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Das Hotelzimmer des Las-Vegas-Killers Stepehen Paddock zeigt das ganze Ausma ...

Das Hotelzimmer des Las-Vegas-Killers Stepehen Paddock zeigt das ganze Ausmaß seiner Mordlust

News Team
03.10.2017, 15:26 Uhr
Beitrag von News Team

+++ Update 3. Oktober 15.12 Uhr +++

Die Untersuchung des Hotelzimmers, aus dem heraus Stephen Paddock 59 Menschen tötete und 500 verletzte, offenbart, mit welcher Mordlust der Täter vorgegangen sein muss. Kofferweise hatte er Waffen und Sprengstoff in das Zimmer getragen. Allein 23 verschiedene Gewehre und Pistolen fanden die Ermittler.

Als Tötungswerkzeug verwendete er vollautomatische Sturmgewehre, die er so umrüstete, dass sie noch mehr Schuss bei gedrücktem Finger in Serie abgeben konnten.

Video: Die Chronologie eines Massakers


Der Buchhalter und Millionär setzte alles daran, möglichst präzise, möglichst viele Kugeln auf die Konzertbesucher zu schießen. Um genau zu treffen, montierte er Zielfernrohre auf die Gewehre und brachte Fußstützen an. Damit die Waffen Halt fanden, baute er Unterlagen für die Öffnungen, aus denen er feuerte.

Seine Schießscharten waren Löcher, die er in die Haut des Hotels geschlagen hatte.

20 Minuten feuerte er unentwegt in die Menge, bis ein Spezialkommando vor seiner Tür stand. Als sie mit einer Sprengung die Tür öffneten, zeigte sich: Stephen Paddock hatte sich selbst gerichtet.

In der Suite wurden noch mehr als 1000 Schuss Munition gefunden.

+++ Update 02. 10. 2017 um 16:15 Uhr ++++

Die Terror-Krieger des Islamischen Staat (IS) reklamieren das Massaker von Las Vegas für sich. Der Attentäter sei ein Soldat des IS und vor einigen Monaten zum Islam konvertiert, teilte eine Islamisten-Agentur mit.

Beim Täter soll es sich um den 64 Jahre alten Stephen Paddock handeln. "Wir glauben, dass es ein Einzeltäter ist. Ein einsamer Wolf", sagte Bezirks-Sheriff Joe Lombardo. Der Mann lebe seit 2016 in einer Gemeinde mit vielen Rentnern nahe Las Vegas und habe keine Vorstrafen.

Er feuerte mit einer automatischen Waffe in die Menge. Wahrscheinlich handelte es sich um ein Maschinengewehr. Auf seinem Hotelzimmer wurden gut zehn Waffen gefunden. Er richtete sich selbst, bevor Sondereinsatzkräfte ihn stellten.

Die Zahl der Toten stieg inzwischen auf 50, die der Verletzten auf 400.

Die gesuchte Mitbewohnerin des Killers wurde inzwischen gefasst.

+++ Update am 02. 10. 2017 um 12:30 Uhr +++


Momentan sucht die Polizei nach der Mitbewohnerin des mutmaßlichen Schützen: Marilou Daney. Nach Polizeiangaben soll von ihr keine Gefahr ausgehen.

Nach Berichten von US-Medien handelt es sich bei dem Angreifer von Las Vegas um einen 64-jährigen Mann namens Stephen Paddock.

Die Zahl der Toten erhöht sich auf 50. Rund 200 Menschen wurden verletzt, darunter auch Polizisten.

Ursprüngliche Meldung


Beim Massaker vor dem Mandalay Casino in Las Vegas sind mindestens 20 Menschen getötet worden. Das teilt die Polize mit. Der Schütze hatte mit einer autmotischen Feuerwaffe aus dem 32. Stock auf eine Menschenmenge gehalten.

Es handelte sich um Konzertbesucher. Über 100 Menschen wurden zudem verletzt.

Die Begleiterin des Killers ist noch auf der Flucht.

Bei dem Täter handelt es sich womöglich um einen Anwohner.

Die Polizei geht seit etwa einer Stunde davon aus, dass keine akute Gefahr mehr bestehe. Es gebe keinen weiteren Schützen.

Der Killer soll ausßer Gefecht sein

70 Kommentare

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Die moderne Art der Kriegsführung?
Hypnose muß ja schließlich auch getestet werden?
Die Probanten lecken sogar an ihren Schuhen!!
Warum nicht auch mit der Schußwaffe scharf zu schießen?
  • 08.10.2017, 18:09 Uhr
  • 0
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Wenn er Buchhalter war, frag ich mich , von wem er das Geld hatte , das seine Frau für einen Hauskauf gebrauchen soll.?
War es der Lohn von der IS , den er seiner Frau zu ihrer Absicherung gab ?
Bin gespannt was , aus den Ermittlungen noch heraus kommt.
  • 05.10.2017, 17:02 Uhr
  • 0
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jo, wenn morgen dem Opa nach Einnahme von Abführmittelchen das 00 explodiert, am nächsten Tag der IS das auch für sich reklamiert, also mal ehrlich, die sind wohl auch nicht besser mittlerweile wie die Medien und springen auf jeden Zug auf wa?
  • 03.10.2017, 00:44 Uhr
  • 0
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Na...mal wieder auf Traffic-Fang ?? Hat wohl nicht so wirklich geklappt, gelle !! 70 Kommis in rd. 6 Stunden.... mager, mager !!
  • 02.10.2017, 22:54 Uhr
  • 1
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Kann nicht mal das Team seriös bleiben??? 🙄
  • 02.10.2017, 22:49 Uhr
  • 1
Nö, sind die zu doof für.
  • 03.10.2017, 20:57 Uhr
  • 0
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solche Ereignisse hier zur Diskussion zu stellen, ist schon sehr grenzwertig.
  • 02.10.2017, 21:53 Uhr
  • 2
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Es fehlt eine Aktualisierung. Absicht?

http://www.focus.de/panorama/welt/50...667306.html
  • 02.10.2017, 21:44 Uhr
  • 1
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so ein Schwachsinn!

dieser IS zieht sich jetzt jede Tragödie für sich rein

abartig, denn der Attentäter ist tot und kann dazu keine Stellung mehr nehmen!

Es ist bekannt, dass KEINE religiösen Hintergründe vorhanden waren, dass dieser unbescholten war, Buchhalter und unauffällig gelebt hat.

an das Team hier:

schwach recherchiert.
  • 02.10.2017, 21:10 Uhr
  • 4
Einfach die aktuellen Nachrichten lesen. Das reicht schon.
  • 02.10.2017, 21:43 Uhr
  • 2
Was für eine Frage! Du glaubst also eher dem IS als dem FBI? Okay, your choice.
  • 02.10.2017, 21:50 Uhr
  • 1
und schon rasen die Fakenews um den Globus, was nicht passt, wird passend gemacht... sieht ja auch shysse aus, wenn ein Ami... mal eben 58 Menschen erschießt, da kommt der IS doch viel besser, zumal dann Trumpel sich darin bestätigt sehen würde.. nur..

dem ist nicht so, es war ein "normaler" Amokläufer" die es leider in den USA ab und an gibt.
  • 02.10.2017, 21:52 Uhr
  • 1
was für ein Feigling.
  • 02.10.2017, 21:54 Uhr
  • 0
Ach, hat er sich verpieselt, die alte Luftnummer?
  • 02.10.2017, 21:58 Uhr
  • 1
hm, war klar
  • 02.10.2017, 21:59 Uhr
  • 1
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Fängt jetzt schon das News-Team an, ohne konkrete Informationen wild drauf los zu spekulieren und gegen den Islam zu hetzen?

Ich fasse es nicht!!!!
  • 02.10.2017, 20:41 Uhr
  • 6
ich fass es auch nicht zumal der Sohn dieses Killers sich dazu geäußert, dass es KEINE religiösen Hintergründe gibt.
  • 02.10.2017, 21:11 Uhr
  • 4
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Jeder Hinweis auf einen Täter oder einen Tathintergrund nach einem solchen Verbrechen sollte in den ersten Stunden, einzig die Ermittler interessieren. Ansonsten wirkt jedes Mitgefühl verlogen und heuchlerisch ...
... mehr noch, man kann die Freude oder besser, die Genugtuung über das Geschehen förmlich rauslesen
  • 02.10.2017, 20:31 Uhr
  • 3
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