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Er sticht ansatzlos Menschen nieder: Polizei sucht diesen Mann nach Attacke  ...

Er sticht ansatzlos Menschen nieder: Polizei sucht diesen Mann nach Attacke an S-Bahnhof

News Team
06.11.2017, 11:56 Uhr
Beitrag von News Team

Mit der Veröffentlichung von Bildern bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem mutmaßlichen Messerstecher.


Am 11. Oktober 2017 gegen 23.50 Uhr soll der Abgebildete zwei Männer im Alter von 18 und 30 Jahren ohne erkennbaren Anlass am S- und U-Bahnhof Neukölln attackiert haben.

Beide wurden schwer verletzt und kamen mit einer Stichverletzung, Leber- und Lungenprellung sowie Schnittverletzungen am Arm und im Gesicht in Kliniken.

Der Tatverdächtige wird als 25 bis 35 Jahre alt, mit schlanker Statur, einem Oberlippenbart sowie schwarzen ohrlangen Haaren beschrieben. Des Weiteren soll er auffallend große Ohren sowie eine gebogene Nase haben. Er trug eine schwarze Jacke mit Kapuze, ein schwarzes Oberteil mit großem Aufdruck auf der Vorderseite, eine dunkle Jeans sowie schwarze Schuhe.

Die Kriminalpolizei fragt:

Wer kennt die abgebildete Person und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen?
Wer hat die Tat beobachtet und sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet?
Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei der Direktion 5, Friesenstraße 16 in Berlin-Kreuzberg unter der Rufnummer (030) 4664-573300 oder (030) 4664-573310 (innerhalb der Bürodienstzeiten), per Fax unter (030) 4664-573399 oder (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeit oder jede andere Polizeidienststelle.

Eine weitere Messerattacke ohne erkennbaren Anlass ereignete sich in der Nacht auf Sonntag in Spandau. Ein Unbekannter stach dort auf einen jungen Mann ein. Den Angaben des 18-Jährigen zufolge soll er um Mitternacht in der Straße Am Wall unterwegs gewesen sein, als ihm der Unbekannte, der ihm entgegenkam, unvermittelt mit einem Gegenstand in Rücken gestochen haben soll. Anschließend entfernte sich der Täter in unbekannte Richtung. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten in eine Klinik, in der er versorgt wurde und zur Beobachtung verblieb. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizei der Direktion 2. Es ist nicht klar, ob es einen Zusammenhang zwischen den Fällen gibt.

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