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Pfarrer schreibt in Brief an Gemeinde über intimen Kontakt zu Flüchtling

Pfarrer schreibt in Brief an Gemeinde über intimen Kontakt zu Flüchtling

News Team
04.12.2017, 18:01 Uhr
Beitrag von News Team

Pfarrer Heri Barzen hat in Kirn, Rheinland-Pfalz, in einem Brief an seine Gemeinde intime Kontakte zu einem Flüchtling gestanden. Der Geistliche ist in Therapie und übt seinen Beruf seit über einem Jahr nicht aus.

Er schreibt im Pfarrbrief


Heute möchte ich Ihnen die Hintergründe meiner Erkrankung nennen und die Konsequenzen, die sich daraus für mich ergeben.

Als vor nunmehr zwei Jahren die vielen Flüchtlinge nach Deutschland kamen, hat auch unsere Pfarreiengemeinschaft mit einer bis dahin nicht gekannten Hilfsbereitschaft reagiert. Viele haben sich in der Begleitung der geflüchteten Menschen persönlich sehr engagiert. Auch ich habe mich hier eingebracht. Nach und nach sind mir dabei immer mehr Aufgaben zugewachsen und schließlich -so kann ich es heute im Rückblick sagen -auch über den Kopf gewachsen.

In besonderer Weise hat damals ein 23-jähriger Mann aus Syrien, der durch seine Erfahrung von Krieg und Vertreibung schwer traumatisiert war, meine Hilfe und auch den persönlichen Kontakt zu mir gesucht. Hier hat sich schließlich eine auch körperliche Intimität ergeben, die dieser Situation nicht angemessen war.

In dieser Situation habe ich die Distanz, die meine Rolle als Begleiter eines geflüchteten Menschen und auch meine Rolle als Priester geboten hätte, nicht gewahrt. Ich habe das Vertrauensverhältnis in nicht angemessener Weise ausgenutzt.

Wie manche von Ihnen vielleicht wissen, hat sich dieser Mann im Dezember vergangenen Jahres das Leben genommen. Zwar gibt es nach allem, was wir wissen, keinen direkten Zusammenhang zwischen unserem Kontakt und der Entscheidung des Mannes, sich das Leben zu nehmen; die Gründe sind vermutlich in seiner Traumatisierung zu suchen. Dessen ungeachtet belastet mich die Tatsache sehr.

Kurz vor seiner Selbsttötung hat der Mann Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen mich erstattet. Diese hat das Verfahren jedoch kurz darauf eingestellt, weil kein Straftatbestand vorlag.

Dennoch bedauere und bereue ich das Vorgefallene zutiefst. Natürlich missbilligt auch unser Bischof mein Verhalten. Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen des Bistums bin ich zu der Entscheidung gekommen, als eine Konsequenz dem Bischof meinen Verzicht auf die Pfarrstelle in der Pfarreiengemeinschaft Kirn anzubieten.

Der Bischof hat diesen Verzicht inzwischen angenommen.

Ich möchte nach vorne schauen, und deshalb werde ich meine Therapie, die ich Ende November des vergangenen Jahres begonnen habe, mit einem längeren stationären Aufenthalt in einer Klinik fortsetzen. Teil dieser Therapie ist es, das Erlebte und mein Verhalten zu reflektieren und zu bearbeiten, um eine gefestigte Handlungssicherheit für die Zukunft zu gewinnen. Ich werde kommenden Freitag, am 1. Dezember 2017, meinen zweiten stationären Klinikaufenthalt beginnen.

Mit dem Bischof habe ich vereinbart, dass wir über meinen künftigen Einsatz als Priester erst gegen Ende der Therapie sprechen werden.

Mir ist es wichtig, Sie heute in dieser Offenheit zu informieren, gerade weil ich weiß, wie viele von Ihnen in den letzten Monaten an meiner Situation Anteil genommen haben.

Darüber hinaus möchte ich Sie bitten, sofern Ihnen das möglich ist, mir das Vorgefallene zu verzeihen - auch weil dadurch mein priesterliches Zeugnis verdunkelt wurde.

Für die Zukunft der Pfarreiengemeinschaft Kirn, in der ich gerne Ihr Pfarrer und Seelsorger war, und in der ich mich wohlgefühlt habe, wünsche ich allen Gottes Segen.

122 Kommentare

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Erwachsene Menschen waren zu dem Zeitpunkt beide.
Eine strafbare Handlung,im Sinn des Gesetzes liegt nicht vor.
Warum muss das nun für die breite Masse sichtbar gemacht werden?
Sensationslust und gieriges Verschlingen,die Öffentlichkeit ist befriedigt.
Für mich ist diese Einstellung widerwärtig.
  • 07.12.2017, 18:29 Uhr
  • 4
Ich auch.
  • 07.12.2017, 18:36 Uhr
  • 1
  • 07.12.2017, 18:49 Uhr
  • 0
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Es gehört schon eine gehörige Portion Mut dazu, sich seiner Kirchengemeinde in dieser Form zu offenbaren ! Der damit einhergehende Gesichtsverlust ist eine harte Strafe für seine Verfehlung. Offensichtlich fanden die Intimitäten in gegenseitigem Einvernehmen statt, weswegen strafrechtliche Ermittlungen einzustellen sind. Die Justiz befindet nicht über kirchenrechtliche Moralvorstellungen.
Meine Meinung: Vergebung ist ein fundamentaler Bestandteil der christlichen Lehre. Und auf diesen Gemeindebrief hin sollte sie ihm auch gewährt werden.
Widerlich, wie hier von einer Userin angemerkt ? Nein. Menschlich ? Ja.
Widerlich sind die (allseits bekannten) Übergriffe auf schutzbefohlene Kinder und Jugendliche. Die mit diesem Fall nicht zu vergleichen sind.
  • 07.12.2017, 18:04 Uhr
  • 4
  • 07.12.2017, 18:49 Uhr
  • 0
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Da haben sich zwei einsame, verlorene Herzen gegenseitig Halt gegeben als sie ihn am Nötigsten brauchten.

Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein....
  • 07.12.2017, 17:29 Uhr
  • 3
.... sehe keine Schuld
  • 07.12.2017, 17:30 Uhr
  • 1
Ich sehe auch keine.
  • 07.12.2017, 17:31 Uhr
  • 1
.... solange es dem gegenseitigen Wohlbefinden dienlich ist
  • 07.12.2017, 17:32 Uhr
  • 1
So denke ich auch, Johannes.
  • 07.12.2017, 17:38 Uhr
  • 2
ich auch
  • 07.12.2017, 18:49 Uhr
  • 2
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Da haben wir es wieder, der Pfarrer bereut etwas ganz normales Menschliches, daß diese Beziehung zu einem jungen Flüchtling war ändert nichts an der Tatsache, daß auch Pfarrer Menschen sind.

Ich frage mich, wann wird endlich dieses Zölibat abgeschafft, es ist eh kein von Gott gewolltes Kirchengesetzt, es wurde soweit mir bekannt ist von einem Pabst auferlegt.

Ein veraltetes Gesetz, das mit dem Glauben nichts zu tuen hat, meiner Meinung nach sogar gegen den Glauben... wie soll Christus gesagt haben, Gehet hin und vermehret Euch!!!!
  • 07.12.2017, 16:13 Uhr
  • 4
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Wer den Pfarrbrief aufmerksam liest wird feststellen, das der Begriff Krankheit hier nicht deutlich erläutert wird. Der Pfarrer ist in Terapie, und er schreibt "Teil dieser Therapie ist es, das Erlebte und mein Verhalten zu reflektieren und zu bearbeiten, um eine gefestigte Handlungssicherheit für die Zukunft zu gewinnen"
Schwul sein ist keine Krankheit, genauso wenig wie für einen Pfarrer die Erkenntnis der Liebe zu einer Frau...
Aber das Zölibat ist einfach eine Regel, der sich katholische Geistliche zu unterwerfen haben... können sie das nicht müssen sie das Amt aufgeben oder zum protestantischen Glauben konvertieren...
Und wenn der Flüchtling den Pfarrer angezeigt hat, dann hat das seinen Grund...Er war zwar volljährig, aber irgendwie schutzbefohlen...
Ich finde den Kommentar von Christiane absolut in Ordnung... Die Aufregung hier ist irgendwie seltsam...
  • 07.12.2017, 15:07 Uhr
  • 1
Der Zölibat ist ein Relikt aus einer Zeit, die nicht die unsere ist und gehört endlich abgeschafft. Er ist wider die menschliche Natur.
  • 07.12.2017, 18:51 Uhr
  • 2
Sehe ich auch so... ist aber eine Regel...
  • 07.12.2017, 19:36 Uhr
  • 0
Regeln müssen nach Jahrhunderten auch mal überarbeitet werden, die sind nicht für die Ewigkeit gemacht und waren ja auch gar nicht immer so.
Peter, der erste Papst und die von Jesus auserwählten Apostel waren zum größten Teil verheiratete Männer. Das neue Testament gibt zu verstehen, daß Frauen bei der Verabreichung des eucharistischen Mahls in der frühen Kirche vorstanden.
  • 07.12.2017, 19:38 Uhr
  • 1
Schon im 8.Jahrhundert gabs dazu ganz fortschrittliche Päpste: Neuntes Jahrhundert
836 - Konzil zu Aix-la-Chapelle: es wird freimütig zugegeben, daß Abführungen und Kindermorde in Klöstern stattfinden, um die Aktivitäten der nicht enthaltsamen Geistlichen zu vertuschen. St. Ulrich, ein heiliger Bischof, berief sich auf die Heilige Schrift und den gesunden Menschenverstand und plädierte für die Eheerlaubnis für die Geistlichen. Für ihn war das die einzige Lösung zur Säuberung der Kirche von den größten Ausschweifungen des Zölibats.
  • 07.12.2017, 19:39 Uhr
  • 2
Ich widerspreche Dir da nicht... Aber die katholische Kirche hat harte feste Regeln... Kleine Änderungen sind da eine Revolution...
  • 07.12.2017, 19:40 Uhr
  • 0
Und dafür wirds Zeit. Da wir einer Meinung sind, brauchen wir die katholische Kirche und ihre verkrusteten Strukturen auch nicht zu verteidigen und dürfen ruhig Mitleid haben mit den Menschen, die darunter zu leiden haben.
  • 07.12.2017, 19:42 Uhr
  • 1
Interessant... das mit dem Aachener Konzil...
Ich habe aber kein Mitleid mit einem katholischen Geistlichen: Er wusste, was er tat, als er den Beruf wählte...
Und er konnte aus seiner Tätigkeit ausscheiden, dann hätte er alle Freiheiten gehabt...
Ich bin ziemlich sicher, daran hat der Flüchtling sehr gelitten... Er hat diesen Menschen sicher sehr geliebt...
  • 07.12.2017, 19:45 Uhr
  • 0
Die Kirche und ihre Strukturen verteidige ich nicht... aber eben auch den Pfarrer nicht... der ist Teil der Kirche...
  • 07.12.2017, 19:50 Uhr
  • 0
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Schade, dass dieser Bericht lediglich mit "News Team" firmiert wird... wer von Euch/Ihnen ist denn für die Veröffentlichung dieses persönlichen Briefes "an die Gemeinde" verantwortlich?

Übler, so scheint es, geht es immer!
BILD-Niveau vom Feinsten ... schämt Euch!


  • 07.12.2017, 14:56 Uhr
  • 4
https://www.rhein-zeitung.de/region/...739087.html. Aber nur zu lesen, wenn bezahlt wird....
  • 07.12.2017, 15:05 Uhr
  • 0
Na gut, das ändert meine Kritik aber nicht wirklich
  • 07.12.2017, 15:34 Uhr
  • 2
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Ich verstehe nicht warum man hier so über eine Patin herfällt...
Eine Patin kann doch ihre persönliche Meinung äußern, die kann man gut finden oder auch nicht... Auch eine Patin ist in der Hinsicht doch nur Member in dieser Plattform. Und wen sie sperrt in dieser Community ist auch ganz alleine ihre Sache. Sie hat sicher ihre Gründe dafür...
  • 07.12.2017, 14:56 Uhr
  • 2
Was sind denn ihre Gründe fürs Sperren? Du scheinst das zu wissen. Ich kann sie leider nicht selbst danach fragen.
  • 07.12.2017, 17:42 Uhr
  • 0
Hallo Aida S. Ich war nicht mehr hier gewesen. Deshalb jetzt erst die Antwort: Ich verstehe Deine Frage nicht... In wiefern sollte ich mehr wissen?
Meine Meinung ist einfach: Wenn Christiane H. Dich gesperrt hat wird sie ihre guten Gründe dafür gehabt haben... Ich kenne sie nicht... aber würde mich hier jemand nerven würde ich ihn auch sperren... Fertig...
  • 10.12.2017, 20:34 Uhr
  • 0
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Und wieder einmal eine Glanzleistung des News-Teams.
Der junge Mann aus Syrien war volljährig! Sind wir denn kürzlich nicht stolz darauf gewesen, die gesetzliche Gleichstellung Homosexueller durchgesetzt zu haben?
Der Pfarrer hat gegen kein staatliches Gesetz verstoßen, sondern nur gegen religiöse Gebote. Wen also hat das zu interessieren, außer kirchliche Stellen?
Wie ernst kann man die ständige Forderung nach der strikten Trennung von Staat und Kirche noch nehmen, wenn mit solchen Artikeln Sensationshascherei betrieben wird?
  • 07.12.2017, 12:56 Uhr
  • 7
  • 07.12.2017, 18:52 Uhr
  • 1
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Das einzig bedenkliche ist, finde ich, dass diese Geschichte an die Öffentlichkeit gelangte - über die Gemeinde des Pfarrers hinaus - und nun hier breitgetreten werden soll, weil es so große Freude macht, im Sumpf zu suhlen.
  • 07.12.2017, 11:20 Uhr
  • 11
Genau. Dabei gibt es gar keinen Sumpf, wie ich finde. Dass der Pfarrer unter der Geschichte leidet, kann ich sehr gut verstehen. Aber ich finde auch, dass das die breite Masse nichts angeht.
  • 07.12.2017, 11:31 Uhr
  • 9
Sie wurde im Gemeindebrief veröffentlich ... zu Recht, wie ich meine.

Nun allerdings wird, wie diese Veröffentlichung mittlerweiler sensationslüsternd nach Blöd-Manier ausgeschlachtet
... auch hier bei WL

und somit werden Opfer und "Täter" gleichermaßen unsachlichen Verunglimpfungen ausgesetzt.

Erschreckend, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt.
  • 07.12.2017, 11:35 Uhr
  • 10
Ja, da hat wohl irgendwer getratscht. Wie immer. Fluch und Segen des World Wide Web...
  • 07.12.2017, 11:40 Uhr
  • 2
Und wie man auch hier bei WL wieder erleben darf ...

alles ist "nützlich" ... solange genug Klicks generiert werden.
  • 07.12.2017, 11:44 Uhr
  • 4
Genau. Ich weiß auch gar nicht, was die Veröffentlichung des Pfarrbriefauszugs hier sonst soll...
  • 07.12.2017, 11:45 Uhr
  • 3
Und das in einem Land, in dem Homosexuelle gesetzlich gleichberechtigt sind und nicht diskriminiert werden dürfen!
  • 07.12.2017, 12:57 Uhr
  • 3
Aber es bereitet doch so einen Genuss, sich in der Verachtung für Schwule zu suhlen, vor allem wenn sie dann noch Priester sind.
  • 07.12.2017, 15:20 Uhr
  • 2
Und eben das zeigt die Heuchelei von Teilen unserer Gesellschaft.
Aber dass in Deutschland täglich 45 Kinder sexuell missbraucht werden, ist dem Team keinen Beitrag wert.
  • 07.12.2017, 15:48 Uhr
  • 4

  • 07.12.2017, 16:20 Uhr
  • 1
  • 07.12.2017, 17:20 Uhr
  • 1
Öffentlichkeit wurde vom "Betroffenen" selbst hergestellt ..... Amen
  • 07.12.2017, 17:26 Uhr
  • 0
Ja schon, er hat sich an seine frühere Gemeinde gewandt. Das gibt aber niemandem das Recht, auf diesen Pfarrer einzuprügeln. Denn das ist nichts weiter als billige, doppelbödige Sensationshascherei zur Befriedigung primitiver Gefühlsregungen, wie Schadenfreude und Häme.
  • 07.12.2017, 17:30 Uhr
  • 3
Da bin ich doch bei Dir wize.life-Nutzer
  • 07.12.2017, 17:31 Uhr
  • 2
So isses. Und mich würde interessieren, wer den Pfarrbrief (wer liest denn schon den Pfarrbrief von Kirn im Internet? 20 Leute vielleicht) an den SWR und ich weiß nicht wen weitergegeben hat. Seufz...
  • 07.12.2017, 17:33 Uhr
  • 2
Ist doch egal Pia ....... nur was daraus gemacht wird, dass ist nicht egal .....
  • 07.12.2017, 17:33 Uhr
  • 2
  • 07.12.2017, 17:35 Uhr
  • 0
Ich fände es in meiner Gemeinde NICHT egal aber gut. Mir gefällt das auch nicht, und mir gefällt nicht, dass das Team sowas unkommentiert und unmoderiert hier reinstellt.
  • 07.12.2017, 17:35 Uhr
  • 2
Naderer gibt es überall.
'vernadern' ist umgangssprachliches ÖD und entspricht 'denunzieren, verpfeifen, verraten'.
  • 07.12.2017, 17:36 Uhr
  • 2
Das Team ist doch schon lange auf BILD-Niveau abgestiegen.
  • 07.12.2017, 17:37 Uhr
  • 2
Ich weiß. Aber sagen muss man es, sonst denkt das Team, wir fänden das toll
  • 07.12.2017, 17:37 Uhr
  • 4
  • 07.12.2017, 17:38 Uhr
  • 0
Das TEAM versteht nur "Schweigen" ohne "Klicks" ...
  • 07.12.2017, 17:38 Uhr
  • 1
Oder so.
  • 07.12.2017, 17:39 Uhr
  • 0
Also eine perfide Strategie des Teams? Provokation zur Steigerung von Klicks und Kommentaren...
  • 07.12.2017, 17:43 Uhr
  • 0
... mit Unterstützung eines bekloppten Fotos über dem Artikel... seufz...
  • 07.12.2017, 17:44 Uhr
  • 0
Bild hat noch mehr Klasse als das, was das Team in letzter Zeit hier veröffentlicht.
  • 07.12.2017, 20:02 Uhr
  • 1
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Schon erstaunlich was oft als widerlich bezeichnet wird. Ich lese fast jeden Tag hier und habe eine ganz konkrete Vorstellung davon, was widerlich ist......... Dies hier ist eine Geschichte, in der ein Mensch schwach wurde. Passiert millionenfach jeden Tag auf dieser Welt.
Mal ehrlich : Wer von uns hat sich noch nie von Gefühlen treiben lassen, egal in welchen Situationen und in welche Richtung.
Viel eher sollte diese Geschichte einmal Anlass sein, über dieses Zölibat nachzudenken. Mir fällt gerade eine Szene aus dem " Phantom der Oper " ein : Der gleiche Gott, der mir diese Fratze verliehen hat, hat mich auch die Lust des Fleisches gelehrt ! "
  • 07.12.2017, 11:15 Uhr
  • 12
Ganz genau

Für mich ist das Zölibat wider der Natur.

Und das, was da passierte ist einfach nur menschlich.
  • 07.12.2017, 11:32 Uhr
  • 8
genau deshalb bin ich ein Gegner der katholischen Kirche. .d.h. ich gehöre keiner Kirche an...das ist einfach verlogene Moral!.Dieser Pfarrer hatte Mut....der ihm nun auch Häme einbringt.....passt auch wieder zur verlogenrn Moral
  • 07.12.2017, 12:06 Uhr
  • 3
Ich gehöre schon der katholischen Kirche an....war selber lange aktiv in einer Jugendgruppe und weiß auch, was alles Gutes getan wird.
Aber das Thema Zölibat finde ich eben auch überdenkenswert.
Genau, wie die Ansicht, das Homosexualität eben eine Erkrankung ist .
Ich denke aber, dass nicht überall so veraltert gedacht und gehandelt wird.
Das wird sich von Gemeinde zu Gemeinde unterscheiden .
  • 07.12.2017, 12:12 Uhr
  • 2
oh ich bi ein sehr kritischer christ geworden. Ich habe auch einen Glauben angelehnt an die katholischen Christen....... aber !!!!!! Ich habe meinen Frieden mit dem obersten chef geschlossen
  • 07.12.2017, 12:14 Uhr
  • 1
ja passt ......ich folge auch nicht mehr unkritisch der Herde
  • 07.12.2017, 12:15 Uhr
  • 2
man sollte keiner Herde unkritisch folgen. ...
und als Agnostiker stehe ich sowieso auf dem Standpunkt....Leben und leben lassen
  • 07.12.2017, 12:21 Uhr
  • 1
wohl wahr

Auf dem Standpunkt stehe ich auch .

  • 07.12.2017, 12:22 Uhr
  • 0
immer die beste Alternative......... stimme ich zu
  • 07.12.2017, 12:22 Uhr
  • 0
  • 07.12.2017, 12:23 Uhr
  • 0
  • 07.12.2017, 12:23 Uhr
  • 0
  • 07.12.2017, 17:23 Uhr
  • 0
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