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Afghanen vergewaltigen 16-Jährige auf offener Straße

Afghanen vergewaltigen 16-Jährige auf offener Straße

News Team
16.09.2017, 18:05 Uhr
Beitrag von News Team

Auf offener Straße durch drei Männer vergewaltigt: Die Polizei im bayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn (bei München) jagte nach dem sexuellen Missbrauch eines 16-jährigen Opfers nach drei flüchtigen Afghanen. Nach Polizeiangaben hatte sich die junge Frau vor einer Flüchtlingsunterkunft aufgehalten, auf dem Weg zur S-Bahn warfen sich die Männer plötzlich auf sie.

Die Frau sei zunächst in Begleitung einer größeren Gruppe gewesen. Als sie sich dann zusammen mit den drei Tatverdächtigen auf den Weg zur S-Bahn machte, zwangen zwei davon sie "gewaltsam zu sexuellen Handlungen", wie die Polizei berichtete.

Bei den Männern soll es sich um afghanische Staatsangehörige handeln. Einer der Täter sei 27 Jahre alt, ein anderer erst 17. Zur Vergewaltigung durch den dritten Mann (18) sei es nicht gekommen, da die Gruppe durch einen Passanten aufgeschreckt wurde und floh.

Der Zeuge alarmierte die Polizei, die nach einer Großfahndung mit Helikopter-Einsatz die Männer in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen konnte.

Das 16-jährige Opfer erlitt Verletzungen und musste medizinisch behandelt werden, danach konnte sie der Mutter übergeben werden.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte vor vor kurzem eine schockierende Statistik veröffentlicht. Demnach sei Zahl der Vergewaltigungen in Bayern um fast 50% gestiegen. Viele Einwohner zeigen sich zu Recht geschockt. Experten meinen jedoch, das dies aus statistischen Gründen erwartbar gewesen sei und fordern sofortige Maßnahmen der Politik.

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17 Kommentare

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Wenn ein Afghane nicht persönlich verfolgt wird, dann muss er sofort abgeschoben werden. Ein allgemeines Risiko im Lande kann kein Asylgrund oder Duldung sein ! Dann müssten wir Millionen von Afghanen aufnehmen, weil diese in Afghanistan auch dem allgemeinen Risiko ausgesetzt sind. Und wir müssten flüchten, weil wir von einigen Dreckskerlen in unserem Land bedroht sind. Und Familienzusammenführung muss in ihren Heimatländern erfolgen und nicht die Familien noch nach Deutschland holen. Schickt die Jugendlichen zu ihren Eltern zurück !
  • 17.09.2017, 17:30 Uhr
  • 3
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Liegt es vielleicht dem Kulturkreis mit einem anderen Frauenbild? Die Strafe, die sie hier zu erwarten haben, wenn überhaupt, scheint sie nicht abzuschrecken.
  • 17.09.2017, 14:48 Uhr
  • 2
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Warten wir auf den 24. September..... danach ändert sich das.....
  • 17.09.2017, 01:18 Uhr
  • 4
Hoffen wir !!!
  • 17.09.2017, 11:28 Uhr
  • 3
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Ein Asyverfahren müsste bei mir nach 3 Monaten abgeschlossen sein, danach würde der Betreffende automatisch in die Gesetzeslage des Einwanderungs-Gesetzes fallen, das Integration nur vorsieht, wenn der Betroffenen dem Steuerzahler später nicht zur Last fällt. Kinder ausgenommen.
  • 17.09.2017, 14:18 Uhr
  • 5
Wer wirklich ---- politisch ---- verfolgt ist, kann das in der Regel auch nachweisen.
  • 17.09.2017, 14:19 Uhr
  • 6
Was soll sich denn nach dem 24.09. ändern?
Die CDU bleibt und kann wählen zwischen Groko oder Grün und macht im "weiter so".
Das Denken der Vergewaltiger, ist durch ihre Kultur geprägt. Der Koran erlaubt es ihnen und die Gesetze hier in DL beachten sie nicht, denn sie bekommen vielleicht nur Sozialstunden, wenn überhaupt.
Die Strafgesetze hat weder die CDU, noch die SPD geändert.
Ganz im Gegenteil, die Tat wird nach Schmeichelsprache beurteilt - nicht verurteilt.
Wenn Justiz auf Wirklichkeit trifft, sind Richter hilflos!!
Richter haben ein Problem, sie können nicht mit der Wahrheit umgehen.
  • 17.09.2017, 16:19 Uhr
  • 3
... stimmt , und viele unserer Richter sind mehr von " Sozialstunden " überzeugt als von Strafen. Aber - - bevor einer VOR Gericht steht, ist er zuvor 10 man nicht erwischt worden - war 3 mal beim Jugendamt auf Sozialstunden und
labert vor Gericht von seiner schlimmen Jugend, weil sie sich keinen Farbfernsehr leisten konnten und er kein Handy hat.
  • 17.09.2017, 17:24 Uhr
  • 3
Richter, Staatsanwälte und Politiker, allesamt haben sie Angst vor den Clans dieser Täter. Hinzu kommen die Schmeichelreden der Gutis und so fühlen sich die Täter bestätigt in ihren Taten, denn sie wissen ja, dass sie nicht bestraft werden und auch nicht abgeschoben.
Deshalb bleibt nach dem 24.09 alles beim Alten, weil die Groko wieder eine Groko wird, bestätigt durch den flotten Dreier den Grünen
  • 17.09.2017, 17:44 Uhr
  • 2
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
mutti wird sich auf keinen fall ändern bei 50% die sie wählen.denn jeder der auch fdp und grüne wählt wählt mutti mit.
  • 17.09.2017, 21:13 Uhr
  • 0
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So eine fremdenfeindliche Notiz.... wie könnt ihr so etwas hier nur öffentlich schreiben.... seid ihr jetzt auch Nazis... wird diese Notiz jetzt auch zur Prüfung zurückgestellt. ....
  • 16.09.2017, 21:54 Uhr
  • 1
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bei einer kleinen anfrage der afd im NRW-landtag erklärte der innnenminister,knapp 36% der knastologen sind ohne deutschen pass und es gibt in NRW 58 gefährter.
Diese zahlen sagen ja sehr viel aus.
  • 16.09.2017, 21:26 Uhr
  • 5
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es ist sehr schlimm dass solche artikel so langsam zu unserem alltag gehören!frau merkel seis gedankt!nächstes wochenende bekommt sie dafür dann 50%.
  • 16.09.2017, 21:07 Uhr
  • 0
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das waren bestimmt verkleidete deutsche (satire aus)!
  • 16.09.2017, 21:05 Uhr
  • 3
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unfassbar..
  • 16.09.2017, 19:13 Uhr
  • 2
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