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Jagd auf Christen in Deutschland - Sie schnitten ihrem Opfer (23) den Oberkö ...

Jagd auf Christen in Deutschland - Sie schnitten ihrem Opfer (23) den Oberkörper auf

News Team
25.11.2017, 15:35 Uhr
Beitrag von News Team

Nur weil ein Mann (23) seinen Glauben durch einen Kreuz-Anhänger zeigte, wurde er von diesen beiden schwer misshandelt. Nach Faustschlägen ins Gesicht zog einer plötzlich ein Messer.

Berlin - Bereits am 12. September 2017 wurde ein Mann in den frühen Nachtstunden in Neukölln Opfer eines religiös motivierten Überfalls.

Gegen 22 Uhr war Ermittlungen zufolge ein 23-Jähriger in der Nähe vom S- und U-Bahnhof Neukölln unterwegs und telefonierte dabei. Plötzlich seien zwei Männer an ihn herangetreten, sollen ihn auf seine um den Hals getragene, lange Kette mit einem Kreuz angesprochen und gefragt haben, warum er Christ geworden sei. Einer soll dem Angesprochenen dann die Kette vom Hals gerissen und diese auf den Boden geworfen haben. Anschließend habe er dem 23-Jährigen mehrmals mit einer Faust ins Gesicht geschlagen.

Der zweite Mann soll den Attackierten dann festgehalten haben, während ihm der erste Angreifer zwei Schnittverletzungen am Oberkörper zugefügt habe.

Anschließend flüchteten die Angreifer und ließen den Mann verletzt zurück. Das Opfer informierte mit seinem Handy Bekannte, die dann Polizei und Rettungskräfte zur Karl-Marx-Straße Ecke Herrnhuter Weg alarmierten. Sanitäter brachten den 23-Jährigen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin führt die Ermittlungen.


Tatverdächtiger 1

27 bis 30 Jahre alt
circa 177 cm groß
vermutlich Afghane
dunkle Haare
Vollbart


Tatverdächtiger 2

27 bis 30 Jahre alt
etwa 173 cm groß
vermutlich Afghane
Bart

Die Ermittler fragen:


Wer kann Angaben zur Tat und/oder den Tatverdächtigen machen?
Wer kennt die gezeigten Männer, kann Angaben zu deren Identitäten und/oder deren Aufenthaltsorten machen?
Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin unter der Telefonnummer (030) 4664-953315, unter der Telefonnummer (030) 4664-950130 (auch außerhalb der Bürodienstzeiten) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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2 Kommentare

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Soweit sind wir jetzt schon. Die interessiert unser Grundgesetz und die hier stehende Glaubensfreiheit und auch der Rest nicht.
Und ausgewiesen werden die dann auch nicht wenn sie dann gefasst werden.

Es wird immer schlimmer .....
  • 07.12.2017, 10:27 Uhr
  • 2
  • 11.12.2017, 12:55 Uhr
  • 1
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