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Asylbewerber sticht Passantin nieder: Kommt er ungestraft davon?

Asylbewerber sticht Passantin nieder: Kommt er ungestraft davon?

News Team
21.09.2017, 11:01 Uhr
Beitrag von News Team

Am 8. August hat ein Asylbewerber in Leipzig eine Frau (56) niedergestochen. Sie erlitt schwere Verletzungen. Wie die "Leipziger Volkszeitung" berichtet, deute sich an, dass der 28-jährige Libyer für seine Bluttat nicht bestraft werden könne.

Die Frau erlitt schwere Verletzungen. Sie war untertags an einer Parkbank vorbeigelaufen, als Ayman S. ohne Vorwarnung aufsprang und mit einem Küchenmesser auf sie einstach.

Staatsanwalt Felix Mezger sagte der Zeitung, dass der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Unterbringung des Beschuldigten in der Psychiatrie beantragt hat. Bisher sitzt Ayman S. in U-Haft.

„Dies erfolgte, weil Gründe für die Annahme vorhanden sind, dass der Beschuldigte im Zustand der Schuldunfähigkeit oder der verminderten Schuldfähigkeit gehandelt hat.“ Die Volkszeitung erfuhr, dass Ayman S. Symptome einer paranoiden Schizophrenie zeigt.

Noch läuft die Prüfung der Schuldfähigkeit. Wie die Zeitung berichtet, kann es sein, dass gegen den Mann keine Anklage erhoben werde. In diesem Fall würde ein Sicherungsverfahren am Landgericht eröffnet.

Ayman S. ist ein polizeibekannter Dealer. Schon mehrfach hat er Menschen angegriffen, weshalb mehrere Verfahren gegen ihn laufen.

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