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Spaziergänger hört leises Wimmern im Schilf und macht einen schrecklichen Fu ...

Spaziergänger hört leises Wimmern im Schilf und macht einen schrecklichen Fund

News Team
09.10.2017, 10:04 Uhr
Beitrag von News Team

Dieser Fall schockiert Tierfreunde in Deutschland. Ein Spaziergänger hat am Samstag im Schilfgürtel des Boddenwanderweges in Ribnitz (Höhe Bodden-Center) einen angebundenen Mischlingsrüden gefunden.

Der Tierschutzverein geht davon aus, dass das Tier ausgesetzt wurde, damit es qualvoll verendet.

Dieser Hund wurde absichtlich so ausgesetzt, dass er direkt vom Wanderweg aus nicht zu sehen war - er sollte anscheinend nicht gefunden werden!

Leises Wimmern

Der aufmerksame Spaziergänger hatte ein leises Wimmern gehört und daraufhin den Hund gefunden. Er muss schon länger dort angebunden gewesen sein, da er bereits stark unterkühlt und ausgetrocknet war und kaum Reaktion zeigte.

Das Tier musste erlöst werden

Der Tierschutzverein Vopommersche Boddenlandschaft e. V. setzte sich für das arme Tier ein: "Wir haben ihn die Tierklinik nach Rostock gefahren, aber leider kam jede Hilfe zu spät und er musste erlöst werden. Laut Aussage der Tierärztin war er blind und hatte eine alte Verletzung am Hinterbein, da dieser Hinterlauf kaum bemuskelt war."

Über einen Aufruf wurde inzwischen ein Verdächtiger gefunden. Strafanzeige wurde bereits gestellt. Wer nähere Angaben zu dem grausamen Fall machen kann, wende sich an die Tierschützer.

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