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Mutter sticht Vergewaltiger ihrer Tochter tot - vor Gericht passiert, was si ...

Mutter sticht Vergewaltiger ihrer Tochter tot - vor Gericht passiert, was sie nie gedacht hat

News Team
11.10.2017, 14:30 Uhr
Beitrag von News Team

Die Frau gab alles zu. Sie hat einen Vergewaltiger erstochen, der gerade mit zwei anderen Männern über ihre Tochter herfiel. Der Täter kam ums Leben, seine Komplizen verletzte sie schwer. Mit aller Kraft hat die Mutter ihre Tochter verteidigt. Jetzt drohten ein Prozess und eine Verurteilung. Wie „Times Live“ berichtete, wurden das Verfahren nun aber eingestellt.

Die Staatsanwaltschaft kam zu dem Entschluss, keine Anklage gegen die mutige Mutter zu erheben.

Die 56-Jährige hatte am 2. September in einem unbewohnten Haus im Verwaltungsbezirk Qumbu in Südafrika den Vergewaltiger erstochen.

Der Leiter der Anklagebehörde persönlich hatte sich für die als „Löwenmutter“ bekannt gewordene Frau eingesetzt. Er wies an, dass es nicht zu einer Anklage kommen solle. Er begründete den Schritt nicht weiter.


Im vollen Gerichtssaal brach Jubel aus.

Die Mutter wandte sich an Hunderte von Anhängern außerhalb des Gerichts und sagte, dass sie von der Unterstützung der Menschen überwältigt sei.

"Ich fühlte mich wie eine alte Pavian-Frau, die keine Freunde hat. Aber heute habt ihr mir gezeigt, dass ich nicht allein bin. Danke. Vielen Dank.“

Ich dachte, ich müsste ins Gefängnis, aber Gott war auf meiner Seite.

Unterstützer hatten Geld für die „Löwenmutter gesammelt. Die Anwältin der Frau sagte: "Sie muss immer noch zur Trauma-Beratung, gemeinsam mit ihrer Tochter.“

Die beiden Maenner, die die Frau erstochen hat, bleiben in Polizeigewahrsam und werden wegen Vergewaltigung angeklagt.

2 Kommentare

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In Deutschland hätte sie 15 Jahre Knast bekommen und nach dem Erstochenen hätte man mindestens eine Straße benannt.
  • 23.10.2017, 18:03 Uhr
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Wow!! Was für einen Mut die Frau hatte. Respekt.
  • 23.10.2017, 14:18 Uhr
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