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Barcelona-Terror: Mutter des flüchtigen Hauptverdächtigen fordert Sohn auf, sich zu stellen!

News Team
20.08.2017, 15:09 Uhr
Beitrag von News Team

Nachdem er in Barcelona 13 Menschen totgefahren und 120 weiterer verletzt hat, fahndet die Polizei weltweit nach Terror-Fahrer Younes Abouyaaquob (22). Der gebürtige Marokkaner tauchte nach der Horror-Tat unter, vermutlich in Frankreich.

Jetzt forderte die Mutter des Islamisten ihren Sohn auf, aufzugeben. Laut des katalanischen Rundfunksenders "Televisio de Catalunya i Catalunya Radio" sagte sie:

Er soll sich der Polizei stellen. Ich will nicht, dass sie weiter töten.

Allerdings glaube sie nicht, dass ihr Sohn etwas mit den Angriffen in Barcelona und Cambrils zu tun habe. Wenn er sich stelle, würde alles geklärt werden.

Mir ist es lieber, er kommt ins Gefängnis, als dass er stirbt

, so die Mutter weiter.

Familienangehörige der Terroristen distanzieren sich öffentlich

Sie und rund 40 weitere Familienangehörige der Terroristen hatten sich am Samstag in Ripoll, rund 100 Kilometer nördlich von Barcelona, getroffen, um sich von den abscheulichen Terrorattacken zu distanzieren. Sie hielten Plakate in die Höhe, auf denen stand:

Nicht in unserem Namen.

Ehemalige Klassenkameraden des Hauptverdächtigen Abouyaaqoub können nicht glauben, dass der als schüchtern geltende junge Mann zu solch einer Tat fähig war. Der spanischen Zeitung "La Vanguardia" sagten sie:

Er war ruhig und ist nie in Schwierigkeiten gekommen. Niemand kann glauben, dass er in der Lage war, so etwas zu tun.

Derweil ist die katalanische Polizei einem weiteren Verdächtigen auf den Fersen.

Wir sind sehr nah an einer Person dran, die mit beiden Attentaten in Verbindung steht

, heißt es. Welche Rolle dieser Verdächtige inne hatte, ist jedoch unklar.

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40 Kommentare

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Der Bericht ist überholt - er ist tot - erschossen ! Und das ist auch gut so ! Schlimm für die Mutter ....!
  • 21.08.2017, 22:30 Uhr
  • 1
Und wiedereinmal führte die Spur nach Deutschland...wen wunderts.
  • 21.08.2017, 23:33 Uhr
  • 1
ob sich diesbezüglich Renate Künast schon zu Wort gemeldet hat, und die Polizei dafür kritisiert hat, dass die diesen feigen Mörder abgeknallt hat?
  • 22.08.2017, 03:23 Uhr
  • 1
Tommy B., da wird sie doch wohl gaaaanz leise sein !
  • 22.08.2017, 07:44 Uhr
  • 1
  • 22.08.2017, 10:40 Uhr
  • 0
Kläre, die Berichte, die WL hier einstellt, sind fast immer überholt. Aber, du hast recht, die müßten alle direkt erschossen werden, denn sie haben nichts anderes verdient.
  • 22.08.2017, 10:55 Uhr
  • 2
Dank den RotGrünen wird in keinem Land in Europa , Straftäter zu Opfern gemacht wie hier in DEU
  • 22.08.2017, 10:59 Uhr
  • 1
nach deutschem strafrecht leider nicht ...
der ärmste hatte eine ganz schlimme Jugend ... und würde daher vermutlich nach Jugendstrafrecht verurteilt, oder besser gesagt "belohnt" werden ...
mit eine Bewährungs"strafe"
  • 22.08.2017, 10:59 Uhr
  • 0
Man sieht doch das selbst vor Gericht gelogen wird wenn der Verteidiger immer angibt der Täter sein entweder nicht ganz dicht oder war betrunken damit er ja mildernde Umstände bekommt...
  • 22.08.2017, 11:08 Uhr
  • 1
wenn er nicht ganz dicht ist, wird er nicht verurteilt ...
  • 22.08.2017, 11:14 Uhr
  • 0
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Wie furchtbar muss es sein mit dem Wissen zu leben dass ihr Kind
Menschen, bewusst um einer terroristischen Idiotie Willens, getötet, verletzt hat. Zu wissen dass Menschen leiden, um Kinder, Verwandte, Freude trauern und ihr Sohn dafür verantwortlich ist.
Unfassbar für jede Mutter....
  • 21.08.2017, 06:26 Uhr
  • 7
alles gesagt!
  • 21.08.2017, 18:36 Uhr
  • 0
als Vater würde ich mich fragen, was ich in der Erziehung meines Sohnes falsch gemacht habe, dass er sich zu einem feigen, hinterhältigen Mörder entwickeln konnte ...
Wie schön ist es, in einem Land zu leben, in welchem solche Monster von der Polizei abgeknallt werden, ohne dass eine Politikerin, nennen wir sie mal Renate K. , die Polizei dafür kritisiert, dass dieses "Sonnenscheinchen" erschossen wurde ...
  • 22.08.2017, 03:31 Uhr
  • 1
Wenn es denn einen erziehenden Vater gab,
das entzieht sich meiner Kenntnis.
  • 22.08.2017, 03:41 Uhr
  • 2
Jetzt ist er tot und für die Mutter bestimmt nicht leichter, sie tut mir in der Seele leid.. allerdings für den Sohn, das Beste was ihm passieren konnte, doch auch da glaube ich, seine Jugend und Unwissenheit wurde von den Hintermänner mißbraucht, sie sollte man am Hintern kriegen, diese Mistkäfer....
  • 22.08.2017, 07:15 Uhr
  • 2
22 ist zu jung zum Sterben....
Trotzdem halte ich die Reaktion der Polizei für gerechtfertigt.
Der Junge hat Menschen getötet, war auf der Flucht und nicht zu bremsen.
  • 22.08.2017, 07:19 Uhr
  • 2
auch ich halte das für richtig
  • 22.08.2017, 07:20 Uhr
  • 1
Ja das sind Momente, in denen wir Mütter besonders wissen, unsere Kinder sind ein Teil von uns aber gehören uns nicht.
  • 22.08.2017, 09:11 Uhr
  • 1
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Ach klar....damit hat ihr Sohn nichts zu tun.......hat die Polizei bestimmt geträumt......
  • 20.08.2017, 23:02 Uhr
  • 2
Ich denke mal, dass du sowas von deinem eigenen Kind auch nicht glauben würdest, oder?
  • 21.08.2017, 07:27 Uhr
  • 4
Hier wurden Kommentare durch den Ersteller entfernt.
Ich weiß nicht, ob man das als Mutter unbedingt merkt. Ich habe auch 2 Söhne in diesem Alter. Und wenn sie mich besuchen, dann ist es für sie doch ganz leicht, sich so zu geben, wie man sich es als Mama wünscht.
Da würde doch keiner sagen "ich habe vor, einen Terroranschlag zu begehen"
  • 21.08.2017, 07:45 Uhr
  • 5
das net .....aber ich merke bei meinen Söhnen wenn sie irgendwas drückt oder sie was belastet....sie sind dannn anders als sonst....
  • 21.08.2017, 10:53 Uhr
  • 2
Hier wurden Kommentare durch den Ersteller entfernt.
Glaubst du, dass der Vater des Jungen aus Winnenden seinem Sohn zugetraut hätte, dass er viele seiner Mitschüler tötet???
Wenn dein Kind sowas vor hat, dann wird er das ganz sicherlich nicht mit dir besprechen.......
  • 21.08.2017, 18:51 Uhr
  • 4
Und nur zur Ergänzung, auch wenn es mit der Thematik Terror nichts zu tun hat.
Bei einem Menschen, der sich entschlossen hat, Selbstmord zu verüben, kannst du es aus seinem Verhalten ebensowenig erkennen.
Sehr bekanntes Beispiel, der Torhüter von Hannover 96, Robert Enke, im Jahre 2009.
Niemand hat seinen Selbstmord voraussehen können.
  • 21.08.2017, 21:26 Uhr
  • 2
"Glaubst du, dass der Vater des Jungen aus Winnenden seinem Sohn zugetraut hätte, dass er viele seiner Mitschüler tötet???"
ja. das glaube ich ...
wenn er sich um seinen Sohn gekümmert hätte, dann wäre ihm aufgefallen, dass er sich total verändert hat, als der vom Gymasium "geflogen" ist.
Stattdessen ist er zum Schießplatz gelatscht und hat dort den Rambo gespielt ...
seine Knarren nicht im Waffenschrank eingeschlossen ... hopla ...
moralisch gesehen ist er für die vielen Toten mitverantwortlich ... juristisch wohl nicht, denn dazu fehlt es am Vorsatz...
ähnliches gilt auch für Magnus Gäfgen, aber der hat wenigstens Eier und hat daher seinen Namen geändert, damit er die Familienehre nicht weiter besudelt ...
unglaublich, der ist doch auch noch so dreist, dass er es wagte einen Antrag auf Begnadigung zu stellen ...
schmoren wird er, in der Hölle ... und das ist gut so!
  • 22.08.2017, 03:41 Uhr
  • 1
Es ist doch müssig bei den Eltern nach Schuldigen zu suchen.
Mir tut die Frau leid, ihr ist das passiert was jede Mutter als Horror empfinden muss.
  • 22.08.2017, 09:22 Uhr
  • 2
auch die Eltern des Piloten wussten z.b. das er starke Depressionen hatte....man hat ja gesehn in diesem Beruf war es für viele tödlich...
  • 22.08.2017, 10:22 Uhr
  • 0
"Es ist doch müssig bei den Eltern nach Schuldigen zu suchen."
stimmt, und wie du gelesen hast, habe ich das auch nicht gemacht ...
obwohl, er hat die Knarre im Nachttischschränkchen verwahrt, und nicht im Waffenschrank, wozu er eigentlich verpflichtet gewesen wäre ...
und genau dieser Umstand ist m.E. conditio sine qua non für die Erschießung der Mitschüler und Lehrer ...
was wäre geschehen, wenn sich die Knarre im Waffenschrank befunden hätte?
ich vermute ... nichts!
  • 22.08.2017, 10:39 Uhr
  • 0
Ich hab das damals mit meinem Sohn diskutiert, der so ungefähr im gleichen Alte war. Ich fand es auch furchtbar, dass der Junge so einfach an ne Waffe kam......
Antwort von meinem Sohn: Gib mir 200 Euro und ich leg dir morgen früh ne Knarre auf den Tisch.
Und dann hat er mir erklärt, wie leicht es ist, an eine scharfe Waffe zu kommen, auch wenn man nicht in "einschlägigen" Kreisen verkehrt.
  • 22.08.2017, 19:39 Uhr
  • 1
@ Tommy :
du schreibst bei der Frage:"Glaubst du, dass der Vater des Jungen aus Winnenden seinem Sohn zugetraut hätte, dass er viele seiner Mitschüler tötet???"
ja. das glaube ich .
Zusammen mit dem Hinweiss,dass der Vater die Waffe nicht weggeschlossen hat, ist das eine miese Schuldzuweisung.
Wie Tina schon schreibt wenn ein Jungendlicher solche Taten plant, gibt es zig Möglichkeiten eine Waffe zu besorgen.
Mittlerweile, dürfte man ja selbst seinen Auto Schlüssel nicht mehr liegen lassen.
Wenn Kinder sich verändern, weil Schulleistungen, Depressionen oder sie einer Gruppen Dynamik erliegen, werden Eltern hellhörig. Auf den Gedanken, dass sie zu Mördern werden könnten, kommt keiner.
Für alle die hier im Beitrag schreiben, ist das so.
Und das ist auch so, für die Mutter des nun getöteten Attentäters.
Auch dein Kind ist ein Teil von dir, aber auch du kannst nicht seine Gedanken lesen.
  • 23.08.2017, 08:40 Uhr
  • 2
@Malisa,
"Zusammen mit dem Hinweiss,dass der Vater die Waffe nicht weggeschlossen hat, ist das eine miese Schuldzuweisung."
das sind die Fakten ...
was wäre passiert, wenn der Vater des Mörders die Waffe ordungsgemäß im Waffenschank hinterlegt und diesen verschlossen hätte?
Richtig, es wäre NICHTS passiert!
zu Erinnerung:
Am 26. April 2002 erschoss der 19-jährige Robert Steinhäuser mit der Waffe seines Vaters elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten.
  • 23.08.2017, 13:46 Uhr
  • 0
..oder der Junge hätte den Schlüssel entwendet...
Ach ja, manchmal schlafen Eltern oder duschen... nicht nur wir kennen unsere Kinder, diese kennen uns auch!
  • 23.08.2017, 13:53 Uhr
  • 1
das mußte er gar nicht ...
sein Vater hatte Beihilfe geleistet, indem er die Knarre ins Nachttischschränkchen gelegt hat, wo jeder, auch ein Einbrecher, sie hätte entwenden können ...
und er, der Vater, kannte seinen Sohn definitiv nicht, denn sonst hätte er die Waffe weggesperrt!
  • 23.08.2017, 14:01 Uhr
  • 0
  • 23.08.2017, 14:09 Uhr
  • 1
...und den Schlüssel verschluckt
  • 23.08.2017, 14:10 Uhr
  • 1
  • 23.08.2017, 14:11 Uhr
  • 0
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