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Erschreckende Details: Die Opfer der Bestien von Rimini berichten über ihr M ...

Erschreckende Details: Die Opfer der Bestien von Rimini berichten über ihr Martyrium

News Team
07.09.2017, 12:14 Uhr
Beitrag von News Team

Nun sprechen die Opfer der Gruppenvergewaltigung von Rimini über ihr Martyrium. Ein polnisches Pärchen war in der Nacht auf den 26. August am Strand von vier Männern überfallen worden. Während der 26-Jährige schwer verprügelt wurde und Todesängste ausstand, bekam er mit, wie seine Verlobte mehrfach vergewaltigt wurde. Die italienische Zeitung Corriere della Serra und der Schweizer Blick berichten über Aussagen des Paares zu der Horrornacht.

Das Pärchen habe die Nacht nach einem Barbesuch auf einem Handtuch am Strand verbracht. Sie genossen die laue Luft an ihrem letzten Urlaubstag. Auf einmal sei ein Mann aus dem Kongo erschienen und habe Handys und Geld gefordert. Als das Paar verschwinden wollte, kamen drei weitere Männer aus der Dunkelheit hinzu.

"Er schlug mir ins Gesicht. Ich fiel zu Boden. Da bearbeiteten mich auch die anderen", sagte der 26-Jährige . Er sei mit dem Gesicht im Sand gelegen.

Auch seine Verlobte wurde zu Boden geworfen. Die Frau (24) erinnert sich: "Sie hielten meine Beine fest und vergewaltigten mich. Dabei drückten sie mir die Kehle zu, sodass ich beinahe erstickte."

Video: Polnischer Politiker fordert Todesstrafe für Bestien von Rimini

Die Vergewaltiger schleppten die Frau ins Wasser und wuschen den Sand im Intimbereich ab: "Dann begannen sie abermals, mich zu missbrauchen. Sie schrieen dabei: ´Ich bringe dich um!`"

"Ich konnte nichts machen. Da habe ich mich tot gestellt. Und die Kerle bekamen Angst", erzählt der 26-jährige Urlauber.

Noch in der selben Nacht suchten sie ein weiteres Opfer, eine transsexuelle Prostituierte (42): "Der Kongolese schlug mich mit einer Flasche an den Kopf, sodass ich stürzte. Er packte mich an den Haaren, zerrte mich in die Büsche." Die Männer riefen ihren Angaben zufolge: "Wir bringen sie um! Lass uns ihr Gesicht zerschneiden!" Die Prostituierte sagt: "Alle vier haben mich vergewaltigt. Der Kongolese und einer der Brüder sogar zweimal."

Der Anführer der Gruppe wurde beim Versuch erwischt, mit dem Zug zu entwischen. Die drei anderen Vergewaltiger stellten. Zwei von ihnen, ein Brüderpaar aus dem Senegal, gingen zur Polizei, weil sie ihr Vater dazu zwang. Er hatte seine Söhne in einem Fahndungsvideo wiedererkannt.

Die Gruppe wird verdächtigt für weitere Vergewaltigungen, versuchte Vergewaltigungen und Überfälle verantwortlich zu sein.


Es ist nicht die erste Gewalttour der «Bestien von Rimini». Bereits am 12. August fallen die Afrikaner am Strand von Miramare eine Touristin aus Varese (I) an, halten ihr den abgebrochenen Hals einer Flasche an die Kehle. Die 30-Jährige bettelte um ihr Leben: «Verschont mich, ich habe doch eine kleine Tochter.» Der Italienerin äthiopischer Herkunft und ihrem Mann (32) gelingt die Flucht. Später kann sie Guerlin B. eindeutig identifizieren.

Die Jugendstaatsanwältin Silvia Marcozzi zeigt sich entsetzt. Wie wilde Tiere hätten die Angeklagten gewütet: «Sie sind grausam und unnötig böse gegen ihre Opfer gewesen.» Guerlin B., den marokkanischen Brüdern K.* (14) und M.* (17) sowie dem Nigerianer L.* (16) drohen mehrjährige Haftstrafen wegen schweren Raubes, Vergewaltigung und Körperverletzung.

2 Kommentare

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Es wird Zeit die Sexualverbrecher medizinisch zu kastrieren. Die Opfer leider ihr Leben lang, dann ist die gerechte Strafe, dass auch diese Schweine durch die Kastration ein Leben an das Verbrechen erinnert werden.
  • 08.09.2017, 11:35 Uhr
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Die haben sich nicht benommen wie "wilde Tiere" denn wilde Tiere tun so etwas nicht. Wilde Tiere jagen, töten um zu fressen.
Für diese Verbrechen haben diese Unmenschen mehr verdient, als nur ein paar mehrjährige Haftstrafen. Punkt!
  • 07.09.2017, 12:43 Uhr
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