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Pilzsammler findet 11 frisch geborene Hundewelpen: Sie wurden lebendig begra ...

Pilzsammler findet 11 frisch geborene Hundewelpen: Sie wurden lebendig begraben

News Team
10.10.2017, 16:06 Uhr
Beitrag von News Team

Einen grausamen Fund machte ein Pilzsammler in einem Wald nahe dem österreichischen Fürstenfeld. Am vergangenen Freitag gegen 5:30 Uhr fand der Sammler einen Karton in einem Erdloch. Darin befanden sich elf neugeborene Welpen. Sie waren unterkühlt und schwach und atmeten kaum.
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Der Mann brachte die Tiere umgehend zum nächstgelegenen Tierarzt nach Wien. Für vier Welpen kam dennoch jede Hilfe zu spät. Ein fünfter starb wenig später.
Lisa Pietsch, die Leiterin der Tierhilfe, sagte:


Die anderen dürfte es aber schaffen. Sie sind kräftig und trinken ordentlich.



Neues Tierschutzgesetzt ist schuld

Der Tierarzt geht davon aus, dass die Welpen in der Nacht vor ihrer Entdeckung verscharrt wurden. Sie wurden auf Krankheiten wie Parvovirose, Coronaviren oder Giardien getestet und zum Glück kerngesund.

Da allerdings die Mutter verschwunden ist, haben die Jungtiere ihren wichtigsten Bezugspunkt verloren. Tierschützer bitten aktuell um Sachspenden. Sobald die Welpen über dem Berg sind, sollen sie in gute Hände übergeben werden.


Grund für die grausame Tat soll das neue Tierschutzgesetz in Österreich sein. Davon sind die Tierschützer überzeugt.

So dürfen Privatpersonen Tiere nicht mehr im Internet anbieten und "entsorgen" sie daher anderweitig. Selbst Tierschutzorganisationen dürfen nur dann inserieren, wenn sie eine Betriebsstätte und ausreichend qualifiziertes Personal haben. Zudem muss ein Vertragstierarzt innerhalb von 48 Stunden die Gesundheit des Tieres bestätigen.



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Für uns im Einsatz! Dieses Video ist, was die Retter da draußen verdienen


1 Kommentar

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...sicher-und wenn man keine andere Ausrede hat,ist das Gesetz natürlich schuld...
  • 10.10.2017, 20:27 Uhr
  • 0
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