand den Mund zu, sodass ich nicht schreien konnte. Eine zweite Person mit schwarzer Sturmhaube gab mir eine Spritze in den rechten Unterarm.
Als ich erwachte, war ich im Kofferraum eines Autos. Hände und Fußgelenke gefesselt, Klebeband über dem Mund. Ich steckte in einer Tasche und konnte nur durch ein kleines Loch atmen.

Das letzte Foto, das Ayling am 10. Juli veröffentlichte:

Sie befand sich in den Händen der brutalen Internet-Bande „Black Death“ (Schwarzer Tod), die sie auf einen verlassenen Bauerhof bei Turin verschleppten, wo sie in einer Bettschublade eingesperrt wurde. Im Darknet wurde Ayling dann mit menschenverachtenden Beschreibungen zur Versteigerung angeboten

Geboren in Großbritannien, entführt in Italien

Kann weltweit transportiert werden. Lieferung innerhalb der EU kostenfrei. Startgebot 300 000 Dollar (250 000 Euro). Auktion findet am 16.7. statt.

Doch dann kam alles anders. Am 17. Juli wurde Ayling von dem Pole Lukasz Herba (30) zum britischen Konsulat in Italien gebracht. Herba hatte bereits zuvor Versteigerungen von Frauen als Sex-Sklavinnen organisiert, allerdings konnte ihm noch keine Entführung nachgewiesen werden. Als Grund für die Freilassung wurde von der Gruppe verlautbart, dass das Fotomodell Mutter einer zweijährigen Tochter sei, womit die Entführung gegen einen Ehrenkodex der ominösen Bande verstoße, von der lediglich bekannt ist, dass sie 1994 gegründet wurde.

Du bist aufgrund der gewaltigen Großzügigkeit der Black-Death-Gruppe freigelassen worden. Das ist nicht persönlich, das ist geschäftlich. Es war ein Fehler, dich zu fangen. Vor allem, weil du eine junge Mutter bist. Außerdem stehst du unter dem Schutz eines unserer wichtigsten Männer, der in deinem Fall eine klare Haltung eingenommen hat.

Danach bedroht die Bande in derselben Nachricht Ayling mit dem Tod, sollte sie nicht innerhalb eines Monats 50 000 Dollar (42 000 Euro) für „ausstehende Kosten“ an die Gruppe zahlen. Das verstößt anscheinend nicht gegen ihre Grundsätze.

So zeigt sich Chloe Ayling auf Instagram ihren Fans:


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