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Zug kracht in Gützerug - Dutzende Verletzte - Lokführer verhindert mit Blitz ...

Zug kracht in Gützerug - Dutzende Verletzte - Lokführer verhindert mit Blitzreaktion Katastrophe

News Team
06.12.2017, 00:06 Uhr
Beitrag von News Team

Schweres Unglück in Meerbusch-Osterath in NRW: Ein Regionalepress krachte dort am Abend in einen Güterzug. Es gibt Dutzende Verletzte.

Es herrscht Ausnahmezustand, die Rettung ist in vollem Gange. Zunächst war eine Bergung der Opfer nicht möglich, weil wegen eines Oberleitungsschadens Strom über die Waggons geleitet wurde. Erst als eine Erdung erfolgte, begann die Rettung.

Die Feuerwehr spricht von mindestes 40 Verletzten. Sie werden in Kliniken in der Umgebung gebracht.



Notbremsung verhinderte große Katastrophe

Wie die "Bild" berichtet, überlebte auch der Zugführer den schweren Crash. Er humpelte nach seiner Befreiung aus dem Wrack den Rettern entgegen. Er hatte mit einer Notbremsung einen noch heftigeren Aufprall verhindert. Mit seiner Geistesgegenwart rettete er wohl sein Leben und bewahrte die Menschen im Zug vor schlimmeren Folgen.



Aktuellen Angaben zufolge sind unter den Verletzten auch drei Schwerverletzte.







Feuerwehr und Polizei etwa 500 Meter von der Unglücksstelle entfernt ein in einem Tenniszentrum ein Lager für die Verletzten eingerichtet. Die Passagiere laufen über Felder zu der Notunterkunft.

11 Kommentare

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Und da ist noch etwas, was ich ungeheuerlich finde.Auf einer kölner Feuerwache wurden an zwei Rettungswagen die Schrauben an den hinteren Rädern gelöst. Ein Rettungswagen mußte zum Einsatz und verlor ein Rad und konnte den Notfall nicht ausführen. Alle Fahrzeuge auf allen Wachen wurden sofort überprüft. Derjenige, der so etwas macht, den hat man ins Gehirn gesch.---- Genau diese Menschen, die mal Hilfe brauchen, schreien am lautesten, wenn die Hilfe aus derartigen Gründen nicht kommen kann. Wie verblödet muss ein Mensch sein, der so etwas macht ?
  • 06.12.2017, 12:39 Uhr
  • 0
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Was für eine Meldung !! Fehler in der Überschrift — ja und wir sehen auch Nachrichten ....
  • 06.12.2017, 10:01 Uhr
  • 1
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schäde am die verletzten ,,da sind auch kleine kinde die am nicolaus ewarte das ist nicht schöne,,,,wünsche am alle mensche die in kankehause finde eine fröhe Nicolause ,,,,
  • 06.12.2017, 09:30 Uhr
  • 0
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Ob denn keiner mal die Bildinschrift kontrolliert hat ?
  • 06.12.2017, 07:31 Uhr
  • 2
....sind doch nur " die Wegstaben verbuchtelt".....
  • 06.12.2017, 09:07 Uhr
  • 0
jadoch, ich weiß.
Mir gehts ja auch nicht um die Verewchslung selbst, sondern
darum, dass aus mangelnder Sorgfalt = Schludrigkeit so etwas überhaupt vorkommt.
Wenn das einer Privatperson durchrutscht, dann schmunzle ich darüber.
Wenn das aber bei einem öffentlichen Medium passiert, dann spotte ich darüber.
  • 07.12.2017, 00:19 Uhr
  • 1
....logisch - man geht ja davon aus, dass sie als " Vorbild " gelten...aber passieren kann es ja mal....
...was ich aber als viel schlimmer erachte, ist die Heuchelei, Provokation oder Gehirnwäsche in Schriftform -und dies in ganzen Wortlauten,
.....egal ob mit oder ohne Buchstabenverdrehungen.....vorbei an jeglicher Vernunft und Realität.
Und d a v o n gibt es ne ganze Menge Beispiele....:
entweder aus Unwissenheit und Nachplappern oder :
....folgend auf Schleimspuren und der Aussicht auf entsprechende Vorteile....
Bei beiden Beispielen kann ich mich nicht mehr des Einduckes erwehren, dass auch eine gewisse Häme, Schadenfreude oder menschlicher Hass dahinter steckt.....
  • 07.12.2017, 12:02 Uhr
  • 0
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WZ entwickelt sich zu einer digitalen "Bild" Informationsjournale.
  • 06.12.2017, 06:51 Uhr
  • 3
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Alle Hilfe den Verletzten
Immer wieder Dank den Einsatzkräften die am Platz alles geben, um zu helfen
  • 06.12.2017, 05:37 Uhr
  • 4
Als Berufsfeuerwehrmann im Ruhestand sage ich DANKE für die netten Worte. Ein Dank in der heutigen Ellenbogengesellschaft ist ein Fremdwort.
  • 06.12.2017, 12:58 Uhr
  • 3

unbekannter weise
als ehemalie Krankenschwester ist mir das danke sagen immer präsent gewesen
  • 07.12.2017, 21:15 Uhr
  • 0
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