wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Afghanen vergewaltigen Mädchen auf der Straße: Diese Warnzeichen wurden nich ...

Afghanen vergewaltigen Mädchen auf der Straße: Diese Warnzeichen wurden nicht genug beachtet

News Team
20.09.2017, 10:26 Uhr
Beitrag von News Team

Es war eine schockierende Tat. Auf offener Straße haben zwei Afghanen im Alter von 17 und 27 Jahren ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt. Die Schreie der Jugendlichen verhinderten, dass sich an ihr auch noch ein dritter Afghane (18) auf dem Gelände nahe der Flüchtlingsunterkunft von Höhenkirchen-Siegertsbrunn verging. Ein Nachbar hatte die Polizei verständigt. Eine Großfahndung in dem Gebiet bei München führte zur Verhaftung der drei dringend Tatverdächtigen.

Es stellte sich nun heraus, dass es sich bei einem von ihnen um einen polizeibekannten Flüchtling handelt. Wie der "Münchner Merkur" berichtete, fiel der Älteste von ihnen bereits mehrfach auf. Am 7. September habe die Polizei Ottobrunn den 27-jährigen Afghanen aus dem Kreis Rosenheim wegen Sachbeschädigung und aggressiven Verhaltens mit auf die Wache genommen.

Auch am Tattag war die Polizei bereits wegen des Flüchtlings ausgerückt. Wie der "Merkur" schreibt, war der Afghane wieder bei einem Bewohner der Unterkunft zu Gast, die nur 150 Meter vom Tatort entfernt liegt. Im Zimmer sei es zu heftigem Streit gekommen.

Auch der Bewohner, bei dem der Verhaftete zu Gast war, gilt als problematisch. Er soll dem Bericht zufolge immer wieder "Fremdschläfer" aus anderen Unterkünften einschleusen.

Die mutmaßlich an der Tat beteiligten Afghanen stammten aus verschiedenen Unterkünften: So kam der 27-Jährige aus Großkarolinenfeld, der 17-Jährige aus Germering und der 18-Jährige aus Emmering.

Die Caritas beklagt seit längerem: Das Verhalten des Bewohners, der die Afghanen zusammentrommelt, sorgt für Probleme im Haus und beunruhigt vor allem die Familien, die in den unmittelbar benachbarten Zimmern des Mannes leben. „Die Probleme haben wir der Regierung von Oberbayern immer wieder mitgeteilt“, sagt Caritas-Kreisgeschäftsführerin Gabriele Stark-Angermeier dem "Merkur". Eine Verlegung wurde angeregt. Doch es geschah nichts - zu lange.

Als am Freitag dann erneut ein Tumult im Heim ausgebrochen war, zogen die drei Afghanen mit einer 16-jährigen Deutsch-Italienerin von dannen. Auf dem Weg zur S-Bahn fielen sie über das Mädchen her.

1 Kommentar

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
So schlimm das ist, aber man sollte halt auch vorsichtig sein mit wem man von dannen zieht.
  • 21.09.2017, 11:00 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.