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Mann stiftet Vater (29) zum Missbrauch seiner Tochter (2) an und kommt mit B ...

Mann stiftet Vater (29) zum Missbrauch seiner Tochter (2) an und kommt mit Bewährungsstrafe davon

News Team
08.09.2017, 13:03 Uhr
Beitrag von News Team

Richard G. (34) aus Gotha hat einen Vater (29) per Video-Chat zum sexuellen Missbrauch von dessen Tochter (2) aufgefordert und das Verbrechen mit angesehen. Ins Gefängnis muss der Perverse trotzdem nicht.

Laut "Tag24" verhing das Landgericht Erfurt nur eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten gegen den 34-Jährigen.

Richter Holger Pröbstel begründete die milde Strafe damit, dass der Angeklagte geständig gewesen sei und einen Täter-Opfer-Ausgleich angestrengt hatte. Richard G. hatte seine Tat bereut und einen Brief an die Kindsmutter verfasst, der im Prozess verlesen worden war.

Staatsanwaltschaft geht in Revision

Die Staatsanwaltschaft kündigte Revision an. Der Angeklagte habe nicht nur zur Tat angestiftet, sondern sei selbst Täter. Deshalb hatte Staatsanwältin Claudia Polz eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten wegen schweren, gemeinschaftlichen sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen gefordert.

Der Vater des Opfers war bereits im Juni zu einer Haftstrafe von zehn Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Der 29-Jährige ist in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht. Er hatte seine Tochter (2) über Monate hinweg immer wieder vergewaltigt, gequält und dabei gefilmt. Ein Mittäter war zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden.
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